Sport: Archiv 61 bis 70

Archiv zu Sport, 17.4. bis 23.10.2009

Mit Fitness macht Stress weniger krank

Wer sich fit hält, wird weniger krank. Dies hat viele Gründe. Bekannt sind vor allem die günstigen Wirkungen von Sport auf Herz und Kreislauf. Jetzt hat das Institut für Sportwissneschaft der Uni Basel einen weiteren Grund gefunden: Fitte Menschen vertragen Stress besser. Dies ist das Fazit zahlreicher Studien über Sport, Stress und Gesundheit. [2141]

23. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19828772

Gute Fitness schützt vor Krebs

Wer pro Woche mindestens zwei Stunden intensiv körperlich aktiv ist, kann sein Risiko für Krebs um ein Drittel senken, verglichen mit dem Risiko von sportlich nicht aktiven Menschen. Wichtig ist aber auch, nicht zu rauchen und sich ausgewogen zu ernähren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an über zweitausend gesunden Männern in Finnland. [2128]

4. September 2009  –  PubMed PMID: 19683431

Bauch dicker, Hirn kleiner

Das Volumen des Hirns bei älteren Menschen hängt unter anderem vom Body Mass Index (BMI) ab: Bei Personen mit einem BMI über 25 hat man ein messbar kleineres Hirnvolumen gefunden als bei schlankeren Personen. Dazu hat man in den USA über neunzig Senioren untersucht, allerdings ohne deren Fitness oder sportliche Aktivität zu berücksichtigen. Bekanntlich hilft Sport das Gewicht zu senken und fördert gleichzeitig die Leistung des Hirns. [2120]

13. August 2009  –  PubMed PMID: 19662657

Wer Sport treibt, studiert erfolgreicher

Wie erfolgreich schwedische Schüler im neunten Schuljahr ihre höhere Ausbildung meistern, hängt etwa zu einem Drittel davon ab, wie intensiv sie Sport treiben und wie fit sie sind. Bei Mädchen kommt es offenbar vor allem auf die Intensität an, bei Jungen auf die Fitness. [2119]

12. August 2009  –  PubMed PMID: 19643438

Sport hilft graue Zellen erhalten

Wer sich durch regelmässiges Training fit hält, behält im Lauf der Jahre die meisten grauen Zellen im Hirn, während deren Zahl bei Sportmuffeln abnimmt. Der Unterschied zeigt sich vor allem in einer Region des Hirns, die für Gefühle, Selbstvertrauen und Offenheit für Sinneseindrücke verantwortlich ist. Dies zeigt eine Studie an dreissig jungen Erwachsenen in Japan. Dies könnte mit erklären, warum körperlich fitte Menschen sich auch psychisch besser fühlen. [2114]

23. Juni 2009  –  PubMed PMID: 19528889

Sport gegen Depression

Sich regelmässig zu bewegen und körperlich anzustrengen hilft deutlich gegen Depression. Die positive Wirkung ist in über fünfzig streng wissenschaftlichen Studien nachgewiesen worden. Sie ist deutlich und somit vergleichbar mit der Wirkung von Medikamenten. [2106]

8. Juni 2009  –  PubMed PMID: 19453207

Sport macht auch Augen fit

Wer sich regelmässig bewegt, steigert die Durchblutung im ganzen Körper - unter anderem auch in der Netzhaut der Augen. Der Augendruck sinkt, und damit auch das Risiko, dass die Netzhaut im Alter degeneriert. [2099]

27. Mai 2009  –  PubMed PMID: 19422963

Fitness macht selbstsicher

Wer Sport treibt, hat weniger Angst, von anderen Menschen negativ beurteilt zu werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über fünfhundert Basler Primarschülern der ersten bis fünften Klasse. Laut der Kinder-Sportstudie leiden vor allem übergewichtige Kinder unter einem mangelnden Selbstwertgefühl. [2098]

22. Mai 2009  –  PubMed PMID: 19422648

Sport hält das Denken flexibel

Nach zehn Wochen täglichen Trainings in einem Fitnesscenter haben gesunde Erwachsene in einem Test der geistigen Fähigkeiten deutlich besser abgeschnitten als vor dem Training und auch deutlich besser als sportlich nicht aktive Personen. Am meisten verbessert hat sich die Flexibilität des Hirns, in zweiter Linie ist auch dessen Leistung schneller geworden. [2083]

20. April 2009  –  PubMed PMID: 19330430

Laktat ist Energie fürs Hirn

Milchsäure (Laktat) bildet sich bei starker Anstrengung in den Muskeln und reichert sich im Blut an. Zusammen mit dem Blutzucker dient es dem Hirn als Energiequelle. Steigt der Laktatwert beim Sport, drosselt das Hirn den Verbrauch an Blutzucker und steigert die Verwertung des Laktats. Dies zeigen Laborversuche an jungen gesunden Menschen in Kopenhagen. Dies könnte mit erklären, warum die Intelligenz bei körperlicher Anstrengung zunimmt. [2082]

17. April 2009  –  PubMed PMID: 19337275

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