Training: News

News zu Training, 27.2012 bis 16.4.2013

Boxtraining bekämpft Parkinson

Als der Amerikaner Scott C. Newman mit 41 an Parkinson erkrankte, begann er intensiv Boxen zu trainieren. Sein Zustand besserte sich dramatisch, und so entwickelte er das Programm «Rock Steady Boxing» speziell für Parkinsonpatienten, abgestimmt auf das Stadium der Krankheit. Das Programm bekämpft gezielt die nervlichen Ausfälle, die durch die Krankheit entstehen, und bremst so deren Fortschreiten. [3310]

16. April 2013  –  Medical News Today

Mit leichtem Joggen länger leben

Joggen erhöht die Lebenserwartung, wenn man es nicht übertreibt: Am besten sind höchstens dreimal pro Woche insgesamt eine bis zweieinhalb Stunden bei langsamem bis mittlerem Tempo. Zu diesem Schluss kommt eine dänische Langzeitstudie mit über siebzehntausend Personen. Doch Vorsicht: Mehr als drei Trainings pro Woche oder Laufen in hohem Tempo verkürzen das Leben. [3301]

28. März 2013  –  Ärztezeitung

Sport trainiert auch das Gehirn

Joggen oder Radfahren fordert neben Muskeln, Lungen, Herz und Kreislauf auch dem Gehirn eine hohe Leistung ab: Es steuert die Bewegungsabläufe und schützt dabei den Körper vor Überlastung. Monotone Bewegungen ermüden auch das Gehirn. Deshalb lässt sich durch abwechslungsreiches Training die Leistung besser steigern. [3241]

2. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Bewegung trainiert auch das Gehirn

Schnelles Gehen ist das bessere Training für das Gehirn von Senioren als etwa Kreuzworträtsel zu lösen. Eine halbe bis dreiviertel Stunde dreimal pro Woche reichen aus, dass wichtige Regionen des Gehirns mit zunehmendem Alter deutlich weniger schrumpfen als bei körperlich inaktiven Personen. Das zeigt eine Studie mit über hundert Senioren in Grossbritannien. [3200]

23. Oktober 2012  –  WebMD

Training bessert Hirnleistung nach Schlaganfall

Nach einem Hirnschlag kann sportliches Training das Gedächtnis, Sprachvermögen, Denk- und Urteilsfähigkeit innerhalb eines halben Jahres um fast die Hälfte verbessern. Das lässt eine Studie mit über vierzig Patienten in Kanada vermuten. [3188]

3. Oktober 2012  –  Medical News Today

Sport ist auch ein Herz-Medikament

Intensives Training sei für herzkranke Menschen ebenso wichtig wie Medikamente, sagt der Münchner Herzspezialist Martin Halle. Die optimale Intensität muss für jede Person in einem Ergometertest ermittelt werden. Sie beträgt 40 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz oder 50 bis 80 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme. Um das im täglichen Training zu kontrollieren, ist eine Pulsuhr nötig. [3187]

2. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Training und gesundes Essen heben Stimmung

Menschen, die regelmässig Sport treiben und täglich frische Früchte und Gemüse essen, fühlen sich im Durchschnitt ausgeglichener und fröhlicher als jene, die das nicht tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gallup-Umfrage bei über hundertachtzigtausend Amerikanern. Besonders positiv ist die Wirkung von Sport und gesundem Essen bei Menschen mit niedrigem Einkommen. [3164]

29. August 2012  –  UPI Health News

Abnehmen: Täglich eine halbe Stunde Training genügt

Täglich eine halbe Stunde Gewichte stemmen, joggen oder an einem Fitnessgerät schwitzen ist genau so wirksam zum Abnehmen wie eine Stunde tägliches Training. Zu diesem überraschenden Schluss kommt eine dänische Studie mit sechzig Männern. Vermutlich steigert längeres Training einfach den Appetit. [3161]

24. August 2012  –  Telegraph

Bewegung statt Schmerzmittel gegen Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in Fasern und Muskeln (Fibromyalgie) sprechen kaum auf Medikamente an. Besser als Schmerzmittel wirken Radfahren, leichtes Krafttraining oder schnelles Gehen zwei- bis dreimal pro Woche je eine halbe Stunde lang. Auch Bewegung kombiniert mit Entspannung wirkt gut, zum Beispiel Tai Chi oder Yoga. So lauten die neusten Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften. [3119]

6. Juni 2012  –  Ärztezeitung

Kein Dehnen vor und nach dem Krafttraining

Dehnübungen entspannen die Muskeln und mindern ihre Leistung. Beim folgenden Krafttraining sind sie deshalb anfälliger für Verletzungen. Bei starker Anstrengung entstehen kleinste Risse in den Muskelfasern. Dehnübungen nach dem Training verschlimmern diese Verletzungen, warnen Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln. Sie raten vor dem Krafttraining, wenn überhaupt, zu einem sehr kurzen, dynamischen Dehnen. Dieses soll die Muskeln auf die kommende Anstrengung vorbereiten. [3095]

27. April 2012  –  Welt

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