Sport: Archiv 51 bis 60

Archiv zu Sport, 29.10.2009 bis 25.1.2010

Frauen: Skibindung lockerer einstellen

Frauen verletzen sich auf der Skipiste doppelt so häufig am Knie als Männer, ihr vorderes Kreuzband reisst gar dreimal so oft. Sportwissenschaftler der Uni Innsbruck empfehlen deshalb Frauen, ihre Bindung weniger stramm einzustellen. Vor der Abfahrt sollten sich alle Skifahrer gut aufwärmen. Dies gelte ganz besonders für die Skifahrerinnen, da ihre Gelenke empfindlicher auf Kälte reagieren. [2338]

25. Januar 2010  –  Medical Tribune

Langes Sitzen macht krank

Wer zu lange an einem Stück sitzt, wird eher krank als wer öfter mal aufsteht. Daran ändert auch Sport in der Freizeit nichts. Dieses überraschende Fazit ziehen schwedische Mediziner. Sie stützen sich unter anderem auf eine Studie, die Angestellte in Büros miteinander vergleicht: Jene, die lange sitzen, sind dicker und neigen mehr zu Diabetes als jene, die oft zum Drucker, Kaffeeautomaten oder Aktenschrank gehen. Die Mediziner raten, mindestens alle 45 Minuten aufzustehen und sich fünf Minuten lang zu bewegen. [2322]

21. Januar 2010  –  Spiegel

Sieben Tipps gegen Spannungskopfschmerzen

Es ist ein Gefühl, als umspanne ein zu enges Stahlband den ganzen Kopf. Daran leidet die Mehrheit der Bevölkerung zwei bis dreimal pro Monat. Diese 7 Massnahmen können lindern helfen: Pfefferminzöl oder Tigerbalsam vorsichtig auf die Schläfen streichen. Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Autogenes Training, falls keine Depression vorliegt. Ausdauersport wie Jogging, Walking oder Schwimmen. Bei Bildschirmarbeit jede Stunde zwei bis drei Minuten Pause, leichte Gymnastik für die Schultern, Augen bewegen. Physiotherapie gegen Verspannung der Nackenmuskeln. Schmerzmittel nur nehmen, wenn alles andere nicht hilft; bei Schmerzen über mehr als drei Monate an den meisten Tagen einen Arzt aufsuchen. [2295]

14. Januar 2010  –  Welt

Bewegung senkt Risiko für Demenz

Senioren, die sich regelmässig bewegen, können so ihr Risiko einer leichten Schwäche der geistigen Fähigkeiten um 30 bis 40 Prozent senken. Soweit das Zwischenergebnis einer zur Zeit laufenden Studie. Mit leichter Geistesschwäche steigt das Risiko einer schweren Demenz um das Fünf- bis Zehnfache einer geistig fitten Person. Am wirksamsten für die grauen Zellen ist offenbar mässige Intensität, zum Beispiel durch schnelles Gehen, Wandern, Aerobic, Krafttraining, Schwimmen, Tennis Doppel, Yoga, Kampfsport, Gewichtheben und Golf ohne Wagen. [2289]

13. Januar 2010  –  Medpage Today

Laufschuhe belasten Gelenke mehr als Barfusslaufen

Schlechte Noten für die Hersteller teurer moderner Joggingschuhe: Sie belasten die Hüfte durchschnittlich um 54 Prozent stärker, die Knie um 36 Prozent stärker als das Laufen ohne Schuhe. Einzig die Füsse profitieren von der Stütze und der Stossdämpfung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an jungen gesunden Sportlern an der Uni von Virginia. Als schädlich erweist sich vor allem eine dicke Sohle an den Fersen. Wer seine Gelenke schonen will, sollte beim Kauf auf eine möglichst geringe Fersenhöhe achten. [2260]

6. Januar 2010  –  Spiegel

Gute Vorsätze: Bewegen, bewegen ...

Schon zwanzig Minuten Bewegung pro Woche können ausreichen, die Stimmung merklich zu heben, hat eine schottische Studie herausgefunden. Mehr Sport wirkt besser als wenig Sport, intensiver Sport hilft besser als leichter Sport. Doch die Kurve der besseren Gesundheit flacht ab, je mehr Sport man treibt. Daraus folgt: Am Wichtigsten ist es, sich überhaupt zu bewegen. Wie, wo und wann man das tut, ist ziemlich egal. So wirken fünfmal dreissig Minuten Sport pro Woche genauso gut wie dreimal fünfzig Minuten. [2249]

2. Januar 2010  –  New York Times

Bewegung steigert Chance gegen Darmkrebs

Wer an Darmkrebs leidet, tut gut daran, viel Sport zu treiben: Die Chance zu überleben ist bei körperlich aktiven Menschen mehr als doppelt so hoch wie bei Bewegungsmuffeln. Dies zeigt eine Studie an über sechshundert Männern an einem Krebsinstitut in Boston. Frühere Studien haben schon mehrfach gezeigt, dass Bewegung auch das Risiko senkt, Darmkrebs zu bekommen. [2222]

20. Dezember 2009  –  Standard

Freizeitsport stärkt die Knochen

Wer mindestens dreissig Jahre lang in seiner Freizeit Sport treibt, hat danach stärkere Knochen - am Schienbein gemessen im Durchschnitt um über zehn Prozent dicker und damit bruchfester als bei vergleichbaren Menschen, die keinen Sport treiben. Dies hat eine Studie an Zwillingspaaren in Finnland gezeigt. Sport empfiehlt sich auch für Menschen, die schon an Osteoporose erkrankt sind. Das macht den Abbau zwar nicht rückgängig, aber verlangsamt ihn wesentlich. [2206]

16. Dezember 2009  –  Ärztezeitung

Bei Fitten fliesst Blut besser

Bei fitten Menschen ist das Blut flüssiger als bei unfitten, wodurch es besser durch die haarfeinen Gefässe bis in die Organe gelangt. Sport, als natürlicher Blutverdünner, senkt somit auch das Risiko von Verstopfungen, die zu Herzinfarkt oder Hirnschlag führen können. [2145]

30. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19786866

Rücken liebt strengen Sport, aber nicht strenge Arbeit

Ein gesunder Rücken ohne Schmerzen braucht viel Bewegung, um die Muskeln des Rumpfes und der Wirbelsäule zu kräftigen. Bewegung in der Freizeit, zum Beispiel durch Sport, senkt das Risiko für Rückenschmerzen deutlich. Jedoch steigt das Risiko bei körperlich anstrengender Arbeit. Dies zeigt eine Studie der orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg an über dreitausend Angestellten.  [2144]

29. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19787333

Aktueller    1   2   3   4   5   6   7   8   9   10    Früher

Mehr



 
172 Kurznachrichten

Suche einschränken:
mehr als ein Suchwort eingeben.

 

Ähnlich

Alle Themen

Meistgelesen

Lebenserwartung

Icon

Wie alt Sie werden könnten. Welche positiven und negativen Faktoren dabei am wichtigsten sind.

mehr

Fitness

Icon

Kleines Fitness-1x1 für Training und Erholung. Selbsttest: Wie fit sind Sie? Fitnessfaktoren.

mehr

Kalorienrechner

Icon

Berechnen Sie Ihren Tagesbedarf, messen Sie Ihre Kalorienzufuhr und kontrollieren Sie Ihre Energiebilanz!

mehr