Sport: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Sport, 9.7.2012 bis 20.3.2013

Fit mit fünfzig, geistig fit mit sechzig

Wer im mittleren Alter zu den Fittesten seines Jahrgangs gehört, wird im Rentenalter etwa ein Drittel weniger wahrscheinlich dement als ein gleichaltriger Sportmuffel. Das haben Forscher des Cooper-Instituts in Dallas aus Daten von etwa zwanzigtausend Personen über eine Zeitspanne von vierundzwanzig Jahren errechnet. [3295]

20. März 2013  –  UPI Health News

Sport trainiert auch das Gehirn

Joggen oder Radfahren fordert neben Muskeln, Lungen, Herz und Kreislauf auch dem Gehirn eine hohe Leistung ab: Es steuert die Bewegungsabläufe und schützt dabei den Körper vor Überlastung. Monotone Bewegungen ermüden auch das Gehirn. Deshalb lässt sich durch abwechslungsreiches Training die Leistung besser steigern. [3241]

2. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Sport auch wenn es draussen kalt ist

Kaltes Wetter ist dann am gefährlichsten für die Gesundheit, wenn es einen vom Sport abhält. Das sagt US-Fitness-Expertin Kara Smith. Ihre Tipps: Mütze, Schal, Handschuhe, warme Socken und gutes Schuhwerk halten die empfindlichsten Körperteile warm und trocken. Schichtweise Kleidung: innen synthetisch, um den Schweiss von der Haut wegzubringen, dann Vlies oder Wolle zur Isolation, aussen wasserdicht und atmungsaktiv. Genug trinken, denn in der Kälte ist die Luft extrem trocken. [3240]

28. Dezember 2012  –  UPI Health News

Herztod im Winter nicht wegen Kälte?

Im Winter steigt die Zahl der Herzinfarkte um ein Viertel bis ein Drittel an. Ursache scheint aber nicht die Kälte zu sein, wie eine Auswertung von US-amerikanischen Statistiken zeigt: In Staaten mit milden Wintern ist der Anstieg gleich hoch wie in jenen mit viel Kälte und Schnee. Als mögliche Gründe sehen Experten weniger Sport und einseitigere Ernährung im Winter. [3210]

7. November 2012  –  Ärzteblatt

Training bessert Hirnleistung nach Schlaganfall

Nach einem Hirnschlag kann sportliches Training das Gedächtnis, Sprachvermögen, Denk- und Urteilsfähigkeit innerhalb eines halben Jahres um fast die Hälfte verbessern. Das lässt eine Studie mit über vierzig Patienten in Kanada vermuten. [3188]

3. Oktober 2012  –  Medical News Today

Sport ist auch ein Herz-Medikament

Intensives Training sei für herzkranke Menschen ebenso wichtig wie Medikamente, sagt der Münchner Herzspezialist Martin Halle. Die optimale Intensität muss für jede Person in einem Ergometertest ermittelt werden. Sie beträgt 40 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz oder 50 bis 80 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme. Um das im täglichen Training zu kontrollieren, ist eine Pulsuhr nötig. [3187]

2. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Frühsport als Appetitzügler

Wer Sport treibt, um abzunehmen, tut dies mit Vorteil frühmorgens. Denn zu früher Stunde weckt körperliche Anstrengung keine Hungergefühle, sondern dämpft im Gegenteil den Appetit. Das zeigt ein Versuch mit 35 Frauen in den USA. [3176]

17. September 2012  –  Ärztezeitung

Training und gesundes Essen heben Stimmung

Menschen, die regelmässig Sport treiben und täglich frische Früchte und Gemüse essen, fühlen sich im Durchschnitt ausgeglichener und fröhlicher als jene, die das nicht tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gallup-Umfrage bei über hundertachtzigtausend Amerikanern. Besonders positiv ist die Wirkung von Sport und gesundem Essen bei Menschen mit niedrigem Einkommen. [3164]

29. August 2012  –  UPI Health News

Beim Sport nicht über den Durst trinken

Zuviel Flüssigkeit im Körper nach Ausdauerleistung in der Hitze ist gefährlicher als der oft befürchtete Flüssigkeitsmangel, die Dehydrierung. Viele Sportmediziner distanzieren sich deshalb vom populären Rat, auch ohne Durst zu trinken. An Dehydrierung ist noch nie ein Marathonläufer gestorben, aber schon viele an zuviel Flüssigkeit. Diese lässt den Salzgehalt des Blutes auf gefährliche Werte absinken. [3149]

6. August 2012  –  Ärztezeitung

Jede Stunde Sport verlängert Leben um einen Tag

Wer an sechs Tagen pro Woche je eine Viertelstunde Sport treibt, und das während zwölf Jahren, kann sein Leben statistisch gesehen um drei Jahre verlängern. Diese Zahl hat Professor Michael Schönberg an einer Fachtagung in München präsentiert. Umgerechnet nimmt also die Lebenserwartung mit jeder Stunde Bewegung um mehr als einen Tag zu - genau um 27 Stunden. [3140]

9. Juli 2012  –  Ärztezeitung

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