- - - - - -
Alle Themen

 alle Themen

Fitness

 Fitness

WHtR

 WHtR statt BMI

Blutdruck

 Blutdruck

Ernährung

 Diabetes

Jim Humble

 Cholesterin

Gesundheitstelegramm | Viren

Vuvuzela ist auch Virenschleuder
15. Juni 2010 - Die südafrikanische Fan-Tröte schadet nicht nur den Ohren, sondern hilft auch Grippe- und andere Viren verbreiten. Durch die Plastikröhre verbreitet sich die Atemluft eines kranken Menschen viel weiter als durch Husten und Schreien. Auf diese Gefahr weist das Londoner Institut für Hygiene und Tropenmedizin hin. Die Tröpfchen aus der Vuvuzela sind kleiner als beim Husten und bleiben deshalb länger in der Luft. In Südafrika ist zur Zeit Grippesaison.  [2644]
Quelle: Focus  
 
Hilft Pockenimpfung auch gegen Aids?
19. Mai 2010 - Bis in die 1950er Jahre ist die Bevölkerung fast weltweit gegen Pocken geimpft worden. Der Kampf gegen die Pockenviren war so erfolgreich, dass die Pocken als ausgerottet galten und die Impfung überflüssig wurde. Kurze Zeit später begann sich ein anderes Virus weltweit auszubreiten: HIV und die Krankheit Aids. Nun vermuten US-Forscher, die Impfung gegen Pocken habe auch die Verbreitung des HI-Virus verhindert. Diese Vermutung muss aber erst noch genauer untersucht werden, bevor man allenfalls Pockenimpfungen gegen HIV empfehlen könnte.  [2598]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Natürlicher Schutz gegen Aids
09. Mai 2010 - Die meisten Menschen sind dem HI-Virus schutzlos ausgeliefert. Doch unter zweihundert Infizierten gibt es im Durchschnitt einen, der nur sehr langsam oder überhaupt nicht an Aids erkrankt - selbst wenn er nicht mit antiviralen Medikamenten behandelt wird. Diese Menschen tragen ein bestimmtes Gen, dessen Wirkung nun genauer erforscht werden konnte. Es befähigt Killerzellen des Immunsystems, die HI-Viren gezielt aufzuspüren und zu vernichten. Mit Hilfe dieses Gens hoffen Forscher, künftig einen wirksamen Impfstoff gegen Aids entwickeln zu können.  [2580]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Stillen kann Baby das Leben retten
06. April 2010 - Würden 90 Prozent der Mütter ihre Babys sechs Monate lang stillen, könnte das zum Beispiel in den USA jedes Jahr 900 Kindern das Leben retten. Daneben würde es Kosten in Milliardenhöhe einsparen. Zu diesem Schluss kommt eine im Fachblatt Pediatrics veröffentliche Studie. Stillen stärkt die Abwehr des Babys gegen Viren und Bakterien und senkt das Risiko für viele gefährliche Krankheiten im Kindesalter - von Asthma über plötzlichen Kindstod bis zu Leukämie. In den USA liegt die Stillquote knapp über 40 Prozent; in der Schweiz und in Deutschland ist sie um etwa die Hälfte höher.  [2511]
Quelle: Spiegel  
 
Die natürliche Müllabfuhr des Immunsystems
18. März 2010 - Antikörper bildet das Immunsystem nicht nur gegen Viren, Bakterien und andere gefährliche Eindringlinge von aussen. Von Geburt an produziert es auch die natürlichen Antikörper (NAK). Diese spüren im Körper alles auf, was verschlissen ist und daher entsorgt werden muss. Mangel an Bewegung und ungesunde Ernährung fördern den Verschleiss, was die NAK überfordert. Die NAK-Forschung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen: Man hofft, auf dieser Grundlage bessere Medikamente gegen Krebs und Alzheimer entwickeln zu können.  [2483]
Quelle: NZZ  
 
Aids-Erreger versteckt sich im Knochenmark
10. März 2010 - HI-Viren, Erreger von Aids, nisten sich im Knochenmark der infizierten Menschen ein und überstehen dort alle Angriffe von Medikamenten. Diese sind inzwischen so wirksam, dass sie den Ausbruch der Krankheit um Jahre verzögern können. Das Versteckspiel des Erregers ist mit ein Grund dafür, dass Betroffene die Medikamente ein Leben lang einnehmen müssen und es keine dauerhafte Heilung gibt. Zudem haben in den Ländern des Südens, wo Aids am stärksten wütet, viele Menschen nach wie vor keinen Zugang zu hochwirksamen Medikamenten.  [2464]
Quelle: Spiegel  
 
Vitamin D aktiviert Immunzellen
09. März 2010 - Wer sich im Freien aufhält und die Sonne auf seine Haut scheinen lässt, aktiviert das Immunsystem. Um nämlich die Armee der Killerzellen im Kampf gegen Viren und Bakterien mobil zu machen, ist Vitamin D nötig. Dieses bildet sich in der von Sonne beschienenen Haut. Die immunsteigernde Wirkung des Vitamins haben dänische Forscher kürzlich entdeckt.  [2461]
Quelle: Spiegel  
 
Grippetod meist durch Bakterien, nicht Viren
19. Februar 2010 - Am gefährlichsten bei einer Grippe sind nicht die Viren, die sie verursacht haben, sondern Bakterien: Als lachende Dritte profitieren sie davon, dass das Immunsystem durch den Kampf gegen die Viren geschwächt ist. Dabei spielen Stresshormone eine wichtige Rolle. Sie dämpfen das Immunsystem und hindern es so daran, allzu heftig zu reagieren und das empfindliche Gewebe der Lunge zu zerstören. Die Kehrseite: Bakterien erhalten so ihrerseits eine Chance, die Lunge zu befallen.  [2424]
Quelle: Welt  
 
Optimisten sind weniger oft erkältet
15. Februar 2010 - Wer sich selbst als optimistisch einstuft, ist bei Kälte und Stress besser vor Viren geschützt als jemand, der sich als Pessimist sieht. Das zeigt eine Studie an achtzig Studentinnen und Studenten während und nach einer Prüfung. Optimismus scheint im Stress die Immun-Abwehr gegen Viren zu stärken. Ob das auch ohne Stress der Fall ist, lässt sich anhand dieser Studie nicht beurteilen.  [2413]
Quelle: Focus  
 
Weltkrebstag: Risiko lässt sich um 40 % senken
04. Februar 2010 - Der heutige Weltkrebstag steht unter dem Motto «Auch Krebs lässt sich vermeiden». Die internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) weist darauf hin, dass 40 Prozent der Krebsfälle vermeidbar wären: Durch regelmässige Bewegung, gesunde Ernährung, Nichtrauchen und Impfung gegen krebserregende Viren.  [2374]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Forscher verwandeln Hautzellen in Nervenzellen
29. Januar 2010 - Mittels Viren haben Gen-Techniker die Erbmasse von Hautzellen bei Mäusen so verändert, dass sie sich innerhalb nur einer Woche in Nervenzellen verwandelt haben. Diese haben untereinander mittels von Synapsen Verbindung aufgenommen wie in einem normalen Hirn. Dass es bei Mäusen funktioniert, ist ein zwar wichtiger, aber bloss erster Schritt. Bevor man die Technik bei Menschen anwenden kann, muss man sicher sein, dass die eingeschleusten Gene die Hautzellen nicht in bösartige Krebszellen verwandeln.  [2356]
Quelle: Spiegel  
 
Hunger stärkt Abwehr gegen Bakterien und Viren
22. Januar 2010 - Statt teure Joghurts zu kaufen, die laut Werbung die Abwehrkräfte fördern sollen, könnte man auch einfach weniger essen. Bei Mangel an Kalorien und sinkendem Insulinspiegel produziert nämlich der Körper mehr Killerstoffe gegen Bakterien und Viren, vor allem in der Haut und in der Lunge. Diese Abwehrstrategie haben Forscher der Uni Bonn entdeckt. Ist ein Schnupfen oder eine Grippe im Anzug, könnte es sich also lohnen, eine Weile lang nichts zu essen und stattdessen mehr Tee zu trinken.  [2327]
Quelle: Spiegel  
 
Tamiflu-Resistenz jetzt auch in der Schweiz
23. Dezember 2009 - Bei zwei Patienten mit Schweinegrippe in der Schweiz hat man H1N1-Viren entdeckt, die gegen das Medikament Tamiflu weniger empfindlich reagieren als die bisher bekannten Viren. Dies war zu erwarten, nachdem solche Fälle schon in Deutschland und anderen europäischen Ländern aufgetreten sind. Gefährlich seien die resistenten Viren nur für Patienten mit einem schon geschwächten Immunsystem, nicht aber für die breite Bevölkerung, sagt das Bundesamt für Gesundheit (BAG).  [2231]
Quelle: NZZ  
 
Resistenz gegen Tamiflu
19. Dezember 2009 - Bei zwei Patienten mit Schweinegrippe in Deutschland lässt sich die Krankheit nicht mit Tamiflu behandeln, weil die Viren gegen das Mittel unempfindlich sind. Die Resistenz von H1N1-Viren gegen Tamiflu ist zuerst in Norwegen und Grossbritannien entdeckt worden. Sie breitet sich offenbar nach Süden aus und dürfte wohl auch die Schweiz erreichen.  [2220]
Quelle: Berliner Zeitung  
 
Wann kommt der Super-Impfstoff gegen Grippe?
17. Dezember 2009 - Jedes Jahr lassen sich weltweit über dreihundert Millionen Menschen gegen Grippe impfen. Der Impfstoff wird seit sechzig Jahren nach der gleichen Methode hergestellt. Pro Impfdosis braucht es ein Hühnerei, in dem die Viren gezüchtet und dann abgetötet werden. Die Forschung nach wirksameren Methoden läuft auf Hochtouren. Am vielversprechendsten ist der Plan, eine Impfung gegen alle Varianten des sehr wandelbaren Grippevirus zu entwickeln. Im Visier der Forscher steht ein Protein im Innern des Virus, das bei allen Viren gleich ist. Bis zu einer Anwendung dürften aber noch viele Jahre vergehen.  [2211]
Quelle: NZZ  
 
Schnupfen und Rauchen die grössten Risiken für Asthma
14. September 2009 - Das Risiko, als Erwachsene Asthma zu bekommen, wird vor allem von zwei Faktoren bestimmt: Gefährdet ist vor allem, wer häufig Schnupfen hat und wer Tabak raucht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über fünfzehnhundert Personen in Australien. Gegen dieses Risiko kann man also einiges selber tun, indem man sich im Frühling und Sommer gegen Pollen und im Winter gegen Viren schützt, und indem man nicht raucht.  [2132]
Quelle: PubMed  PMID: 19703063
 
Fördert Maser-Virus Arthritis?
20. März 2009 - Eine mögliche Spätfolge der Masern ist an der Harvard-Universität in Boston entdeckt worden: rheumatische Arthritis. Die Ursache dieser Krankheit ist seit langem unklar. Bei der Untersuchung von erkranktem Gewebe aus Kniegelenken, die ersetzt werden mussten, hat man nun des öfteren Masern-Viren gefunden. Sollte sich dieser Befund erhärten lassen, wäre er ein weiterer Grund, Kinder gegen Masern impfen zu lassen.  [2066]
Quelle: PubMed  PMID: 19273454
 
FDA erlaubt Phagen als Nahrungszusatz
12. Dezember 2006 - Phagen (Bakteriophagen) sind Viren, die nur bestimmte Bakterien befallen. Jetzt hat die amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelbehörde FDA eine bestimmte Art von Phagen als Zusatz zu Fleisch und Geflügel für den sofortigen Verzehr freigegeben. Sie halten die Nahrungsmittel frei von Listerien. An Vergiftung durch Listerien sterben allein in den USA jährlich Hunderte von Personen.  [1481]
Quelle: Gastroenterology  2006;131:1370
 
Aids-Behandlung schwächt Knochen
23. November 2006 - Die moderne, aggressive Behandlung gegen HI-Viren kann deren Ausbreitung zwar deutlich bremsen, hat jedoch negative Nebenwirkungen. Zu diesen zählt auch der Abbau von Knochen. Das Risiko für Osteoporose ist bei Aids-Patienten mehr als dreimal so hoch als bei gesunden Personen. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von zwanzig Studien.  [1468]
Quelle: AIDS  2006;20:2165
 
Grippe-Viren werden resistent
27. Februar 2006 - In den USA empfehlen führende Spezialisten, Medikamente vom Typ Adamantan nicht mehr zur Behandlung und Vorbeugung gegen Grippe einzusetzen. Diese Medikamente waren bisher erste Wahl. Doch immer mehr Grippe-Viren sind gegen diese Medikamente unempfindlich geworden. Das bedeutet im Fall einer Pandemie eine große Gefahr. Durch das Aussetzen der breiten Behandlung hofft man, auf lange Sicht die Wirkung der Medikamente retten zu können.  [1249]
Quelle: JAMA  2006;295:891
 
Grippeviren werden resistent
03. Oktober 2005 - Experten schlagen Alarm: Vor zehn Jahren waren erst 0,4 Prozent der Grippeviren resistent gegen Medikamente vom Typ Adamantan, heute sind es schon 12,3 Prozent. Die meisten der resistenten Viren stammen aus Asien.  [1144]
Quelle: Lancet  2005;366:1175
 
Büro schlecht gelüftet: mehr Erkältungen
01. Juli 2004 - Wer in einem schlecht gelüfteten Bürohaus arbeitet, ist öfter erkältet als Mitarbeiter in einem gut gelüfteten Büro. Grund: Die Viren von verschnupften Kollegen bleiben länger im Raum und stecken andere Mitarbeiter an. [817]
Quelle: Respiratory + Critical Care  2004;169:1187
 
Neuer Risikofaktor für Herz und Kreislauf
22. Juni 2004 - Immer mehr Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen dem C-reaktiven Protein (CRP) im Blut und dem Risiko für Herzinfarkt und Hirnschlag. CRP zeigt Entzündungen verschiedener Ursache (außer den meisten Viren) an. [810]
Quelle: Circulation  2004;109:2818
 
Sars wahrscheinlich durch Luft übertragen
26. April 2004 - Alles deutet darauf hin, dass Sars-Viren durch die Luft verbreitet werden: Nachbarn, die mit erkrankten Personen im gleichen Gebäude gelebt haben, sind eher angesteckt worden, wenn sie in einem höheren Stockwerk gewohnt haben. In Gebäuden strömt die Luft meistens von unten nach oben. [769]
Quelle: N Engl J Medicine  2004;350:1731
 
Beschneidung senkt HIV-Risiko
29. März 2004 - Beschnittene Männer stecken sich weniger mit den Aids erregenden Viren an. Die Vorhaut ist offenbar voll von Zellen, die ein leichtes Ziel für Angriffe des HI-Virus sind. Doch dieser Schutz reicht bei weitem nicht aus: Das einzige sichere Mittel ist das Kondom. [746]
Quelle: Lancet  2004;363:1039
 
Zu Ihrem Suchbegrif viren wurden mehr als 25 Einträge gefunden! Bitte fügen Sie ein weiteres Stichwort zu.
 

© 1996-2010   - Impressum  - Disclaimer  - Datenschutz  - Werbung