Tabak: Archiv

Archiv zu Tabak, 12.6.2012 bis 31.10.2013

Raucher sehen alt aus

Wer raucht, hat ab vierzig mehr Falten und Runzeln im Gesicht, hängende Lider und Tränensäcke als eine gleichaltrige Person ohne Tabakkonsum. Das zeigt eine amerikanische Untersuchung bei 79 Paaren von eineiigen Zwillingen, mehrheitlich Frauen. Die eine hatte jeweils mindestens fünf Jahre länger geraucht als die andere. Einzig anhand von Fotos vermochten Hautexperten die meisten Raucherinnen zu identifizieren. [3417]

31. Oktober 2013  –  UPI Health News

Gesundheitsrisiken schrecken Jugendliche nicht ab

Horrorbilder und Texte über Risiken des Rauchens auf Zigarettenpackungen machen Jugendlichen keinen Eindruck. Viel empfänglicher sind sie für positive Botschaften wie besseres Aussehen, mehr Geld und höherer sozialer Status ohne Tabakkonsum. Kinder werten positive Anreize viel stärker als Gefahren. Dieses Ungleichgewicht nimmt mit dem Alter nur langsam ab. Erst für Erwachsene bekommen Risiken einen ähnlich hohen Stellenwert. Das zeigen Experimente mit Personen zwischen 9 und 26 Jahren an der kalifornischen Universität von Santa Barbara. [3403]

20. September 2013  –  Medical News Today

Mit Tabak und Alkohol altert Gehirn schneller

Bei Rauchern, die viel Alkohol trinken, altert das Gehirn in zehn Jahren um zwei zusätzliche Jahre. Das haben britische Forscher aus Daten von mehr als sechstausend Personen errechnet. Am stärksten ist die Einbusse beim logischen Denken und in der Sprachfähigkeit. [3382]

12. August 2013  –  Ärztezeitung

Schwanger geraucht, Töchter dicker

Töchter von Frauen, die in der Schwangerschaft geraucht haben, neigen mehr als andere zu Fettleibigkeit (Adipositas). Das zeigt die Analyse von schwedischen Gesundheitsdaten. Eine mögliche Erklärung: Schadstoffe im Tabak regen den Körper des werdenden Kindes dazu an, mehr grosse Fettzellen zu bilden. [3374]

26. Juli 2013  –  UPI Health News

Europa: Herzen gesünder

Todesfälle durch Herzkrankheiten sind heute in Europa weniger als halb so häufig wie noch in den achtziger Jahren, und sie gehen weiter zurück. Das zeigt eine Analyse der WHO. Ursache sei abnehmender Tabakkonsum, meinen Experten. [3358]

26. Juni 2013  –  Medpage Today

Rauchen fördert Diabetes

Welt-Nichtrauchertag: An Diabetes Typ 2 erkranken Raucher doppelt so häufig als Nichtraucher. Bei Diabetikern verschärft Tabakkonsum den Krankheitsverlauf und Komplikationen wie Raucherbein oder Durchblutungsstörungen im Auge oder in der Niere. Das teilt die Deutsche Diabetes-Hilfe mit. [3340]

31. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Das beste Rezept, Stress zu entschärfen

Stress am Arbeitsplatz kann krank machen. Lässt er sich nicht vermeiden, kann man seine Folgen mit vier Mitteln entschärfen: Kein Tabak, wenig Alkohol, viel Bewegung und gesundes Körpergewicht. Wer das schafft, ist trotz Stress so gesund wie ein durchschnittlicher Mensch ohne Stress. Das zeigt die Auswertung der Daten von über hunderttausend Personen aus fünf europäischen Ländern. [3330]

16. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Paprika, Peperoni, Tomaten gegen Parkinson?

Parkinson gehört zu den seltenen Krankheiten, gegen die Rauchen schützen kann. Der schützende Stoff, Nikotin, könnte in kleinen Mengen auch in Paprika, Peperoni, Tomaten, Auberginen und anderen mit der Tabakpflanze verwandten Gewächsen enthalten sein. Denn US-Forscher haben gefunden, dass Konsumenten der erwähnten Gemüse tatsächlich weniger an Parkinson erkranken. Statt Nikotin könnte auch eine nikotinähnliche, aber weniger giftige Substanz für den Schutz verantwortlich sein. [3327]

13. Mai 2013  –  UPI Health News

Lebensmittelindustrie verfälscht Forschungsergebnisse

Ernährungsstudien, die von der Industrie gesponsert sind, kommen vier- bis achtmal öfter zu Ergebnissen, die im Interesse der Industrie sind, verglichen mit Studien ohne Interessenkonflikte. Das zeigt ein im Fachblatt «The Lancet» veröffentlichter Lagebericht. Die Food-Lobby arbeite heute mit den gleichen Strategien wie die Tabaklobby vor Jahrzehnten, kritisieren die Experten: Sie torpediere Versuche, die Werbung für Kalorienbomben einzuschränken, und sponsere Beratungen über gesunde Ernährung. [3271]

15. Februar 2013  –  Spiegel

Rauchstopp leichter mit Früchten und Gemüse

Wer viel Gemüse und Früchte isst, hat es leichter, mit dem Rauchen aufzuhören. Das zeigt eine Studie mit tausend Rauchern in den USA. Verglichen mit jenen, die selten bis nie Früchte und Gemüse essen, ist die Erfolgsquote dreimal höher. Ob das gesunde Essen nur ein Zeichen allgemein gesünderen Lebensstils ist oder ob es die Abhängigkeit vom Tabak vermindert, bleibt allerdings unklar. [3123]

12. Juni 2012  –  UPI Health News

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