Gesundheitstelegramm: Training

News zu Training

Bei Osteoporose richtig reagieren

Hat der Arzt eine Osteoporose (Knochenschwund) festgestellt, soll man oder frau sich nicht schonen, sondern erst recht Sport treiben, am besten leichtes Krafttraining und Gymnastik. Viel Milch, Fisch, Sojaprodukte und Gemüse zu sich nehmen, um den Körper mit Kalzium und Vitamin D zu versorgen. Nach einer Knochenoperation an der Wirbelsäule ist heute keine Bettruhe mehr nötig. (Quelle: Dachverband Osteologie DVO) [3030]

25. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Zehn Tipps für besseren Schlaf

1. Kein oder weniger Kaffee am Nachmittag. 2. Kein Alkohol und keine Zigaretten am Abend. 3. Abends weniger essen. 4. Kein Nickerchen am Nachmittag. 5. Schlafzimmer dunkel, ruhig und 16 bis 18 Grad warm. 6. Nur zu Bett, wenn man müde ist. 7. Bei Einschlafschwierigkeit nach zehn Minuten wieder aufstehen und in ein anderes Zimmer gehen, bis man sich erneut müde fühlt. 8. Im Bett weder fernsehen noch lesen. 9. Jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen. 10. Kognitives und Autogenes Training, andere Entspannungstechniken. Dazu rät die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin. [2998]

9. Dezember 2011  –  Ärztezeitung

Karate hält jung

Fitter, geistig beweglicher und weniger depressiv - so zeigte sich eine Gruppe von Senioren nach Karatekursen - im Vergleich mit anderen, die an Gymnastik oder Gedächtnistraining teilgenommen hatten. Das zeigt eine Studie der Universität Regensburg. Die komplizierten Bewegungsabläufe beim Karate trainieren neben der körperlichen Fitness auch das Gedächtnis. [2982]

16. November 2011  –  Medizinauskunft

Meditation stärkt Gehirn gegen Abbau

Meditation ist Training für das Gehirn. Sie stärkt die Nervenfasern in der weissen Hirnmasse, die die grauen Zellen miteinander verbinden, und wirkt so dem altersbedingten Abbau entgegen. Das haben Untersuchungen an der Universität von Kalifornien in Los Angeles gezeigt. Doch Menschen mit stark vernetzten Hirnzellen könnten sich mehr als andere zu Meditation hingezogen fühlen, wenden Skeptiker ein. [2907]

15. Juli 2011  –  UPI Health News

Kopfbälle harmlos für das Gehirn

Gedächtnis und Aufmerksamkeit der Fussballer bleiben auch nach intensivem Kopfballtraining voll erhalten. Das zeigt ein Test mit über neunzig Personen an der Universität Regensburg. Bei Männern bleiben Kopfbälle ganz ohne Folgen, bei Frauen verursachen sie aber öfter Kopfschmerzen. [2906]

14. Juli 2011  –  Welt

Gartenarbeit schützt das Herz

Häufiges Jäten, Kies rechen, Rasen mähen, Erde umgraben und ähnliche Arbeiten im Garten senken das Risiko für Herzinfarkt um 15 Prozent - bei sonst gleichen Risikofaktoren. Das zeigt eine japanische Studie an über hundert Personen mit Verdacht auf enge Herzkranzgefässe. Gärtnern ist so gesund, weil es neben körperlichem Training auch Stress abbaut, vermuten die Autoren der Studie. [2845]

12. April 2011  –  Ärztezeitung

Gedächtnistraining bremst Alzheimer

In einem frühen Stadium von Alzheimer kann Gedächtnistraining oder Gehirnjogging neue, bisher ungenutzte graue Zellen aktivieren. So kann sich das Gedächtnis um ein Drittel verbessern. Dies kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen, wenn auch nicht ganz stoppen. Während gesunde Personen durch Gehirnjogging kaum besser werden, holen Personen mit leichter Demenz deutlich auf. Zu diesem Schluss kommt eine kanadische Studie mit dreissig Senioren. [2839]

1. April 2011  –  Ärzteblatt

Männer schwitzen schneller als Frauen

Im Training und an heissen Tagen kommen Männer schneller ins Schwitzen als Frauen, und sie verlieren dabei etwa doppelt soviel Flüssigkeit. Das zeigen Versuche japanischer Forscher an Personen, die in einem warmen Raum trainieren mussten. Diesen Unterschied erklären die Forscher damit, dass Frauen weniger Körperflüssigkeit haben als Männer: Das sparsame Schwitzen sei ein Schutz vor dem Austrocknen. [2728]

8. Oktober 2010  –  Telegraph

Sport vertreibt Angst

Patienten mit Herzproblemen, Krebs, Rheuma und anderen chronischen Krankheiten leiden oft an Ängsten. Mit regelmässigem halbstündigem Training lässt sich diese Angst deutlich reduzieren. Ob Walking, Aerobic oder Krafttraining spielt keine Rolle. Zu diesem Schluss kommt eine neue Auswertung von ingesamt 40 Studien mit etwa 3000 Patienten. [2563]

30. April 2010  –  Ärztezeitung

Hirnjogging wirkungslos

Computerspiele und Bücher, mit denen sich angeblich die geistige Fitness steigern lassen soll, halten ihr Versprechen nicht. Das zeigt eine Studie an mehr als elftausend gesunden Erwachsenen. Sie hatten ein sechswöchiges Computertraining absolviert. Ihr Gedächtnis, die Fähigkeit zum Planen und Problemlösen und zur Konzentration waren nach dem Training gleich gut wie zuvor. Einzig in den speziellen Aufgaben, die sie trainiert hatten, waren sie besser geworden. [2545]

22. April 2010  –  NZZ

Stretching vor dem Sport schadet

Wer sein Training mit Stretching beginnt, verhärtet die Muskeln, statt sie zu entspannen. Statt stärker und schneller werden sie schwächer und langsamer. Zu diesem Schluss kommen sportmedizinische Experimente an der Uni Limerick in Irland. Besser ist ein leichtes Aufwärmen vor dem Training, zum Beispiel durch langsames Joggen, leichtes Balljonglieren oder Ballwechsel im Fussball und Tennis. Die richtige Zeit fürs Stretching ist nach dem Training, wenn die Muskeln warm sind. [2534]

16. April 2010  –  Telegraph

Training in Raten wirkt schneller

Zehnmal eine Minute strampeln mit maximaler Kraft, dazwischen jeweils eine Minute Pause zur Erholung: Ein solches Intervalltraining, dreimal pro Woche, fördert die Fitness von Herz und Kreislauf innerhalb von vierzehn Tagen ebenso gut wie zehn Stunden Ausdauertraining mit mässiger Intensität - aber in einem Fünftel der Zeit. Zu diesem Ergebnis kommt ein Versuch mit sieben jungen Männern an der Uni von Hamilton in Ontario. Für das Intervalltraining braucht es nur einen Hometrainer und eine Uhr mit Sekundenzeiger. Ältere Menschen sollten jedoch mit einem Pulsmesser darauf achten, ihren maximalen Puls (220 minus Alter) nicht zu überschreiten. [2473]

15. März 2010  –  Medical News Today

Mehr Muskeln im Alter halten gesund

Bis zum achtzigsten Lebensjahr verliert auch ein gesunder Mensch im Durchschnitt etwa ein Drittel seiner Muskelmasse. Besser ist wohl, die Sache positiv zu sehen: Zwei Drittel bleiben erhalten, und dieser Anteil lässt sich durch Krafttraining steigern. Muskelkraft ist einer der wichtigsten und oft unterschätzten Gesundheitsfaktoren im Alter, sagt Jürgen Schölmerich von der Uni Regensburg. Schwache Muskeln und ein schlechter Sinn für das Gleichgewicht - beides Folgen von Bewegungsmangel - sind die häufigsten Ursachen von Stürzen. Beim folgenden Aufenthalt im Spital bringen dann oft Thrombosen und Lungenentzündungen den vorzeitigen Tod. [2454]

4. März 2010  –  Ärzteblatt

Bewegung ja, Sport na ja

Bewegung ist die beste vorbeugende Medizin, um gesund zu bleiben. Doch es muss nicht unbedingt Sport sein, sagt der deutsche Sportmediziner Hans Bloss. Wer im Alltag für genug Bewegung sorgt, zum Beispiel durch Treppensteigen statt Lift und durch Einkaufsbummel zu Fuss, tut unter Umständen seiner Gesundheit mehr Gutes als durch häufiges Joggen oder Besuche im Kraftstudio. Wer Sport zu Wettkampfzwecken betreibe, schaffe zusätzlichen Stress, statt ihn abzubauen, meint Bloss. Zuviel und einseitiges Training sei schlechter als gar kein Training. [2446]

1. März 2010  –  Focus

Ausdauertraining gegen Depressionen

Zwei- bis dreimal pro Woche je eine halbe Stunde Joggen, Radfahren oder schnelles Gehen empfiehlt ein Forscher der Uni Tübingen depressiven Menschen. In einer Studie hat er nämlich festgestellt, dass ein Faktor im Blut, der das Wachstum von Nerven fördert, durch das Training wieder auf normale Werte ansteigt. Bei Depressiven ist dieser Spiegel dieses Faktors deutlich tiefer als bei Menschen mit ausgeglichener Stimmung. [2415]

16. Februar 2010  –  Berliner Zeitung

Händedruck zeigt Nähe des Todes an

Drück mir die Hand und ich sage dir, wie lange du noch zu leben hast? So einfach ist es natürlich nicht. Doch bei den ältesten Senioren gibt es statistisch einen klaren Zusammenhang: Je stärker ihr Händedruck, desto höher ihre Chance, die nächsten paar Jahre zu überleben. Das zeigt eine Studie an über fünfhundert sehr alten Einwohnern von Leiden, Holland. Dass ein gezieltes Krafttraining das Leben verlängert, ist damit aber nicht gesagt. [2398]

10. Februar 2010  –  Science Daily

Sport ist gesund für 80 Prozent

Eine satte Mehrheit von 80 Prozent der Bevölkerung ist in der glücklichen Lage, durch Jogging, Aerobic oder Krafttraining ihre Atmung und ihren Kreislauf fitter machen zu können. Das zeigt eine Studie an über fünfhundert Personen in Europa und in den USA. Bei den restlichen 20 Prozent sprechen Herz und Kreislauf nicht wesentlich auf das Training an. Diese Menschen zu entdecken und individuell zu beraten ist das Ziel der Genomik. Bisher hat man 30 Gene entdeckt, die für die Leistung von Herz und Kreislauf zuständig sind. Deren Bestimmung auf breiter Front ist allerdings noch Zukunftsmusik. [2383]

5. Februar 2010  –  Telegraph

Training gegen kalte Füsse

Wer oft kalte Füsse hat, kann etwas dagegen tun: Regelmässig in die Sauna gehen, warm-kalte Wechselbäder oder Wechselduschen. Das empfiehlt Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes deutscher Internisten. Die Abhärtung, seinerzeit schon von Kneipp empfohlen, trainiert die Wärmeregulation des Körpers. Allerdings braucht das seine Zeit - wer jetzt beginnt, kommt für diesen Winter zu spät. Sinnlos seien dagegen wärmende Cremes und Pflaster. Glühwein fördert die Durchblutung in Armen und Beinen, was den Körper unterkühlt. [2350]

28. Januar 2010  –  Süddeutsche Zeitung

Mit Bizeps gegen Alzheimer

Senioren, die zweimal pro Woche ihre Muskeln mit Hanteln und Kraftmaschinen stärken, sind geistig fitter als jene, die nie oder nur einmal pro Woche trainieren oder statt des Trainings nur leichte Gleichgewichtsübungen machen. Das zeigt eine Studie an über hundert älteren Damen in Vancouver. Die Leistungen in Gedächtnis- und Wortfindungstests verbessern sich im Lauf des Trainings. [2348]

27. Januar 2010  –  Ärzteblatt

Atemnot bei Erkältung: Warnsignal für das Herz

Wer nach einer Erkältung, einem grippalen Infekt, schon bei kleiner Anstrengung ausser Atem gerät, sollte sofort zum Arzt. Dazu rät ein führender deutscher Herzmediziner. Grund: Der Herzmuskel könnte entzündet und dadurch geschwächt sein. Weitere Zeichen der Gefahr seien Herzrhythmusstörungen wie Stolpern oder Herzrasen. Um das Herz zu schonen, sollte man bei Erkältungen in jedem Fall körperliche Anstrengung meiden, von sportlichem Training ganz zu schweigen. [2339]

26. Januar 2010  –  Süddeutsche Zeitung

Einkaufsbummel hält fit

Fast fünf Kilometer zu Fuss, oft mit schweren Taschen bepackt, fast vierhundert Kalorien verbrannt - dies ist die Energiebilanz einer typischen weiblichen Einkaufswoche. Die Bilanz des Schrittzählers: Ein durchschnittlicher Einkaufsbummel benötigt 7300 Schritte, das sind 73 Prozent der von Experten empfohlenen täglichen Gehstrecke. Noch besser ist die Trainingswirkung, wenn man stets die Treppe nimmt statt Rolltreppe oder Lift und wenn man schwere Taschen zum Wagen trägt statt mit dem Einkaufswagen hinzurollen. [2302]

15. Januar 2010  –  Telegraph

Sieben Tipps gegen Spannungskopfschmerzen

Es ist ein Gefühl, als umspanne ein zu enges Stahlband den ganzen Kopf. Daran leidet die Mehrheit der Bevölkerung zwei bis dreimal pro Monat. Diese 7 Massnahmen können lindern helfen: Pfefferminzöl oder Tigerbalsam vorsichtig auf die Schläfen streichen. Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Autogenes Training, falls keine Depression vorliegt. Ausdauersport wie Jogging, Walking oder Schwimmen. Bei Bildschirmarbeit jede Stunde zwei bis drei Minuten Pause, leichte Gymnastik für die Schultern, Augen bewegen. Physiotherapie gegen Verspannung der Nackenmuskeln. Schmerzmittel nur nehmen, wenn alles andere nicht hilft; bei Schmerzen über mehr als drei Monate an den meisten Tagen einen Arzt aufsuchen. [2295]

14. Januar 2010  –  Welt

Bewegung senkt Risiko für Demenz

Senioren, die sich regelmässig bewegen, können so ihr Risiko einer leichten Schwäche der geistigen Fähigkeiten um 30 bis 40 Prozent senken. Soweit das Zwischenergebnis einer zur Zeit laufenden Studie. Mit leichter Geistesschwäche steigt das Risiko einer schweren Demenz um das Fünf- bis Zehnfache einer geistig fitten Person. Am wirksamsten für die grauen Zellen ist offenbar mässige Intensität, zum Beispiel durch schnelles Gehen, Wandern, Aerobic, Krafttraining, Schwimmen, Tennis Doppel, Yoga, Kampfsport, Gewichtheben und Golf ohne Wagen. [2289]

13. Januar 2010  –  Medpage Today

Bewegung lässt Zellen langsamer altern

Regelmässige Bewegung, vor allem Ausdauertraining, ist eine natürliche Form von Anti-Aging. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität des Saarlandes. Körperliches Training bewahrt die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen vor einem schnellen Abbau mit zunehmendem Alter. Diese Schutzkappen, die Telomere, sorgen dafür, dass die Zellen bei der Teilung ihre Erbmasse, die DNA, ohne Fehler weitergeben können. Sind die Telomere aufgebraucht, sterben die Zellen. [2252]

4. Januar 2010  –  BBC

Kraft plus Ausdauer senkt Blutdruck am meisten

Bisher hat man vor allem Ausdauertraining empfohlen, um den Blutdruck zu senken. Nun zeigt eine neue Studie, dass eine Kombination von Kraft- und Ausdauertraining noch besser wirkt: Bei über sechzig Patienten mit arteriellem Bluthochdruck in Lübeck hat das kombinierte Training in zwölf Wochen den Blutdruck unter Belastung um 8 bis 21 Millimeter Quecksilbersäule gesenkt. [2169]

8. Dezember 2009  –  Ärztezeitung

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Erste Warnzeichen sind Vergesslichkeit, ständiges Wiederholen der gleichen Sätze, das Verlegen und Verlieren von Gegenständen.

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