Sex: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Sex, 10.6.2010 bis 16.2.2012

Stress in Kindheit lässt Hirnregion schrumpfen

Schläge, sexuelle Gewalt, seelische Grausamkeit oder elterliche Gleichgültigkeit bremsen bei Kindern das Wachstum des Hippocampus. Diese Hirnregion ist wichtig für den Austausch zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis und für die Bewältigung von Stress. Menschen mit einem geschwächten Hippocampus sind in jungen Jahren anfälliger für Sucht und im Alter für Demenz. [3046]

16. Februar 2012  –  Ärztezeitung

Separate Freundschaften - besserer Sex

Verheiratete Männer mittleren Alters haben besseren Sex, wenn sie ihre Freunde des öfteren allein treffen und nicht immer nur gemeinsam mit ihrer Partnerin. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über dreitausend Personen in Chicago. Privatsphäre und Autonomie seien wichtig, um sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten, erklären die Forscher: Zu enge Gemeinsamkeit lasse das Risiko für Impotenz ansteigen. [3025]

18. Januar 2012  –  Telegraph

Sexy Frau weniger interessiert als es scheint

Ein Mann, der eine Frau attraktiv findet, neigt dazu, ihr Interesse an einer Beziehung zu überschätzen. Das haben amerikanische Psychologen beim Auswerten von etwa hundert Speed-Datings mit Studenten herausgefunden. Frauen sollen sich klar und eindeutig verhalten, und Männer sich von ihrer Begeisterung nicht übertölpeln lassen, raten die Psychologen. [3003]

15. Dezember 2011  –  UPI Health News

Testosteron dämpft Entzündungen und Allergien

Männer leiden seltener als Frauen an Entzündungen und Allergien. Den Grund haben Forscher der Universität Jena im Sexualhormon Testosteron gefunden. Es drosselt die Bildung von Stoffen, die das Immunsystem zu entzündlichen Reaktionen antreiben. [2914]

28. Juli 2011  –  Welt

Sport, Sex und Herz? Hauptsache regelmässig!

Bei gelegentlichem Sport steigt das Risiko für Herzinfarkt auf das 3,5-fache des Durchschnittswerts an, bei gelegentlichem Sex auf das 2,7-fache. Für Untrainierte, die schon beim Treppensteigen ausser Atem kommen, kann dieses Risiko noch höher sein. Kaum messbar ist es hingegen bei fitten Personen. Zudem sinkt das Risiko in der übrigen Zeit ohne Sex und ohne Sport massiv. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von vierzehn Studien mit zusammen etwa zehntausend Personen. Fazit: Sport und Sex sind gut für das Herz, wenn regelmässig betrieben. [2834]

25. März 2011  –  Süddeutsche Zeitung

Keine Lustpille für die Frau

Das Präparat mit dem Wirkstoff Flibanserin hatte schon einen Namen: «Girosa». Doch der Hersteller Boehringer Ingelheim stoppte die rosa Lustpille, die vermindertes sexuelles Verlangen von Frauen hätte ankurbeln sollen. Kalte Füsse hatte das Unternehmen bekommen, nachdem Experten der amerikanischen Nahrungs- und Arzneimittlbehörde FDA Zweifel an der Wirksamkeit angemeldet und die Zulassung für den amerikanischen Markt nicht empfohlen hatten. [2729]

11. Oktober 2010  –  Welt

Rot macht Männer sexy

Rote Farbe macht Männer für Frauen sexuell attraktiver. Er kann zum Beispiel ein rotes Hemd oder T-Shirt tragen. In einem Experiment haben Frauen aus den USA, England, Deutschland und China sogar das schwarzweisse Bild eines Mannes anziehender gefunden, wenn dieses rot statt weiss gerahmt war. [2682]

5. August 2010  –  Focus

Schaden Kassenbons der männlichen Potenz?

Kassenzettel aus dem Supermarkt können bis zu 1,5 Prozent Bisphenol A (BPA) enthalten. Die Chemikalie wirkt im Körper ähnlich wie weibliches Sexhormon. Männer in Betrieben, die BPA herstellen, leiden öfter als andere unter Störungen der Libido und der Potenz. BPA ist nicht in allen Kassenbons enthalten, sondern nur in jenen aus Thermopapier mit einer glatten Oberfläche. [2651]

24. Juni 2010  –  Welt

Mädchen immer früher geschlechtsreif

Schon mit neun Jahren treten Mädchen heute in die Pubertät ein - im Durchschnitt ein Jahr früher als noch 1991 und mehr als fünf Jahre früher als noch vor hundertfünfzig Jahren. Das berichten Forscher der Uniklinik Kopenhagen. Sie schlagen Alarm, weil eine sehr frühe sexuelle Entwicklung die Mädchen psychisch überfordern kann. Auch die Risiken für Brustkrebs und Herzkrankheiten nehmen zu. Als Ursachen für die frühe Reife gelten eine bessere Ernährung und ein hoher Fleischkonsum. Aber auch Umweltchemikalien mit hormonähnlichen Eigenschaften, etwa Bisphenol A, kommen in Frage. [2646]

17. Juni 2010  –  Welt

Einer von 30 hat Sex im Schlaf

Etwa jeder dreissigste Mann hat wohl einmal oder gar öfter in seinem Leben Sex im Schlaf, ohne sich dessen bewusst zu sein und ohne sich morgens daran erinnern zu können. Von dieser speziellen Schlafstörung, Sexsomnie, sind 11 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen betroffen, die in einem Zentrum für Schlafstörungen in Toronto behandelt worden sind. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, in Grossstädten sind es bis zu 50 Prozent. Rechnet man die Zahlen aus Toronto auf die Gesamtbevölkerung um, kommt Sexsomnie bei einem Prozent der Frauen und bei drei Prozent der Männer vor. [2639]

10. Juni 2010  –  Spiegel

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