Zucker: Archiv

Archiv zu Zucker, 19.6. bis 17.12.2013

Impotenz: Ursache eher Venen als Arterien?

Bei Männern mit normalem Blutdruck und Blutzucker sei es eher unwahrscheinlich, dass Erektionsstörungen als Warnsignal für arteriellen Verschluss ein Herzrisiko anzeigen. Häufiger handle es sich um eine Schwäche der Venen, wodurch sich das Blut weniger stark in den Schwellkörpern staue. Typisches Zeichen dafür sei die Schwierigkeit, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von über zwanzig Patienten an einer kalifornischen Klinik. [3429]

17. Dezember 2013  –  Ärztezeitung

Blutzucker messen: So geht es richtig

Hände mit warmem Wasser waschen und gut trocknen. Fingermassage fördert Durchblutung. Seitlich an der Fingerbeere schmerzt es weniger. Einstechhilfe sorgt für schnelles Eindringen und weniger seitliche Bewegung. Lanzetten nur einmal benützen. Einstechtiefe der Hautdicke anpassen. Einstichstellen wechseln. Leichtes Herausstreichen des Blutstropfens erlaubt. Der erste Tropfen darf gemessen werden. Teststreifen stets in verschlossener Dose aufbewahren. [3424]

26. November 2013  –  Ärztezeitung

Weniger Zucker, besseres Gedächtnis

Senioren mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel können sich in einem Gedächtnistest zwei von fünfzehn Wörtern mehr merken als solche mit hohem Zucker. Das zeigt eine Studie mit übert hundertvierzig Personen an der Berliner Charité. Tipps für einen niedrigen Blutzucker im Alter: Weniger Süssigkeiten, mehr Obst und Gemüse, regelmässig Bewegung. [3416]

29. Oktober 2013  –  Focus

Diabetiker: Frühstück als Hauptmahlzeit

Bei Diabetes vom Typ 2 lohnt es sich, die meisten Kalorien schon am Morgen zu sich zu nehmen und beim Frühstück auf eine ausgewogene Verteilung von Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett zu achten. Wer sich so ernährt, kann seine Zuckerwerte verbessern und kommt unter Umständen mit weniger Medikamenten aus. Das zeigt eine Studie mit über fünfzig Diabetikern in Israel. [3414]

22. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Jede zweite Demenz könnte sich verhindern lassen

Die besten Rezepte gegen Alzheimer und andere Formen von Demenz: Viel körperliche und geistige Aktivität, gesunder Lebensstil ohne Nikotin und nur mässig Alkohol, gute Kontrolle der Blutdruck- und Blutzuckerwerte, gesunde Ernährung. So könnte sich nach heutigem Stand der Forschung etwa die Hälfte der Demenzfälle verhindern lassen. [3405]

25. September 2013  –  Ärztezeitung

Adipositas: Körper produziert selber Fruchtzucker

Fruchtzucker (Fructose), zum Beispiel in Süssgetränken, gilt als Dickmacher. Doch auch die Leber produziert Fructose aus anderen Zuckerarten, vor allem wenn Nahrung mit einem hohen glykämischen Index den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lassen. Das zeigen Experimente an der Universität von Colorado. [3400]

13. September 2013  –  Medpage Today

Obst gut gegen Diabetes, Obstsaft im Gegenteil

Heidelbeeren und Trauben sind die besten Obstsorten gegen Diabetes vom Typ 2. Auch Äpfel und Birnen sind gut, Bananen und Grapefruits etwas weniger. Jedoch Honigmelonen fördern Diabetes, ebenso alle Obst- und Fruchtsäfte. Das zeigt eine Auswertung von drei Studien mit insgesamt über drei Millionen Personenjahren. Eine mögliche Erklärung: Substanzen in den Schalen der Früchte sind gut für den Zuckerhaushalt, Fruchtzucker eher schlecht. [3396]

4. September 2013  –  Ärzteblatt

Hoher Blutzucker fördert Demenz

Bei älteren Menschen nimmt die Neigung zu Demenz um so mehr zu, als der Blutzuckerspiegel den Wert von 100 Milligramm pro Deziliter übersteigt. Bei 115 Milligramm (Prädiabetes) ist das Demenzrisiko bereits um 18 Prozent erhöht. Das zeigt eine US-Studie mit über zweitausend Senioren. [3381]

9. August 2013  –  Focus

Auch künstliche Süssstoffe machen dick

Nicht nur Zucker kann dick machen, sondern auch Ersatzstoffe wie Aspartam, Sucralose oder Saccharin. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine US-Studie. Neben Gewichtszunahme erhöhen die Süssstoffe auch die Risiken für Diabetes und Herzkrankheiten. Der süsse Geschmack ohne Zuckerzufuhr könnte den Stoffwechsel verwirren, mutmassen die Forscher. [3375]

29. Juli 2013  –  UPI Health News

Frühstück hilft Diabetes vorbeugen

Mit Frühstück steigen die Insulin- und Blutzuckerwerte nach dem Mittagessen weniger stark an als ohne Frühstück. Das zeigt ein Ess- und Labortest mit zehn übergewichtigen Frauen in den USA. Stark schwankende Insulin- und Zuckerwerte erhöhen die Neigung zu Diabetes vom Typ 2. [3353]

19. Juni 2013  –  Medpage Today

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