Sex: Archiv 31 bis 40

Archiv zu Sex, 22.1. bis 5.3.2010

Was bedeutet Sex haben? Erstaunliche Antworten...

Ähnlich wie für Bill Clinton ist für 28 Prozent der Amerikaner Oralsex kein Sex. Für die Hälfte der Männer über 65 ist Analsex kein Sex; diese seltsame Ansicht teilen 23 Prozent der jungen Männer und 19 Prozent der Bevölkerung insgesamt. Selbst der klassische Verkehr zwischen Penis und Vagina ist für 11 Prozent dann kein Sex, wenn der Mann nicht zum Samenerguss kommt. Das zeigt eine Telefonumfrage des Kinsey-Instituts in Bloomington, Indiana, bei fast fünfhundert Personen beiderlei Geschlechts. Die Kinsey-Forscher raten Ärzten dringend, daran zu denken, wenn sie Patienten mit Geschlechtskrankheiten nach Sexpartnern fragen. [2457]

5. März 2010  –  Focus

Aids häufigste Todesursache junger Frauen

Bei Frauen im gebärfähigen Alter ist Aids weltweit die Todesursache Nummer eins, sagen die neusten Statistiken der UNO. Die Organisation UNAids kommt zu dem erschreckenden Schluss, dass bis zu 70 Prozent aller Frauen ein- oder mehrmals in ihrem Leben zu ungeschütztem Sex gezwungen werden. Dreissig Jahre nach Entdeckung des Erregers HIV ist der Anteil Infizierter bei Frauen in bestimmten Altersgruppen bis zu dreimal höher als bei Männern. Besonders schlimm ist die Situation in Afrika. [2455]

4. März 2010  –  BBC

Ab März steigen Testosteron und Vitamin D wieder

Bald hat die saisonale Schwankung des männlichen Sexhormons Testosteron ihren Tiefpunkt erreicht. Im Frühling beginnt der Spiegel im Blut wieder zu steigen und erreicht im August seinen Höhepunkt. Die gleiche Kurve zeigt sich beim Vitamin D. Das zeigen Forschungen der Uni Graz. Die Forscher vermuten sogar einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin und dem Hormon: Sie wollen untersuchen, ob Vitamin-D-Tropfen gegen Testosteronmangel und Unfruchtbarkeit helfen könnten. [2440]

25. Februar 2010  –  Standard

Getränkedosen sind Hormonschleudern

In den Lackschichten im Innern von Getränkedosen hat ein deutsches Labor alarmierende Werte der Chemikalie Bisphenol A gefunden. Dieser Stoff stört im menschlichen Körper das Gleichgewicht der Hormone: Er wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen. Es drohen Schäden wie Sexualstörungen, verminderte Fruchtbarkeit, Schwächung der Hirnzellen, Krankheiten von Herz und Kreislauf sowie Diabetes. [2439]

25. Februar 2010  –  Medizinauskunft

Weibliches Sexualhormon schützt Hirn nach Unfall

Das weibliche Hormon Progesteron könnte Patienten, auch männlichen, nach schweren Kopfverletzungen helfen. Forschern im Labor war aufgefallen, dass Rättinnen ein Schädeltrauma besser überleben als männliche Ratten. Spritzen die Forscher den Rattenmännern nach Hirnverletzung weibliches Hormon, überleben auch sie den Unfall besser. Ob es auch bei Menschen hilft, soll jetzt ein klinischer Versuch mit über tausend Patienten zeigen. [2430]

22. Februar 2010  –  Ärztezeitung

Internet-Süchtige eher depressiv

Menschen, die zwanghaft viel Zeit auf Websites mit Chat, virtuellen Gemeinschaften, Sex und Spielen verbringen, sind fünfmal eher depressiv als durchschnittliche Nutzer des Internet. Das zeigt eine Online-Umfrage bei über tausend Nutzern von sozialen Netzwerken. Die Umfrage ist allerdings nicht repräsentativ. Schon frühere Studien haben einen Zusammenhang zwischen Internetsucht und Depression ermittelt. Das Web macht aber kaum depressiv, sondern zieht einfach Depressive und Ängstliche besonders an. [2378]

4. Februar 2010  –  Standard

Forscher behaupten: Den G-Punkt gibts doch!

Erst kürzlich hatten britische Forscher behauptet, ein G-Punkt als weibliches Lustzentrum existiere gar nicht. Nun regt sich Widerspruch von Gynäkologen aus Frankreich: Mittels Scanner-Untersuchung hätten sie bei rund 60 Prozent der Frauen einen G-Punkt entdeckt. Die angebliche Widerlegung aus England habe sich nicht auf Anatomie, sondern nur auf Genetik gestützt. Mögen Experten streiten - es kommt doch einzig darauf an, ob eine Frau Lust beim Sex erlebt, an welchen Punkten auch immer. Die Suche darf also weitergehen... [2360]

1. Februar 2010  –  Bild

Neue Pille danach wirkt bis 5 Tage

Früher nannte man sie «morning after pill». Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Die neuste Pille zur nachträglichen Empfängnisverhütung kann eine Frau bis zu fünf Tage nach dem ungeschützten Sex einnehmen. Sie enthält den Wirkstoff Ulipristal und hat in einer schottischen Studie bei allen untersuchten Frauen später als drei Tage danach eine Schwangerschaft verhindert. Nach anderen Pillen wurden drei Frauen schwanger. Zu lange warten lohnt sich aber nicht: Die neue Pille ist wesentlich teurer und weniger leicht erhältlich als die klassische «Pille danach». [2354]

29. Januar 2010  –  BBC

Guter Sex will Weile haben

Wenn ein Paar über die Jahre ein erfülltes Liebesleben führen möchte, muss es sich für Zärtlichkeit und Sex «regelmässig und gezielt mehrere Stunden Zeit» lassen, meint der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch. In den letzten Jahren seien die Frauen aktiver und bestimmender geworden, was viele Männer einschüchtere. Was Frauen wirklich wollen, sei aber noch immer unzureichend erforscht. Wichtig sei, dass Paare miteinander über Sex und über ihre Wünsche reden, auch wenn es schwierig sei, eine angemessene Sprache dafür zu finden. [2336]

25. Januar 2010  –  Die Zeit

Beim Sex Handgelenke schonen

Sex macht Spass und ist gesund, doch die klassische Missionarsstellung belastet die Handgelenke des Mannes - oft zu stark, wie britische Experten behaupten. Seit Viagra auf dem Markt sei, hätten ältere Männer wieder mehr Sex. Dies und nicht etwa das viele Arbeiten am Computer sei der Grund für die Zunahme des Karpaltunnel-Syndroms: Schmerz und Taubheit in den Fingern, verursacht durch gequetschte Nerven. [2328]

22. Januar 2010  –  Fox News

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