Training: News

News zu Training, 2.10.2012 bis 23.9.2013

Riechen kann man trainieren

Wenn nach einer starken Infektion der Nasenschleimhaut der Geruchssinn geschwunden ist, kann ein gezieltes tägliches Training mit Riechstiften helfen. Sie enthalten typische Gerüche wie Rosenduft, Eukalyptus, Limonen oder Gewürznelkenduft in hoher Konzentration. Die starken Düfte regen die Riechzellen der Schleimhaut an, sich schneller zu regenerieren. [3404]

23. September 2013  –  Ärztezeitung

Orgasmus ist auch Training für das Gehirn

Beim Sex, insbesondere beim Orgasmus, nimmt der Blutfluss in allen Regionen des Gehirns sehr stark zu. Das versorgt die Hirnzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen und hält sie so fit. Das sagen amerikanische Forscher in ihrem Buch «The Science of Orgasm». [3387]

20. August 2013  –  UPI Health News

Training: Auch kurz und intensiv kann fit machen

Dreimal pro Woche vier Minuten lang intensiv trainieren, mit 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz - das reicht bei übergewichtigen und sportlich inaktiven Menschen aus, um die Fitness deutlich zu steigern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über zwanzig Freiwilligen in Norwegen. Gut geeignet für das Kurzzeittraining sind Hügellaufen oder schnelles Treppensteigen. Ob auch schlankere und körperlich aktivere Menschen vom Kurztraining profitieren, bleibt allerdings fraglich. [3354]

20. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Cholesterinsenker mindern Fitness

Statine gegen zu hohes Cholesterin machen sportliches Training mehr oder weniger nutzlos: Trotz regelmässigem Training nimmt die Fitness nicht zu, umso mehr schmerzen aber die Muskeln. Diese unerwünschte Nebenwirkung hat sich in einem Laborexperiment an der Universität von Missouri in Columbia gezeigt. [3335]

24. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Boxtraining bekämpft Parkinson

Als der Amerikaner Scott C. Newman mit 41 an Parkinson erkrankte, begann er intensiv Boxen zu trainieren. Sein Zustand besserte sich dramatisch, und so entwickelte er das Programm «Rock Steady Boxing» speziell für Parkinsonpatienten, abgestimmt auf das Stadium der Krankheit. Das Programm bekämpft gezielt die nervlichen Ausfälle, die durch die Krankheit entstehen, und bremst so deren Fortschreiten. [3310]

16. April 2013  –  Medical News Today

Mit leichtem Joggen länger leben

Joggen erhöht die Lebenserwartung, wenn man es nicht übertreibt: Am besten sind höchstens dreimal pro Woche insgesamt eine bis zweieinhalb Stunden bei langsamem bis mittlerem Tempo. Zu diesem Schluss kommt eine dänische Langzeitstudie mit über siebzehntausend Personen. Doch Vorsicht: Mehr als drei Trainings pro Woche oder Laufen in hohem Tempo verkürzen das Leben. [3301]

28. März 2013  –  Ärztezeitung

Sport trainiert auch das Gehirn

Joggen oder Radfahren fordert neben Muskeln, Lungen, Herz und Kreislauf auch dem Gehirn eine hohe Leistung ab: Es steuert die Bewegungsabläufe und schützt dabei den Körper vor Überlastung. Monotone Bewegungen ermüden auch das Gehirn. Deshalb lässt sich durch abwechslungsreiches Training die Leistung besser steigern. [3241]

2. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Bewegung trainiert auch das Gehirn

Schnelles Gehen ist das bessere Training für das Gehirn von Senioren als etwa Kreuzworträtsel zu lösen. Eine halbe bis dreiviertel Stunde dreimal pro Woche reichen aus, dass wichtige Regionen des Gehirns mit zunehmendem Alter deutlich weniger schrumpfen als bei körperlich inaktiven Personen. Das zeigt eine Studie mit über hundert Senioren in Grossbritannien. [3200]

23. Oktober 2012  –  WebMD

Training bessert Hirnleistung nach Schlaganfall

Nach einem Hirnschlag kann sportliches Training das Gedächtnis, Sprachvermögen, Denk- und Urteilsfähigkeit innerhalb eines halben Jahres um fast die Hälfte verbessern. Das lässt eine Studie mit über vierzig Patienten in Kanada vermuten. [3188]

3. Oktober 2012  –  Medical News Today

Sport ist auch ein Herz-Medikament

Intensives Training sei für herzkranke Menschen ebenso wichtig wie Medikamente, sagt der Münchner Herzspezialist Martin Halle. Die optimale Intensität muss für jede Person in einem Ergometertest ermittelt werden. Sie beträgt 40 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz oder 50 bis 80 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme. Um das im täglichen Training zu kontrollieren, ist eine Pulsuhr nötig. [3187]

2. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

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