Tomaten: Archiv

Archiv zu Tomaten, 22.1.2003 bis 13.5.2013

Paprika, Peperoni, Tomaten gegen Parkinson?

Parkinson gehört zu den seltenen Krankheiten, gegen die Rauchen schützen kann. Der schützende Stoff, Nikotin, könnte in kleinen Mengen auch in Paprika, Peperoni, Tomaten, Auberginen und anderen mit der Tabakpflanze verwandten Gewächsen enthalten sein. Denn US-Forscher haben gefunden, dass Konsumenten der erwähnten Gemüse tatsächlich weniger an Parkinson erkranken. Statt Nikotin könnte auch eine nikotinähnliche, aber weniger giftige Substanz für den Schutz verantwortlich sein. [3327]

13. Mai 2013  –  UPI Health News

Tomaten gegen Schlaganfall?

Der rote Farbstoff in Tomaten, Lycopin, hat in einer finnischen Studie mit tausend Männern über zwölf Jahre hinweg ein um die Hälfte geringeres Risiko für Hirnschlag ergeben. Allerdings handelt es sich bloss um einen beobachteten Zusammenhang, nicht um eine gesicherte Ursache. [3193]

10. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Früchte und Gemüse statt Makeup

Drei Portionen gelbe und rote Früchte und Gemüse pro Tag geben der Haut eine gesunde Farbe - ganz ohne teures Makeup und Selbstbräuner. Bei einem Versuch mit 35 Studenten in Schottland war die Wirkung der Ernährung nach sechs Wochen deutlich erkennbar. Sogar der gewünschte Farbton lässt sich beeinflussen: viel Karotten verstärken den gelblichen Anteil, viel Tomaten den rötlichen Anteil der Hautfarbe. [3063]

12. März 2012  –  UPI Health News

Gesundes Essen soll Krebszellen aushungern

Ob Schokolade, Rotwein, Heidelbeeren, Tomaten, Schwarz- oder Grüntee - vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln, oft kräftig gefärbt, sagt man krebshemmende Eigenschaften nach. Die natürlichen Farbstoffe, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sollen nach neusten Erkenntnissen die krebsigen Blutgefässe verkümmern lassen. Nur wenn es Krebszellen gelingt, den Körper zur Bildung neuer Blutgefässe anzuregen, kann ein Tumor wachsen. Die Erkenntnis dürfte vor allem zur Vorbeugung wichtig sein. [2410]

13. Februar 2010  –  Medizinarium

Langes Sitzen macht krank

Wer zu lange an einem Stück sitzt, wird eher krank als wer öfter mal aufsteht. Daran ändert auch Sport in der Freizeit nichts. Dieses überraschende Fazit ziehen schwedische Mediziner. Sie stützen sich unter anderem auf eine Studie, die Angestellte in Büros miteinander vergleicht: Jene, die lange sitzen, sind dicker und neigen mehr zu Diabetes als jene, die oft zum Drucker, Kaffeeautomaten oder Aktenschrank gehen. Die Mediziner raten, mindestens alle 45 Minuten aufzustehen und sich fünf Minuten lang zu bewegen. [2322]

21. Januar 2010  –  Spiegel

Tomaten entschärfen, aber senken nicht Fett

Zu viel Fett im Blut ist nicht gut für Herz und Kreislauf. Gekochte Tomaten helfen mit, dass Fette weniger oxidiert, das heisst in eine gefährliche Form verwandelt werden. Sie senken allerdings die Blutfette nicht. [1598]

27. April 2007  –  PubMed PMID: 17453080

Tomaten helfen Blut verdünnen

Ein Extrakt aus Tomaten, dessen Menge sechs frischen Tomaten entspricht, kann die Blutgerinnung um mehr als ein Fünftel reduzieren. Besonders günstig ist diese Wirkung bei Personen, die an verengten Gefäßen leiden und deshalb für Herzinfarkt und Hirnschlag anfällig sind. Dies ist das Resultat eines Versuchs mit neunzig gesunden Personen in Schottland. [1432]

4. Oktober 2006  –  Am J Clin Nutrition 2006;84:561

Tomaten, Karotten und Blattgemüse gegen Asthma

Diese drei Arten von Gemüse vermögen das Risiko für Asthma um je ungefähr 15 Prozent zu senken. Bei Äpfeln ist die Wirkung unsicher, doch gesund sind diese sowieso. Andere Gemüse und Früchte hatten keinen Zusammenhang mit Asthma in einer Studie an über sechzigtausend Frauen in Mexiko. [1277]

6. April 2006  –  Thorax 2006;61:209

Tomaten gegen Herzinfarkt

Frauen mit einem hohen Spiegel an Lycopin im Blut haben ein bis zu 40 Prozent kleineres Risiko für Krankheiten von Herz und Kreislauf. Lycopin ist der rote Farbstoff der Tomaten. [685]

8. Januar 2004  –  Am J Clin Nutrition 2004;79:47

Tomaten für geistige Frische

Lycopin, der rote Farbstoff in Tomaten, vermindert die Verkalkung (Arteriosklerose) der Halsschlagader im Alter. [364]

22. Januar 2003  –  Am J Clin Nutrition 2003;77:133

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