Sport: Archiv 31 bis 40

Archiv zu Sport, 31.5.2010 bis 25.3.2011

Sport, Sex und Herz? Hauptsache regelmässig!

Bei gelegentlichem Sport steigt das Risiko für Herzinfarkt auf das 3,5-fache des Durchschnittswerts an, bei gelegentlichem Sex auf das 2,7-fache. Für Untrainierte, die schon beim Treppensteigen ausser Atem kommen, kann dieses Risiko noch höher sein. Kaum messbar ist es hingegen bei fitten Personen. Zudem sinkt das Risiko in der übrigen Zeit ohne Sex und ohne Sport massiv. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von vierzehn Studien mit zusammen etwa zehntausend Personen. Fazit: Sport und Sex sind gut für das Herz, wenn regelmässig betrieben. [2834]

25. März 2011  –  Süddeutsche Zeitung

Krebsrisiko: Weniger Darmpolypen dank Sport

Polypen im Dickdarm sind Vorstufen von Darmkrebs. Sportlich aktive Menschen haben um 16 Prozent weniger Polypen als nicht aktive; bei fortgeschrittenen Polypen sind es sogar 30 Prozent weniger. Wie wirksam Sport Darmkrebs vorbeugt, lässt sich daraus nicht vorhersagen, denn nur ein kleiner Teil aller Polypen entwickelt sich bis zum Krebs. [2821]

4. März 2011  –  Ärzteblatt

Knie: Weniger Arthritis dank Sport

Egal ob Jogging, Radfahren oder Wandern - Bewegung hält das Knie gesund. Die Knorpel in den Gelenken bleiben kräftiger und sind weniger anfällig für Arthritis. Zu diesem Schluss kommt die Analyse mehrerer aktueller Studien am amerikanischen College für Sportmedizin. Zwar bilden sich unter sportlicher Belastung mehr Auswüchse von Knochen (Osteophyten). Doch diese schaden nicht, solange der Knorpel gesund bleibt. [2819]

2. März 2011  –  Medical News Today

Wer draussen Sport treibt, fühlt sich besser

Sich in freier Natur bewegen fördert das psychische Wohlbefinden, baut Stress und Ärger ab und hilft gegen Depression - und zwar deutlich besser als bei gleicher sportlicher Leistung in den eigenen vier Wänden oder im Fitnessstudio. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von elf Studien an insgesamt über achthundert Personen. [2804]

8. Februar 2011  –  UPI Health News

Häufig Aufstehen so gesund wie Sport

Wer im Durchschnitt alle fünf Minuten einmal von seinem Stuhl aufsteht, lebt so gesund wie ein Sportler - auch wenn er nur Büroarbeit verrichtet und nicht sportlich trainiert. Wer jedoch stundenlang am Sessel klebt, erhöht seine Risikofaktoren für Herz und Kreislauf sogar dann, wenn er regelmässig Sport treibt. Zu diesem überraschenden Schluss kommt eine Studie der Universität von Queensland an Daten von mehr als viertausend Amerikanern. [2791]

12. Januar 2011  –  Spiegel

Prostatakrebs mit Sport behandeln

Männer mit Prostatakrebs können ihr Risiko, daran zu sterben, ungefähr halbieren, wenn sie mindestens drei Stunden pro Woche Sport treiben - etwa mit schnellem Gehen, Laufen, Schwimmen oder Radfahren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zweitausend Patienten in den USA. [2787]

6. Januar 2011  –  Daily Mail

Leichte Belastung lässt Muskeln schneller wachsen

Wer Kraft trainieren will, stemmt am besten relativ leichte Gewichte, allerdings so lange, bis er oder sie nicht mehr kann. Der entscheidende Reiz für das Wachstum der Muskeln kommt von der Erschöpfung, nicht aber von der maximalen Belastung. Dies lässt eine kanadische Studie an zwanzig jungen Freizeitsportlern vermuten. Das Ergebnis tönt plausibel, denn von leichten Belastungen können sich Muskeln schneller wieder erholen als von schweren. Wegen der kleinen Zahl von Teilnehmern ist es allerdings erst vorläufig und muss noch durch grössere Studien erhärtet werden. [2693]

20. August 2010  –  Scienceticker

Junge Sportler werden schlaue Senioren

Menschen, die schon in der Kindheit sportlich aktiv gewesen sind, leiden wahrscheinlich im Alter weniger an Alzheimer oder an anderen Formen von Demenz. Besonders deutlich ist dieser Zusammenhang bei Frauen. Zu diesem Schluss kommt eine kanadische Studie an über neuntausend Personen. Doch auch wer den frühen Einstieg verpasst hat, für den ist es nie zu spät, mit Sport anzufangen. Dabei kommt es weniger auf die Intensität an als darauf, regelmässig aktiv zu sein. [2659]

6. Juli 2010  –  Ärzteblatt

Ursachen von Kopfschmerzen in der Jugend

Jugendliche, die mindestens einmal pro Woche Alkohol und täglich mehr als eine Tasse Kaffee trinken, die täglich rauchen und keinen Sport treiben, leiden mehr als andere an Kopfschmerzen und Migräne. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über tausend jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland. [2643]

14. Juni 2010  –  Welt

Rauchen höhlt die Knochen aus

Junge Raucher brechen ihre Knochen beim Sport mehr als doppelt so oft wie ihre Altersgenossen, die nicht rauchen. Grund: Die Knochen sind schwächer, wie Messungen der Knochendichte an Wirbelsäule und Hüfte zeigen. Besonders stark betroffen sind jene, die schon mit 16 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen begonnen haben. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über sechshundert jungen Männern in Belgien. [2625]

31. Mai 2010  –  Ärztezeitung

Aktueller    1   2   3   4   5   6   7   8   9   10    Früher

Mehr



 
172 Kurznachrichten

Suche einschränken:
mehr als ein Suchwort eingeben.

 

Ähnlich

Alle Themen

Meistgelesen

Lebenserwartung

Icon

Wie alt Sie werden könnten. Welche positiven und negativen Faktoren dabei am wichtigsten sind.

mehr

Fitness

Icon

Kleines Fitness-1x1 für Training und Erholung. Selbsttest: Wie fit sind Sie? Fitnessfaktoren.

mehr

Kalorienrechner

Icon

Berechnen Sie Ihren Tagesbedarf, messen Sie Ihre Kalorienzufuhr und kontrollieren Sie Ihre Energiebilanz!

mehr