- - - - - -
Alle Themen

 alle Themen

Fitness

 Fitness

WHtR

 WHtR statt BMI

Blutdruck

 Blutdruck

Ernährung

 Diabetes

Jim Humble

 Cholesterin

Gesundheitstelegramm | Stillen

Neue Regeln für Baby-Ernährung
14. Juli 2010 - Bis zum fünften Monat ausschliesslich Stillen (oder Säuglingsnahrung «Pre-» oder «1-»). Ab dem fünften bis siebten Monat zusätzlich als Beikost erster Brei mit Gemüse, Kartoffeln und Fleisch oder Fisch, später auch zweiter Brei mit Getreide und Milch. Ab dem sechsten bis achten Monat dritter Brei mit Getreide und Obst. Ab dem zehnten Monat schrittweise Familienkost einführen, beginnend etwa mit weichem Brot. Ab Ende des ersten Lebensjahres Kuhmilch zum Trinken. Auf diese gemeinsamen Empfehlungen haben sich jetzt deutsche Experten und Organisationen für Ernährung und Kindergesundheit geeinigt.  [2665]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Stillen kann Baby das Leben retten
06. April 2010 - Würden 90 Prozent der Mütter ihre Babys sechs Monate lang stillen, könnte das zum Beispiel in den USA jedes Jahr 900 Kindern das Leben retten. Daneben würde es Kosten in Milliardenhöhe einsparen. Zu diesem Schluss kommt eine im Fachblatt Pediatrics veröffentliche Studie. Stillen stärkt die Abwehr des Babys gegen Viren und Bakterien und senkt das Risiko für viele gefährliche Krankheiten im Kindesalter - von Asthma über plötzlichen Kindstod bis zu Leukämie. In den USA liegt die Stillquote knapp über 40 Prozent; in der Schweiz und in Deutschland ist sie um etwa die Hälfte höher.  [2511]
Quelle: Spiegel  
 
Stillen schützt vor Brustkrebs
24. März 2010 - Frauen, die ihr Baby stillen, erkranken seltener an Brustkrebs. Günstig ist auch, früh ein Kind zu bekommen. Dies sind die beiden Hauptgründe, dass Brustkrebs in westlichen Industrieländern sechsmal häufiger vorkommt als in ländlichen Regionen Asiens und Afrikas. Doch auch mit einem westlichen Lebensstil können Frauen ihr Risiko senken: Nicht zuviel zunehmen, nur wenig Alkohol trinken, in den Wechseljahren keine Hormone nehmen.  [2494]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Bindungshormon macht Autisten sozialer
16. Februar 2010 - Das Hormon Oxytocin, als Nasenspray verabreicht, verbessert die soziale Kompetenz von Autisten: Sie werden fähig, anderen Menschen in die Augen zu schauen, was sie sonst stets vermeiden. Das zeigt ein Experiment mit dreizehn Autisten in Frankreich. Oxytocin wird vom Gehirn ausgeschüttet, besonders in vertrauten Situationen wie beim Stillen oder in einer engen Liebesbeziehung. Es fördert Vertrauen und soziale Bindung und reduziert den Stress.  [2417]
Quelle: Focus  
 
Keine Abmagerungskur in der Stillzeit
23. Januar 2010 - Wer hungert, baut Fettreserven ab. Das Körperfett enthält aber viele Schadstoffe, die sich im Lauf der Jahre dort abgelagert haben. Beim Hungern gelangen sie ins Blut und bei einer stillenden Frau auch in die Muttermilch. Stillende Mütter benötigen pro Tag etwa 500 bis 700 zusätzliche Kalorien. Baut sich das Gewicht innerhalb von sechs Monaten nicht von selbst auf den Wert vor der Schwangerschaft ab, sollten Abnehmversuche bis nach der Stillzeit warten, meint Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes deutscher Frauenärzte.  [2332]
Quelle: Standard  
 
Gestillte Babys klüger, aber nicht durch das Stillen
21. Januar 2010 - Frauen mit einem hohen IQ geben ihren Babys eher die Brust als weniger intelligente Frauen. Das und nicht etwa das Stillen mache den Unterschied aus. Auch Omega-3-Präparate seien wirkungslos. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Uni Southampton. Intelligenz ist zu einem guten Teil vererbt. Dennoch sei Stillen bis zu einem Alter von sechs Monaten sehr zu empfehlen, meinen Experten. Es fördert die Entwicklung des Babys und dessen Gesundheit optimal.  [2324]
Quelle: Telegraph  
 
Nano-Plättchen lassen das Blut künstlich gerinnen
18. Dezember 2009 - Schon in wenigen Jahren könnten weniger Unfallopfer an ihren Verletzungen verbluten als heute. Dies jedenfalls hoffen Forscher, die mittels Nanotechnik künstliche Blutplättchen entwickelt haben. Diese stillen das Blut viel wirksamer als die natürlichen Blutplättchen im menschlichen Blut. An Ratten werden die Nano-Plättchen zur Zeit getestet. Langzeitversuche sollen zeigen, ob sie auch für den Menschen unbedenklich sind.  [2218]
Quelle: Spiegel  
 
Grippe: Hausmittel nur für Junge und sonst Gesunde
03. Dezember 2009 - Egal ob Schweine- oder saisonale Grippe - für Kinder, Schwangere, Senioren über 65, chronisch Kranke (Niere, Atemorgane, Herz), Immunschwache (nach Transplantation, mit HIV) ist es ratsam, zum Arzt zu gehen. Auch junge und sonst gesunde Erwachsene sollten zum Arzt, wenn das Fieber über 40 Grad steigt, wenn Entzündungen in der Lunge, im Mittelohr oder in den Nasennebenhöhlen auftreten oder der Kopf stark schmerzt. Bewährte Hausmittel sind Essigsocken gegen hohes Fieber, Inhalation, Gurgeln, Lutschpastillen, heisser Kräutertee (mindestens zwei Liter täglich). Kein Alkohol, kein Kaffee, kein Schwarztee.  [2161]
Quelle: Gesundheit Sprechstunde  
 
Passivraucherinnen stillen weniger
11. März 2008 - Frauen, die in der Schwangerschaft passiv dem Rauch von Tabak ausgesetzt sind, stillen ihr Baby in den ersten sechs Monaten nach der Geburt deutlich weniger als Frauen, die in rauchfreier Umgebung leben. Das zeigt eine Studie an über vierhundert nicht rauchenden Polinnen.  [1821]
Quelle: PubMed  PMID: 18317783
 
Mutter raucht, Kind allergisch
01. Februar 2008 - Ist ein Baby im ersten Jahr seines Lebens dem Rauch seiner Mutter ausgesetzt, steigt sein Risiko für allergische Leiden in den ersten fünf Jahren auf mehr als das Doppelte. Umgekehrt senkt Stillen dieses Risiko, aber nur wenn die Mutter nicht raucht. Durch Stillen lassen sich die Schäden des Rauchs nicht verringern.  [1794]
Quelle: PubMed  PMID: 18208466
 
Stillen bringt Eltern mehr Schlaf
21. August 2007 - Eltern von Babys, die voll gestillt werden, schlafen im Durchschnitt pro Nacht etwa vierzig Minuten länger als Babys, die am Abend oder nachts zusätzlich die Flasche bekommen. Dies ist das Ergebnis einer kalifornischen Studie an über hundert Eltern und ihrem ersten Baby. [1679]
Quelle: PubMed  PMID: 17700096
 
Gestillte Babys werden weniger dick
25. Juni 2007 - Babys, die sechs Monate oder länger gestillt werden, setzen bis zum Alter von neun oder zehn Jahren deutlich weniger Fett an als Kinder, die in den ersten Monaten mit der Flasche aufgezogen worden sind. Laut einer Studie an über dreitausend Kindern in London liegt das zum Teil auch daran, dass Mütter, die stillen, auch sonst besser auf die Gesundheit ihrer Kinder achten. Doch die genaue Analyse zeigt, dass auch das Stillen selbst positiv wirken könnte.  [1639]
Quelle: PubMed  PMID: 17556696
 
Schnarchen kann Hirnmasse zerstören
22. März 2007 - Bei Personen, die durch starkes Schnarchen nachts an Atemnot leiden (Schlaf-Apneu), hat man in Japan ein deutlich höheres Risiko für stillen Hirninfarkt gefunden - einen Schlaganfall, der nicht als solcher in Erscheinung tritt, sondern graue Zellen absterben lässt. Das Hirn funktioniert zwar weiter, aber mit eingeschränkter Leistung und weniger Reserven. Ursache dafür ist ein Mangel an Sauerstoff. Diese Gefahr lässt sich durch ein Beatmungsgerät (CPAP) verringern.  [1568]
Quelle: Respiratory + Critical Care  2007;175:612
 
Stillen auch für die Mutter gesund
20. Februar 2007 - Die Muttermilch und der enge Kontakt beim Stillen sind gesund für das Baby. Doch auch für die Mutter ist das Stillen gesund: Stillende Mütter erleiden zu 19 Prozent weniger einen Herzinfarkt als Mütter, die ihrem Baby die Flasche geben. Das zeigt eine Studie an fast hunderttausend Frauen in den USA. Man nimmt an, dass eine Schwangerschaft den Körper einer Frau stark belastet, unter anderem durch das Speichern von Fett. Stillen hilft der Frau, sich wieder auf den Zustand vor der Schwangerschaft umzustellen.  [1538]
Quelle: New Scientist  15.2.2007
 
Stillen macht gesünder, aber nicht intelligenter
07. November 2006 - Dass Stillen gesund ist für das Baby, zeigen viele Studien. Doch es hat auch seine Grenzen. Zwar sind gestillte Babys, statistisch gesehen, intelligenter als solche, die mit der Flasche aufgezogen werden. Doch das liegt vor allem daran, dass Mütter mit einem hohen IQ eher stillen als solche mit einem niedrigen IQ. Die höhere Intelligenz der gestillten Kinder kommt also eher von den Genen als von der Muttermilch.  [1456]
Quelle: British Medical Journal  2006;333:945
 
Stillen verstärkt Muttergefühle
08. September 2006 - Mütter, die ihr Baby mit der Brust stillen, reden mehr mit ihm, haben eher das Gefühl, es zu verstehen, finden es öfter schöner als andere Babys und genießen es mehr, mit ihm zusammenzusein als Mütter, die ihrem Kind die Flasche geben. Das zeigt eine Studie an mehreren hundert Müttern und ihren Babys in Stockholm.  [1414]
Quelle: Pediatrics  2006;118:e309
 
Stillen könnte Eintritte ins Spital verhindern
03. August 2006 - Würden in Spanien alle Babys vier Monate lang gestillt, könnte mehr als die Hälfte der Eintritte ins Spital wegen Infektionen im ersten Lebensjahr verhindert werden. Würden alle nur einen Monat länger gestillt, nähmen die Spital-Eintritte um dreißig Prozent ab. Diese Schätzung basiert auf einer Studie an über tausend Babys.  [1388]
Quelle: Pediatrics  2006;118:e92
 
Stillen: Kein Einfluss auf Asthma
19. Mai 2006 - Kinder, die gestillt worden sind, leiden nicht häufiger als andere an Asthma. Ein solcher Zusammenhang, den eine sehr umstrittene Studie gefunden hatte, ist in einer neuen Studie an über siebentausend Müttern und ihren Babys nicht bestätigt worden. Auf der anderen Seite schützt Stillen auch nicht vor Asthma. Doch es ist aus vielen anderen Gründen gesund für das Baby.  [1316]
Quelle: Pediatrics  2006;117:e787
 
Sechs Monate lang stillen
16. März 2006 - Babys, die sechs Monate oder länger an der Brust gestillt werden, sind deutlich weniger oft und weniger schwer erkältet als Babys, die nur vier Monate lang Muttermilch bekommen haben. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zweitausend Kindern in den USA. Die Ärzte empfehlen, Babys im ersten Halbjahr zu stillen wenn immer möglich.  [1262]
Quelle: Pediatrics  2006;117:425
 
Baby-Kolik: Es kommt darauf an, was Mama isst
15. Dezember 2005 - Meidet eine stillende Mutter Kuhmilch, Eier, Erdnüsse, Weizen, Soja und Fisch, dann leidet das Baby weniger unter Kolik. Das zeigt eine Studie an über hundert Babys in Australien. Die erwähnten Nahrungsmittel können bei empfindlichen Menschen Allergie auslösen, die sich über die Muttermilch auf das Baby überträgt. [1197]
Quelle: Pediatrics  2005;116:e709
 
Stillen gegen Diabetes
28. November 2005 - Frauen, die ihr Baby stillen, sind weniger in Gefahr, an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken. Mit jedem Monat des Stillens sinkt das Risiko von Diabetes um mehr als ein Prozent. Das zeigt eine Studie an über 150'000 Frauen in den USA.  [1184]
Quelle: JAMA  2005;294:2601
 
Stillen macht schlank
08. September 2005 - Kinder, die mit der Brust gestillt worden sind, haben ein deutlich kleineres Risiko, später zu dick zu werden. Zu diesem Schluss kommen inzwischen nicht weniger als 17 Studien. Je länger ein Baby gestillt worden ist, desto kleiner ist das Risiko für Übergewicht, verglichen mit Babys, die Milch aus der Flasche bekommen haben. Pro Monat des Stillens sinkt das Risiko um rund 4 Prozent.  [1127]
Quelle: Am J Epidemiology  2005;162:397
 
Gestillt: Blutdruck tiefer
23. Juni 2005 - Babys, die an der Brust gestillt werden, haben später einen tieferen Blutdruck als Babys, die die Flasche bekommen. Das hat eine Studie an über zweitausend Schulkindern in Estland und Dänemark gezeigt. Die Experten schätzen die positive Wirkung des Stillens auf den Blutdruck ähnlich hoch wie salzarmes Essen und Sport. [1072]
Quelle: Arch Dis Childhood  2005;90:582
 
Stillen: 20 Prozent weniger Babys sterben
04. Juni 2004 - Man nimmt an, dass Muttermilch die Lebenskraft des Babys verbessert. [798]
Quelle: Pediatrics  2004;113:e435
 
Stillen beugt Verkalkung vor
17. Mai 2004 - Bei Kindern, die Muttermilch bekommen, sinkt später das Risiko eines hohen Spiegels von Cholesterin und einem für Entzündungen typischen Protein. Das lässt die Arterien weniger verkalken. [784]
Quelle: Lancet  2004;363:1571
 
Zu Ihrem Suchbegrif stillen wurden mehr als 25 Einträge gefunden! Bitte fügen Sie ein weiteres Stichwort zu.
 

© 1996-2010   - Impressum  - Disclaimer  - Datenschutz  - Werbung