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Gesundheitstelegramm | Sex

Rot macht Männer sexy
05. August 2010 - Rote Farbe macht Männer für Frauen sexuell attraktiver. Er kann zum Beispiel ein rotes Hemd oder T-Shirt tragen. In einem Experiment haben Frauen aus den USA, England, Deutschland und China sogar das schwarzweisse Bild eines Mannes anziehender gefunden, wenn dieses rot statt weiss gerahmt war.  [2682]
Quelle: Focus  
 
Schaden Kassenbons der männlichen Potenz?
24. Juni 2010 - Kassenzettel aus dem Supermarkt können bis zu 1,5 Prozent Bisphenol A (BPA) enthalten. Die Chemikalie wirkt im Körper ähnlich wie weibliches Sexhormon. Männer in Betrieben, die BPA herstellen, leiden öfter als andere unter Störungen der Libido und der Potenz. BPA ist nicht in allen Kassenbons enthalten, sondern nur in jenen aus Thermopapier mit einer glatten Oberfläche.  [2651]
Quelle: Welt  
 
Mädchen immer früher geschlechtsreif
17. Juni 2010 - Schon mit neun Jahren treten Mädchen heute in die Pubertät ein - im Durchschnitt ein Jahr früher als noch 1991 und mehr als fünf Jahre früher als noch vor hundertfünfzig Jahren. Das berichten Forscher der Uniklinik Kopenhagen. Sie schlagen Alarm, weil eine sehr frühe sexuelle Entwicklung die Mädchen psychisch überfordern kann. Auch die Risiken für Brustkrebs und Herzkrankheiten nehmen zu. Als Ursachen für die frühe Reife gelten eine bessere Ernährung und ein hoher Fleischkonsum. Aber auch Umweltchemikalien mit hormonähnlichen Eigenschaften, etwa Bisphenol A, kommen in Frage.  [2646]
Quelle: Welt  
 
Einer von 30 hat Sex im Schlaf
10. Juni 2010 - Etwa jeder dreissigste Mann hat wohl einmal oder gar öfter in seinem Leben Sex im Schlaf, ohne sich dessen bewusst zu sein und ohne sich morgens daran erinnern zu können. Von dieser speziellen Schlafstörung, Sexsomnie, sind 11 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen betroffen, die in einem Zentrum für Schlafstörungen in Toronto behandelt worden sind. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, in Grossstädten sind es bis zu 50 Prozent. Rechnet man die Zahlen aus Toronto auf die Gesamtbevölkerung um, kommt Sexsomnie bei einem Prozent der Frauen und bei drei Prozent der Männer vor.  [2639]
Quelle: Spiegel  
 
WHO: Tabakfirmen fixen Frauen an
31. Mai 2010 - Am heutigen Weltnichtrauchertag wirft die WHO den Konzernen BAT, Japan Tobacco und Philip Morris vor, mit gezielter Werbung junge Frauen vom Nikotin abhängig zu machen. Das Rauchen würde als «glamourös und sexy» dargestellt, als Akt der Befreiung von männlicher Dominanz oder gar (wider besseres Wissen) als Schlankheitsmittel. Leider mit Erfolg: Während weltweit 40 Prozent der Männer, aber nur 9 Prozent der Frauen rauchen, sind in über 70 Ländern gleichviele junge Frauen wie Männer abhängig vom Nikotin.  [2624]
Quelle: Welt  
 
Mit der Pille weniger Freude am Sex
05. Mai 2010 - Zwar befreit die Pille den weiblichen Sex vor der Angst, ungewollt schwanger zu werden. Doch viele Frauen haben trotz Pille weniger Lust auf Sex oder leiden gar an Beschwerden beim Verkehr. Solche Sexualstörungen sind am häufigsten bei Frauen, die hormonelle Präparate nehmen, also die Pille oder eine Hormonspirale. Am seltensten sind sie bei Frauen, die anders oder gar nicht verhüten. Das zeigt eine Studie an über tausend Studentinnen in Deutschland.  [2573]
Quelle: Focus  
 
Nasenspray steigert Mitgefühl
30. April 2010 - Eine kleine Dosis des Hormons Oxytocin, per Nasenspray verabreicht, vermag Männer ebenso einfühlsam zu machen wie Frauen. Das zeigt ein Experiment an der Uni Bonn. Oxytocin, auch als Kuschelhormon bekannt, fördert die Bindung zwischen Partnern, steigert die Lust beim Sex, löst aber bei Frauen auch Geburtswehen aus.  [2562]
Quelle: Die Zeit  
 
Kommt Bauch, geht Testosteron
28. April 2010 - Bei Männern, die in die Jahre kommen, kann der Spiegel des männlichen Geschlechtshormons Testosteron stabil bleiben. Setzt sich jedoch am Bauch zu viel Fett an, sinkt der Testosteronspiegel. Das zeigt eine grosse europäische Studie. An Testosteronmangel leiden nur etwa fünf Prozent der älteren Männer. Unter den Patienten in Arztpraxen steigt dieser Anteil jedoch auf ein Drittel bis die Hälfte. Die wichtigsten Risikofaktoren sind, neben zu hohem Bauchumfang, Diabetes, Bluthochdruck und schlechte Blutfettwerte. Als wirksame Vorbeugung gilt regelmässige Bewegung, auch beim Sex.  [2557]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Gene des Neandertalers leben in uns weiter
26. April 2010 - Genetiker in New Mexiko haben im Erbgut von heute lebenden Menschen Gene entdeckt, die vom Neandertaler stammen müssen. Dieser Urmensch ist vor rund dreissigtausend Jahren ausgestorben. Offenbar kam es zwischen dem Neandertaler und Vorfahren unserer Art Homo sapiens zu sexuellen Begegnungen mit Zeugung von Nachkommen.  [2552]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Zehntausend Schritte sollst du gehen
16. April 2010 - Ein Manager geht im Durchschnitt etwa dreitausend Schritte am Tag, ein Verkäufer fünftausend. Nur Postboten und Hausfrauen mit Kindern kommen auf das von Gesundheitsexperten empfohlene Minimum von zehntausend Schritten. Um dies annähernd zu erreichen, genügen den meisten Menschen zusätzliche dreitausend Schritte. Dies entspricht einem Fussmarsch von einer halben bis dreiviertel Stunde. Es reicht schon, auf dem Weg zur Arbeit eine oder zwei Tramstationen früher auszusteigen. Das Risiko von Diabetes kann damit um 27 Prozent sinken, wie eine japanische Studie zeigt.  [2532]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Eifersucht macht blind
15. April 2010 - Frauen, im Laborversuch künstlich eifersüchtig gemacht, finden bestimmte Objekte in Fotos deutlich weniger gut als nicht beeinflusste Frauen. Zu diesem Schluss kommt ein Experiment von Psychologen in Delaware, USA: Im selben Raum, aber an verschiedenen Computern, bekamen heterosexuelle Paare Landschaftsbilder zu sehen. Die Frauen hatten dabei Zielobjekte zu entdecken, während Männer die Schönheit der Landschaften beurteilen mussten. Machte man die Frauen aber glauben, ihre Partner würden die Schönheit anderer Frauen beurteilen, sank ihr Sehvermögen deutlich. Ein Versuch mit vertauschten Rollen ist geplant.  [2531]
Quelle: Standard  
 
Modekrankheit Sexsucht
06. April 2010 - Seit der Golfprofi Tiger Woods seine Affären öffentlich gestanden und mit Sexsucht erklärt bzw. entschuldigt hat, glauben zahlreiche Briten, auch daran zu leiden. Die wenigen Kliniken, die eine Behandlung dagegen anbieten, können den Ansturm neuer Patienten kaum mehr bewältigen. Um die neue Krankheit streiten sich inzwischen auch Experten. Sex-Therapeut Steve Pope meint, die Diagnose könne Leben retten, da Sexsüchtige oft depressiv und selbstmordgefährdet seien. Doch sein Kollege Glen Wilson zweifelt daran, ob Sexsucht überhaupt als Krankheit einzustufen sei.  [2513]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Tantra-Experte: Zeitdruck schafft Sexprobleme
24. März 2010 - Die meisten Männer kommen zu schnell zur Sache und sind zu schnell wieder damit fertig. Fastfood-Sex sei eine Hauptursache für Sexprobleme, meint der Wiener Tantra-Lehrer Bernd Braun. Würden Männer sich dem von Natur aus langsameren weiblichen Tempo anpassen, könnten sie sich besser entspannen und den Sex geniessen, statt sich unter Erfolgs- und Leistungszwang zu setzen.  [2496]
Quelle: Standard  
 
Gesundheitsklima beeinflusst Partnerwahl
17. März 2010 - In Ländern mit niedriger Lebenserwartung, hoher Kindersterblichkeit und weit verbreiteten ansteckenden Krankheiten wirken Männer mit sehr männlichen Gesichtszügen für Frauen besonders attraktiv. Das zeigt eine Studie mit über viertausend Frauen aus 30 Ländern, denen digital auf maskulin oder metrosexuell getrimmte Fotos von Männern zum Bewerten vorgelegt worden sind. Harte, maskuline Züge gelten als uraltes Signal für gute Gene, die den Nachwuchs überlebensfähiger machen. Doch in Ländern mit hohem Entwicklungsstand sind Frauen eher an Männern mit weicheren Gesichtszügen interessiert, die Bereitschaft für Ehrlichkeit und stabile Beziehungen signalisieren.  [2480]
Quelle: Die Zeit  
 
Was bedeutet Sex haben? Erstaunliche Antworten...
05. März 2010 - Ähnlich wie für Bill Clinton ist für 28 Prozent der Amerikaner Oralsex kein Sex. Für die Hälfte der Männer über 65 ist Analsex kein Sex; diese seltsame Ansicht teilen 23 Prozent der jungen Männer und 19 Prozent der Bevölkerung insgesamt. Selbst der klassische Verkehr zwischen Penis und Vagina ist für 11 Prozent dann kein Sex, wenn der Mann nicht zum Samenerguss kommt. Das zeigt eine Telefonumfrage des Kinsey-Instituts in Bloomington, Indiana, bei fast fünfhundert Personen beiderlei Geschlechts. Die Kinsey-Forscher raten Ärzten dringend, daran zu denken, wenn sie Patienten mit Geschlechtskrankheiten nach Sexpartnern fragen.  [2457]
Quelle: Focus  
 
Aids häufigste Todesursache junger Frauen
04. März 2010 - Bei Frauen im gebärfähigen Alter ist Aids weltweit die Todesursache Nummer eins, sagen die neusten Statistiken der UNO. Die Organisation UNAids kommt zu dem erschreckenden Schluss, dass bis zu 70 Prozent aller Frauen ein- oder mehrmals in ihrem Leben zu ungeschütztem Sex gezwungen werden. Dreissig Jahre nach Entdeckung des Erregers HIV ist der Anteil Infizierter bei Frauen in bestimmten Altersgruppen bis zu dreimal höher als bei Männern. Besonders schlimm ist die Situation in Afrika.  [2455]
Quelle: BBC  
 
Getränkedosen sind Hormonschleudern
25. Februar 2010 - In den Lackschichten im Innern von Getränkedosen hat ein deutsches Labor alarmierende Werte der Chemikalie Bisphenol A gefunden. Dieser Stoff stört im menschlichen Körper das Gleichgewicht der Hormone: Er wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen. Es drohen Schäden wie Sexualstörungen, verminderte Fruchtbarkeit, Schwächung der Hirnzellen, Krankheiten von Herz und Kreislauf sowie Diabetes.  [2439]
Quelle: Medizinauskunft  
 
Ab März steigen Testosteron und Vitamin D wieder
25. Februar 2010 - Bald hat die saisonale Schwankung des männlichen Sexhormons Testosteron ihren Tiefpunkt erreicht. Im Frühling beginnt der Spiegel im Blut wieder zu steigen und erreicht im August seinen Höhepunkt. Die gleiche Kurve zeigt sich beim Vitamin D. Das zeigen Forschungen der Uni Graz. Die Forscher vermuten sogar einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin und dem Hormon: Sie wollen untersuchen, ob Vitamin-D-Tropfen gegen Testosteronmangel und Unfruchtbarkeit helfen könnten.  [2440]
Quelle: Standard  
 
Weibliches Sexualhormon schützt Hirn nach Unfall
22. Februar 2010 - Das weibliche Hormon Progesteron könnte Patienten, auch männlichen, nach schweren Kopfverletzungen helfen. Forschern im Labor war aufgefallen, dass Rättinnen ein Schädeltrauma besser überleben als männliche Ratten. Spritzen die Forscher den Rattenmännern nach Hirnverletzung weibliches Hormon, überleben auch sie den Unfall besser. Ob es auch bei Menschen hilft, soll jetzt ein klinischer Versuch mit über tausend Patienten zeigen.  [2430]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Internet-Süchtige eher depressiv
04. Februar 2010 - Menschen, die zwanghaft viel Zeit auf Websites mit Chat, virtuellen Gemeinschaften, Sex und Spielen verbringen, sind fünfmal eher depressiv als durchschnittliche Nutzer des Internet. Das zeigt eine Online-Umfrage bei über tausend Nutzern von sozialen Netzwerken. Die Umfrage ist allerdings nicht repräsentativ. Schon frühere Studien haben einen Zusammenhang zwischen Internetsucht und Depression ermittelt. Das Web macht aber kaum depressiv, sondern zieht einfach Depressive und Ängstliche besonders an.  [2378]
Quelle: Standard  
 
Forscher behaupten: Den G-Punkt gibts doch!
01. Februar 2010 - Erst kürzlich hatten britische Forscher behauptet, ein G-Punkt als weibliches Lustzentrum existiere gar nicht. Nun regt sich Widerspruch von Gynäkologen aus Frankreich: Mittels Scanner-Untersuchung hätten sie bei rund 60 Prozent der Frauen einen G-Punkt entdeckt. Die angebliche Widerlegung aus England habe sich nicht auf Anatomie, sondern nur auf Genetik gestützt. Mögen Experten streiten - es kommt doch einzig darauf an, ob eine Frau Lust beim Sex erlebt, an welchen Punkten auch immer. Die Suche darf also weitergehen...  [2360]
Quelle: Bild  
 
Neue Pille danach wirkt bis 5 Tage
29. Januar 2010 - Früher nannte man sie «morning after pill». Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Die neuste Pille zur nachträglichen Empfängnisverhütung kann eine Frau bis zu fünf Tage nach dem ungeschützten Sex einnehmen. Sie enthält den Wirkstoff Ulipristal und hat in einer schottischen Studie bei allen untersuchten Frauen später als drei Tage danach eine Schwangerschaft verhindert. Nach anderen Pillen wurden drei Frauen schwanger. Zu lange warten lohnt sich aber nicht: Die neue Pille ist wesentlich teurer und weniger leicht erhältlich als die klassische «Pille danach».  [2354]
Quelle: BBC  
 
Guter Sex will Weile haben
25. Januar 2010 - Wenn ein Paar über die Jahre ein erfülltes Liebesleben führen möchte, muss es sich für Zärtlichkeit und Sex «regelmässig und gezielt mehrere Stunden Zeit» lassen, meint der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch. In den letzten Jahren seien die Frauen aktiver und bestimmender geworden, was viele Männer einschüchtere. Was Frauen wirklich wollen, sei aber noch immer unzureichend erforscht. Wichtig sei, dass Paare miteinander über Sex und über ihre Wünsche reden, auch wenn es schwierig sei, eine angemessene Sprache dafür zu finden.  [2336]
Quelle: Die Zeit  
 
Beim Sex Handgelenke schonen
22. Januar 2010 - Sex macht Spass und ist gesund, doch die klassische Missionarsstellung belastet die Handgelenke des Mannes - oft zu stark, wie britische Experten behaupten. Seit Viagra auf dem Markt sei, hätten ältere Männer wieder mehr Sex. Dies und nicht etwa das viele Arbeiten am Computer sei der Grund für die Zunahme des Karpaltunnel-Syndroms: Schmerz und Taubheit in den Fingern, verursacht durch gequetschte Nerven.  [2328]
Quelle: Fox News  
 
Stop Aids, aber auch Stop HPV
20. Januar 2010 - Etwa die Hälfte der jungen Erwachsenen, die eine neue Partnerschaft eingehen, sind infiziert mit dem Papillomvirus HPV. Falls man kein Kondom verwendet, kann man sich sehr leicht damit anstecken. Das Virus erzeugt kleine Warzen in den Schleimhäuten der Geschlechtsorgane. Aus diesen können sich im schlimmsten Fall auch Krebsgeschwüre entwickeln. Das Kondom lohnt sich also auch beim Sex mit einem garantiert HIV-freien Partner.  [2319]
Quelle: Bild  
 
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