Gesundheitstelegramm: Tee

News zu Tee

Die zehn besten Cholesterinsenker

Walnüsse, Erbsen, Äpfel, Flohsamen, Grüntee, Ingwer, Knoblauch, Leinsamen, dunkle Schokolade, pflanzliche Öle (Sonnenblumen, Weizenkeim, Kürbiskern, Sesam und Soja) tragen dazu bei, den Cholesterinspiegel auf natürliche Art zu senken. [3067]

16. März 2012  –  Welt

Entspannen, Tee trinken, Blutdruck senken

Die traditionelle englische Art, Pause zu machen, ist gut gegen Stress, aber auch für den Blutdruck. Um den Blutdruck um 3 mm Hg zu senken, müsste man allerdings acht Tassen Schwarztee pro Tag trinken. Das haben australische Forscher in einem Experiment mit Freiwilligen herausgefunden. Die schlechte Nachricht ist eine sehr bescheidene Wirkung. Die gute Nachricht: Tee regt zwar an, aber ohne den Blutdruck in die Höhe zu treiben. [3033]

30. Januar 2012  –  Telegraph

Einfache Hausmittel gegen Heiserkeit

Die deutsche Ärztezeitung gibt sieben Tipps bei Erkältung mit Halsschmerzen: 1. Wenig sprechen, nicht räuspern. 2. Viel trinken, sehr gut sind Salbei- und Ingwertee. 3. Dampf inhalieren. 4. Wohnluft feucht halten. 5. Höchstens leichter Sport (Wandern, Radwandern, Spazieren). 6. Körperwarme feuchte Halswickel (Quark). 7. Entspannungstechniken, Stressabbau. [3022]

13. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Die besten Nahrungsmittel gegen Stress

Putenfleisch, Geflügel, Thunfisch, Spinat und anderes Gemüse, Soja, Milch, Lachs und Eier enthalten viel Tryptophan, einen Bestandteil von beruhigenden Substanzen im Gehirn. Vollkornprodukte helfen dem Körper, das Tryptophan besser aufzunehmen. Walnüsse, Lachs und Sardinen enthalten Omega-3-Fette, wichtige Bausteine für Nerven. Diese benötigen auch das Spurenelement Zink, enthalten in Spinat, Lammfleisch und natürlich gehaltenem Rind. Kamillen- und andere Kräutertees beruhigen, entspannen und helfen beim Einschlafen. Die Tipps stammen vom amerikanischen Supermarktguru Phil Lempert. [3008]

22. Dezember 2011  –  UPI Health News

Videospiele lassen Belohnungszentrum wachsen

Teenager, die viel Zeit mit Spielen am Computer verbringen, haben ein grösseres Belohnungszentrum als andere. Zu diesem Befund kommt eine Studie mit über hundertfünfzig Schulkindern in Berlin. Das Belohnungszentrum ist eine Region im Gehirn, die immer dann aktiv ist, wenn der Mensch Lust und Freude erlebt. Auch Suchtmittel wie Nikotin können das Belohnungszentrum aktivieren. [2983]

17. November 2011  –  UPI Health News

Grüntee nützt, aber wie gut?

Über hundert klinische Studien haben die Wirkung von grünem Tee gegen verschiedene Krankheiten geprüft, meist mit positivem Ergebnis. Trotzdem bleibt unklar, wieviel Grüntee was genau bewirkt. Das liegt daran, dass die Aufgüsse nicht standardisiert sind. Wieviel von den nützlichen Wirkstoffen darin enthalten sind, bleibt also unbekannt. [2969]

28. Oktober 2011  –  Ärzteblatt

Kaffee und Tee senken Risiko für Hirntumor

Menschen, die viel Kaffee oder Tee trinken, können das Risiko für Gliom, eine bestimmte Art von Hirntumor, um etwa ein Drittel senken. Das zeigt eine europaweite Studie. Für andere Arten von Hirntumor lässt sich keine solch günstige Wirkung bestätigen. [2799]

26. Januar 2011  –  Ärztezeitung

Zum Fondue besser Tee als Wein

Wer den traditionellen Weisswein zum Fondue trinkt, dem liegt die Käsespeise deutlich länger im Magen als mit Schwarztee oder Wasser. Auch ein Gläschen Schnaps danach hilft nicht beim Verdauen - ganz im Gegenteil. Alkohol in jeder Form ist also schlecht für die Verdauung. Zu diesem Schluss kommt ein Experiment mit zwanzig Freiwilligen an der Universität Zürich. [2773]

16. Dezember 2010  –  Ärztezeitung

Früh weniger Salz senkt Blutdruck

Schon drei Gramm weniger Salz pro Tag im Alter von Teenagern und jungen Erwachsenen reichen aus, um den Anteil von Menschen mit zu hohem Blutdruck zu halbieren. Zu diesem Schluss kommt eine Hochrechnung der Universität von Kalifornien in San Francisco. Im vorgerückten Alter schwächt sich der Einfluss von Salz ab, da mehr und mehr andere Faktoren den Blutdruck bestimmen. Am meisten Salz steckt in Fertiggerichten, Fastfood und Brot. [2751]

16. November 2010  –  Focus

Tee und Kaffee gut für das Herz

Mit sechs und mehr Tassen Tee pro Tag ist das Risiko für Herzkrankheiten um mehr als ein Drittel geringer als beim Konsum von nur einer Tasse oder weniger. Beim Kaffee sind zwei bis vier Tassen täglich am besten für das Herz. Zu diesen Schlüssen kommt eine Langzeitstudie an über dreissigtausend Personen in den Niederlanden. Tee schneidet in dieser Studie zwar besser ab als Kaffee. Doch dies liegt nicht nur am Getränk, denn Teetrinker rauchen statistisch gesehen weniger als Kaffeetrinker und leben auch sonst gesünder. [2648]

21. Juni 2010  –  Focus

Grüntee macht Alzheimer-Gift unschädlich

Ablagerung von giftigen Eiweissen im Gehirn gelten als eine mögliche Ursache von Alzheimer. Eine Substanz aus Grüntee, die zur Klasse der Catechine gehört, macht die giftigen Eiweisse unschädlich, so dass die Nervenzellen sie abbauen können und gesund bleiben. Das zeigt ein Versuch mit isolierten Zellen im Reagenzglas am Max-Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin in Berlin. [2550]

25. April 2010  –  Ärzteblatt

Volle Aschenbecher dämpfen Lust auf Zigarette

Ein mit ausgedrückten Kippen gefüllter Aschenbecher verringert bei Rauchern die Lust, eine nächste Zigarette anzuzünden. Diesen Schluss ziehen deutsche Hirnforscher nach dem Auswerten von Magnetresonanz-Bildern von Raucherhirnen. Im Unterschied dazu weckt der Anblick einer frisch angezündeten Zigarette die Lust, selber eine anzuzünden. Fazit: Wer mit dem Rauchen aufhören will, sollte seine Aschenbecher möglichst selten leeren. [2535]

17. April 2010  –  NZZ

Grüner Tee gegen grünen Star?

Das Auge ist fähig, gesunde Stoffe aus grünem Tee aufzunehmen. Die Substanzen, Katechine, gehören zu den Antioxidantien und schützen das empfindliche Gewebe der Netzhaut vor Schäden wie etwa dem grünen Star. Diese günstige Wirkung des Grüntees ist allerdings erst im Labor bei Ratten nachgewiesen worden. Ob sie Menschen vor grünem Star schützt, bleibt somit noch fraglich. [2429]

22. Februar 2010  –  WebMD

Gesundes Essen soll Krebszellen aushungern

Ob Schokolade, Rotwein, Heidelbeeren, Tomaten, Schwarz- oder Grüntee - vielen pflanzlichen Nahrungsmitteln, oft kräftig gefärbt, sagt man krebshemmende Eigenschaften nach. Die natürlichen Farbstoffe, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sollen nach neusten Erkenntnissen die krebsigen Blutgefässe verkümmern lassen. Nur wenn es Krebszellen gelingt, den Körper zur Bildung neuer Blutgefässe anzuregen, kann ein Tumor wachsen. Die Erkenntnis dürfte vor allem zur Vorbeugung wichtig sein. [2410]

13. Februar 2010  –  Medizinarium

Expertin: Tee nur gesund ohne Zucker

Tee ist beliebt und gesund. Doch Christiana Gerbracht, leitende Beraterin am Deutschen Institut für Ernährungsforschung, warnt vor dem Zucker im Tee: Das Getränk bleibt nur so kurze Zeit im Magen, dass man sich nicht satt fühlt, obwohl der Körper viel Energie aufnimmt. Eltern sollten ihre Kinder keinen gesüssten Tee trinken lassen, meint sie. Denn dies würde die Vorliebe für allerlei dick machende Süssgetränke wecken. [2347]

27. Januar 2010  –  Welt

Hunger stärkt Abwehr gegen Bakterien und Viren

Statt teure Joghurts zu kaufen, die laut Werbung die Abwehrkräfte fördern sollen, könnte man auch einfach weniger essen. Bei Mangel an Kalorien und sinkendem Insulinspiegel produziert nämlich der Körper mehr Killerstoffe gegen Bakterien und Viren, vor allem in der Haut und in der Lunge. Diese Abwehrstrategie haben Forscher der Uni Bonn entdeckt. Ist ein Schnupfen oder eine Grippe im Anzug, könnte es sich also lohnen, eine Weile lang nichts zu essen und stattdessen mehr Tee zu trinken. [2327]

22. Januar 2010  –  Spiegel

Grüntee gegen Lungenkrebs?

Schon eine einzige Tasse Grüntee pro Tag könne das Risiko für Lungenkrebs um das Fünffache senken. Bei Rauchern senke Grüntee das Risiko gar um das Zwölffache. Zu diesem Schluss kommt eine Studie aus China - einem Land, in dem bis vor kurzem noch behauptet wurde, Rauchen mache gesund. Dass Grüntee das Risiko senkt, bestätigen jedoch auch andere Studien. Ob der Tee nützt, hängt aber zum grossen Teil von einem bestimmten Gen ab. Wie auch immer, am besten ist es, erst einmal mit Rauchen aufzuhören. [2306]

18. Januar 2010  –  BBC

Kräuter wirksam gegen Malaria

Der einjährige Beifuss (Artemisia annua) enthält eine gegen Malaria wirksame Substanz. Das Gen für den Wirkstoff ist kürzlich entschlüsselt worden. Damit ist es nun möglich, noch wirksamere Pflanzen zu züchten. Aus Stachelmohn, einem in Afrika verbreiteten Unkraut, lässt sich ein wirksamer Tee gegen die Fieberschübe brauen. Die Kräuter sind billig und reichen für die Mehrheit der Patienten aus. Nur in den schwersten Fällen und bei kleinen Kindern sei es nötig, teure Pharmapräparate aus dem Westen zu verwenden, meint ein Forscher. [2304]

16. Januar 2010  –  Tages-Anzeiger

Kaffee und Tee helfen vor Diabetes schützen

Drei bis vier Tassen Kaffee oder Tee pro Tag können das Risiko, an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken, um zwanzig und mehr Prozent senken. Dies liegt nicht am Koffein, denn koffeinfreier Kaffee wirkt sogar noch besser. Dies zeigt eine Auswertung von 18 verschiedenen Studien mit insgesamt fast einer halben Million Personen. [2214]

18. Dezember 2009  –  BBC

Grippe: Hausmittel nur für Junge und sonst Gesunde

Egal ob Schweine- oder saisonale Grippe - für Kinder, Schwangere, Senioren über 65, chronisch Kranke (Niere, Atemorgane, Herz), Immunschwache (nach Transplantation, mit HIV) ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. Auch junge und sonst gesunde Erwachsene sollten zum Arzt, wenn das Fieber über 40 Grad steigt, wenn Entzündungen in der Lunge, im Mittelohr oder in den Nasennebenhöhlen auftreten oder der Kopf stark schmerzt. Bewährte Hausmittel sind Essigsocken gegen hohes Fieber, Inhalation, Gurgeln, Lutschpastillen, heisser Kräutertee (mindestens zwei Liter täglich). Kein Alkohol, kein Kaffee, kein Schwarztee. [2161]

3. Dezember 2009  –  Gesundheit-Sprechstunde

Die gesunden Wirkungen von Grüntee

Wer regelmässig Grüntee trinkt, hat ein kleineres Risiko, an verschiedenen Krankheiten vorzeitig zu sterben. Nur gegen den Krebstod scheint er nicht zu helfen. Zu diesem Schluss kommen zahlreiche in medizinischen Zeitschriften veröffentlichte Studien. Dabei ist es sicherer, Grüntee in traditioneller Form zu brauen. Zwar gibt es auch Pillen und Tinkturen mit Extrakten aus Grüntee. Doch diese können in zu hohen Dosen die Leber schädigen. [2092]

11. Mai 2009  –  PubMed PMID: 19378876

Kaffee als Quelle von Antioxidantien

Als Quelle von Polyphenolen, einer sehr gesunden Art von Antioxidantien, ist Kaffee ungeschlagen: Ein Deziliter Kaffee enthält 200 Milligramm Polyphenole. Die zweitbeste Quelle ist Grüntee mit 115 Milligramm pro Deziliter. Auch Schwarztee mit 96 Milligramm erreicht noch einen Spitzenwert. Polyphenole hemmen Entzündungen und beugen Krebs vor. [2041]

13. Februar 2009  –  PubMed PMID: 19187022

Kaffee senkt Risiko für Alzheimer

Personen, die im mittleren Alter täglich drei bis fünf Tassen Kaffee trinken, haben im hohen Alter ein um mehr als die Hälfte geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Dieser Vergleich mit Personen, die wenig oder gar keinen Kaffee trinken, ist in Finnland in über sechzig Fällen angestellt worden. Ob auch Tee ähnlich wirkt, lässt sich auf Grund dieser Studie nicht sagen, da die untersuchten Personen nur wenig davon getrunken haben. [2031]

30. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19158424

Grüntee trinken, trainieren und abspecken

Wer sein zu hohes Gewicht reduzieren will, kommt mit einer Methode allein nicht weit, sei es Diät oder sportliches Training. Nur die Kombination aus beiden verspricht Erfolg. Eine aussichtsreiche Kombination ist kürzlich in einer Studie an über hundert übergewichtigen Personen in den USA gefunden worden: Grüntee und Bewegung. Grüntee kurbelt die Fettverbrennung an, allerdings verbrennt sich das Fett nicht von selbst. Nur wer sich auch mehr bewegt, wird die überflüssigen Pfunde und Kilos los.  [2011]

31. Dezember 2008  –  PubMed PMID: 19074207

Kamillentee gut bei Diabetes

Kamillentee hilft mit, den Anstieg des Blutzuckers zu dämpfen, und kann deshalb bei Diabetikern dazu beitragen, die Zuckerwerte stabil zu halten. Zu diesem Schluss kommt eine japanische Studie. [1967]

24. Oktober 2008  –  PubMed PMID: 18681440

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