Sport: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Sport, 11.7.2011 bis 21.6.2012

Sport hilft bei Krebs

Krebspatienten verbringen weniger Tage im Spital und leiden seltener unter Infektionen, wenn sie regelmässig mit angepasster Belastung Sport treiben. Diese Erkenntnis soll jetzt an der Sporthochschule Köln weiter erforscht werden - in einem neuen Sportzentrum speziell für Krebskranke. [3130]

21. Juni 2012  –  Ärztezeitung

Kaffee senkt Blutdruck

Auf lange Sicht, und nur bei Nichtrauchern, senkt eine Tasse Kaffee pro Tag den Blutdruck um bis zu neun Millimeter Quecksilbersäule. Das zeigt eine Studie am Universitätsspital Lausanne. Die Forscher vergleichen die Wirkung des Kaffees mit der des Joggens: Nach Sport wie nach Kaffee steigt der Blutdruck kurzfristig an, sinkt aber langfristig auf tiefere Werte ab. Bei Rauchern funktioniert das nicht, weil Nikotin den Abbau des Koffeins in der Leber beschleunigt. [3096]

30. April 2012  –  Standard

Kein Dehnen vor und nach dem Krafttraining

Dehnübungen entspannen die Muskeln und mindern ihre Leistung. Beim folgenden Krafttraining sind sie deshalb anfälliger für Verletzungen. Bei starker Anstrengung entstehen kleinste Risse in den Muskelfasern. Dehnübungen nach dem Training verschlimmern diese Verletzungen, warnen Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln. Sie raten vor dem Krafttraining, wenn überhaupt, zu einem sehr kurzen, dynamischen Dehnen. Dieses soll die Muskeln auf die kommende Anstrengung vorbereiten. [3095]

27. April 2012  –  Welt

Langes Sitzen verkürzt das Leben

Wer pro Tag mehr als acht Stunden im Sitzen verbringt, erhöht sein Risiko, bald zu sterben, um durchschnittlich 15 Prozent. Bei mehr als elf Stunden sitzen steigt das Risiko um 40 Prozent, bei Frauen sogar um 62 Prozent. Das zeigt eine Studie mit mehr als zweihunderttausend Personen in Australien. Zwar ist Sport gesund, doch die negative Wirkung des Sitzens kann er nur zum Teil ausgleichen. [3078]

2. April 2012  –  Ärztezeitung

Sport aktiviert auch die Gene

Muskeln sind wichtig für die Bewegung und auch für den Stoffwechsel. Sie enthalten zahlreiche Gene, die aber bei Bewegungsmangel «einrosten». Schon nach einem einzigen Training beginnen sie wieder zu arbeiten, allerdings nur für kurze Zeit. Das zeigt ein Experiment mit vierzehn Personen in Stockholm. Dass die Gene so schnell auf Umwelteinflüsse reagieren, hatten die Forscher nicht erwartet. So schnell die positive Wirkung des Sports, so kurzfristig ist sie allerdings. Dies bestätigt eine alte Regel: Mässig, aber regelmässig ist am besten. [3060]

7. März 2012  –  Welt

Bei Osteoporose richtig reagieren

Hat der Arzt eine Osteoporose (Knochenschwund) festgestellt, soll man oder frau sich nicht schonen, sondern erst recht Sport treiben, am besten leichtes Krafttraining und Gymnastik. Viel Milch, Fisch, Sojaprodukte und Gemüse zu sich nehmen, um den Körper mit Kalzium und Vitamin D zu versorgen. Nach einer Knochenoperation an der Wirbelsäule ist heute keine Bettruhe mehr nötig. (Quelle: Dachverband Osteologie DVO) [3030]

25. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Einfache Hausmittel gegen Heiserkeit

Die deutsche Ärztezeitung gibt sieben Tipps bei Erkältung mit Halsschmerzen: 1. Wenig sprechen, nicht räuspern. 2. Viel trinken, sehr gut sind Salbei- und Ingwertee. 3. Dampf inhalieren. 4. Wohnluft feucht halten. 5. Höchstens leichter Sport (Wandern, Radwandern, Spazieren). 6. Körperwarme feuchte Halswickel (Quark). 7. Entspannungstechniken, Stressabbau. [3022]

13. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Sportschuhe: Dünnere Sohlen besser

Das Zeitalter der dicken Sohlen und gestützten Gelenke bei Joggingschuhen ist vorbei. Neue Studien zeigen, dass sie nicht vor Verletzungen schützen. Moderne Schuhe imitieren das natürliche Barfusslaufen auf weichen Unterlagen. Der Wechsel sollte jedoch schrittweise erfolgen - sonst droht Überlastung der verkümmerten Fussmuskeln. [2992]

1. Dezember 2011  –  Ärztezeitung

Übergewicht schützt vor Knochenbruch

Je schlanker Frauen nach der Menopause sind, desto öfter brechen sie den Schenkelhals am Hüftgelenk. Das zeigen Statistiken bei gegen einer Million Frauen in Grossbritannien und Australien. Belastet durch das höhere Gewicht verstärken sich die Knochen und brechen dadurch weniger. Bei Stürzen federn Fettpolster den Aufprall ab. Auch Sport belastet die Knochen und bremst so deren Abbau. [2932]

31. August 2011  –  Ärztezeitung

Vier gesunde Regeln gegen plötzlichen Herztod

Nicht rauchen, schlank bleiben, täglich eine halbe Stunde Sport treiben und sich gesund ernähren mit viel Obst und Gemüse - wer sich an diese vier Regeln hält, senkt sein Risiko für plötzlichen Herztod um 90 Prozent. Das haben Forscher aus Daten von mehr als achzigtausend amerikanischen Frauen berechnet. [2903]

11. Juli 2011  –  Ärzteblatt

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