Gesundheitstelegramm | Schmerz
Stöckelschuhe? Ja, aber nur mit Dehnübungen!
16. Juli 2010 - Bei Frauen, die oft High Heels tragen, verkürzt und verdickt sich die Achillessehne. Beim Tragen normaler Schuhe schmerzen dann die Waden. Ohne negative Folgen bleibt die Leidenschaft für hohe Absätze, wenn frau sie nicht zu lange trägt und regelmässig Stretching für die Wadenmuskeln macht. [2667]
Quelle: Welt
24-Wochen-Fötus spürt keinen Schmerz
28. Juni 2010 - Ein ungeborenes Baby im Mutterleib kann bis zum Alter von 24 Wochen keine Schmerzen spüren und kein Bewusstsein haben. Zu diesem Schluss kommt ein Team von Experten am Royal College für Geburtshilfe und Gynäkologie in London. Deren Untersuchungen zeigen, dass die Nervenverbindungen im Hirn des Fötus, die für ein Schmerzempfinden nötig wären, sich noch nicht voll ausgebildet haben. Für Operationen im Mutterleib ist deshalb keine Anästhesie am Fötus nötig. Es bedeutet auch, dass der Fötus bei einer Abtreibung nicht leiden muss. [2653]
Quelle: Telegraph
Ursachen von Kopfschmerzen in der Jugend
14. Juni 2010 - Jugendliche, die mindestens einmal pro Woche Alkohol und täglich mehr als eine Tasse Kaffee trinken, die täglich rauchen und keinen Sport treiben, leiden mehr als andere an Kopfschmerzen und Migräne. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über tausend jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in Deutschland. [2643]
Quelle: Welt
Torjubel kann tödlich enden
08. Juni 2010 - Wer an einer Herzschwäche oder Angina pectoris leidet, sollte sich vor dem Fernseher in Acht nehmen, wenn die eigene Mannschaft spielt. Statistiken früherer Fussball-Weltmeisterschaften zeigen, dass während eines Spiels das Risko für einen Herzinfarkt um das Dreifache ansteigt. Bier und Zigaretten tragen wesentlich dazu bei. Wer gefährdet ist, soll sich nicht zu stark in den Bann des Spiels ziehen lassen, zum Beispiel für einige Minuten den Ton abschalten, raten Experten. Warnsignale eines Herzinfarkts sind Enge in der Brust, ausstrahlende Schmerzen im Arm, Atemnot, Schwitzen und Angst: Dann muss sofort der Notarzt gerufen werden. [2637]
Quelle: Standard
Akupunktur-Nadeln aktivieren lokalen Schmerzkiller
01. Juni 2010 - Endlich scheint die Forschung entdeckt zu haben, wie Akupunktur Schmerzen lindert: Die Nadeln aktivieren dort, wo sie eingestochen werden, die schmerzdämpfende Substanz Adenosin. Anders als Endorphin wirkt dieses körpereigene Schmerzmittel nicht im Gehirn, sondern betäubt den Schmerz örtlich. [2626]
Quelle: Ärzteblatt
Zucker lindert Baby-Schmerz
17. Mai 2010 - Ein Löffelchen voll Zuckersaft genügt, um das Weinen von Babys nach dem Pieks einer Impfnadel um die Hälfte zu verringern. Zu diesem Schluss kommt eine Auswertung von 14 Studien mit über 1600 Säuglingen und Kleinkindern im Alter von einem bis zwölf Monaten. Je jünger das Kind, desto besser wirkt der Zuckersaft. Die ideale Mischung ist ein Drittel Zucker mit zwei Dritteln Wasser. [2593]
Quelle: Focus
Kaffee gegen Migräne
10. Mai 2010 - Eine Tasse Kaffee ist das günstigste Medikament gegen Migräne, und die Chancen, dass es hilft, stehen gut. Zum einen zieht es die Blutgefässe im Hirn zusammen, die sich zu stark ausgedehnt haben und durch zu hohen Druck Schmerzen verursachen. Zum anderen hilft Koffein dem Körper, andere Medikamente gegen Migräne besser aufzunehmen. Viele Migränemittel enthalten deshalb auch Koffein. Dieses regt zudem das Hirn an und hebt die Stimmung, was die Schmerzen besser erträglich macht. [2581]
Quelle: Daily Mail
Körper kann Morphin selbst produzieren
06. Mai 2010 - Mäuse können Morphin, eines der stärksten Schmerzmittel, in ihrem Körper selbst produzieren. Sie benötigen dazu einen Ausgangsstoff, der in der Mohnpflanze vorkommt. Diese stellt aus dem Stoff in 17 Schritten Morphin her. Dieser komplizierte Vorgang spielt sich auch in den Mäusen ab, wie Forscher an einem Dortmunder Institut nachweisen konnten. Sie vermuten, auch der Mensch sei in der Lage, Morphin selbst herzustellen, zum Beispiel nach einer schweren Verletzung. [2574]
Quelle: Standard
Bier und Wein fördern Heuschnupfen
04. Mai 2010 - Allergiker tun gut daran, sich bei Bier und Wein zurückzuhalten. Die alkoholischen Getränke können nämlich die Neigung zu Niesen, Juckreiz, Kopfschmerzen und Asthma verstärken. Schuld daran sind Histamine, die sich bei der Gärung bilden. Histamine dienen dem Immunsystem dazu, die Reaktion gegen fremde Substanzen anzuheizen. Diese negative Wirkung von Wein und Bier zeige sich bei Frauen doppelt so stark als bei Männern, warnt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. [2570]
Quelle: Welt
Chronische Schmerzen wirken ähnlich wie Chili
28. April 2010 - Bei Menschen, die chronische Schmerzen leiden, zirkulieren im Blut ähnliche Moleküle wie das Capsaicin aus den kleinen scharfen Chili-Schoten. Der Wirkstoff erzeugt schmerzhaftes Brennen und Hitzewallungen. Dank der Ähnlichkeit können Forscher jetzt den Chili-Wirkstoff dazu benutzen, um neue Medikamente gegen chronische Schmerzen zu testen. Diese setzen genau dort an, wo die Schmerzen entstehen. Im Gegensatz zu Opiaten, die im Hirn wirken, machen sie auch nicht süchtig. [2556]
Quelle: Welt
Spiegelneuronen erstmals beim Menschen entdeckt
20. April 2010 - Die Fähigkeit, sich in andere einzufühlen, schreiben Biologen bestimmten Nervenzellen zu: Diese sprechen beim Anblick von Trauer oder Schmerz bei anderen Menschen ebenso an wie bei eigener Trauer und eigenem Schmerz. Solche «spiegelbildlich» reagierende Nervenzellen hat man bei Affen schon vor Jahren entdeckt, beim Menschen aber erst vermutet. Jetzt haben zwei kalifornische Forscher sie auch im menschlichen Hirn entdeckt. Die Fundstelle, zuvor bei Affen noch unbekannt, lässt vermuten, dass Spiegelneuronen im menschlichen Hirn verbreiteter sind als bisher angenommen. [2540]
Quelle: Welt
Reden darüber kann Schmerz verstärken
07. April 2010 - Achtung, gleich gibts einen Pieks! Diesen Spruch sollten sich Ärzte und Pflegepersonal schleunigst abgewöhnen. Denn schon das Reden über Schmerz kann das Schmerzgedächtnis aktivieren und so den Schmerzsinn schärfen - genau das Gegenteil dessen, was der Spruch beabsichtigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie in Jena. [2514]
Quelle: Welt
Büro-Ergonomie verdoppelt Heilung von Rückenschmerzen
18. März 2010 - Bei Büroangestellten mit Rückenschmerzen wirkt eine Behandlung doppelt so schnell, wenn am Arbeitsplatz die Sitzhöhen, Abstände und Lichtverhältnisse optimal eingestellt sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über hundert Patienten in Holland: Nach ergonomischer Optimierung sind die Patienten im Durchschnitt nach 88 Tagen wieder voll arbeitsfähig - an nicht angepassten Arbeitsplätzen jedoch erst nach 208 Tagen. [2482]
Quelle: Focus
Wissen lindert Schmerzen
03. März 2010 - Schmerzen, deren Ursache man kennt, tun nur halb so weh wie solche mit unbekannter Ursache. Die Kraft der Gedanken, auch bekannt als Placebo-Effekt, lässt sich sogar im MRT-Scanner nachweisen: Die Schmerznerven sind messbar ruhiger. Wer sich also eine Bandscheibe operieren lässt, sollte sich die entfernte kaputte Bandscheibe unbedingt zeigen lassen und am besten als Souvenir mit nach Hause nehmen: Das Risiko für Beinschmerzen und Muskelschwäche sowie der Verbrauch von Schmerzmitteln nehmen dann deutlich ab, wie eine kontrollierte Studie gezeigt hat. [2452]
Quelle: Ärztezeitung
Toner aus Drucker und Kopierer: Gefahr für Lunge
02. März 2010 - Tonerstaub aus Laserdrucker und Fotokopierer im Büro kann laut neusten Indizien die Gesundheit der Lungen gefährden: Er schädigt das Erbgut von menschlichen Lungenzellen, wie Laborversuche an der Uniklinik Freiburg im Breisgau zeigen. Zahlreiche Büroangestellte klagen über Kopfschmerzen, Atemstörungen und andere Beschwerden. Doch die Gefahr durch Toner ist bisher nicht klar wissenschaftlich belegt. [2449]
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Migräne verdoppelt Risiko für Herzinfarkt
12. Februar 2010 - Gewöhnliche Migräne lässt das Risiko eines Herzinfarkts auf den doppelten Wert einer Person ohne Kopfschmerzen ansteigen. Leiden die Patienten zusätzlich unter Aura, das heisst Lichtempfindlichkeiten und Sehstörungen, steigt das Risiko gar auf den dreifachen Wert. Auch das Risiko für Schlaganfälle steigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zehntausend Personen in den USA. Kein Grund zur Panik, sagen Experten. Sie raten Migränikern nur, ihre Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterin, Übergewicht und Neigung zu Diabetes gut zu kontrollieren. [2404]
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Langsames Atmen mindert den Schmerz
26. Januar 2010 - Wer chronische Schmerzen leidet, etwa durch Fibromyalgie oder andere Formen von Rheuma, kann sich durch einen einfachen Trick Linderung verschaffen: langsam und ruhig ein- und ausatmen. Dass es wirkt, zeigt ein Experiment mit Frauen mittleren Alters in Arizona. Gesunde Frauen spüren allein schon durch ruhigeres Atmen weniger Schmerz. Bei Frauen mit Rheuma funktioniert dies aber nur, wenn sie dabei positive Gefühle aktivieren. [2342]
Quelle: Science Daily
Beim Sex Handgelenke schonen
22. Januar 2010 - Sex macht Spass und ist gesund, doch die klassische Missionarsstellung belastet die Handgelenke des Mannes - oft zu stark, wie britische Experten behaupten. Seit Viagra auf dem Markt sei, hätten ältere Männer wieder mehr Sex. Dies und nicht etwa das viele Arbeiten am Computer sei der Grund für die Zunahme des Karpaltunnel-Syndroms: Schmerz und Taubheit in den Fingern, verursacht durch gequetschte Nerven. [2328]
Quelle: Fox News
Sieben Tipps gegen Spannungskopfschmerzen
14. Januar 2010 - Es ist ein Gefühl, als umspanne ein zu enges Stahlband den ganzen Kopf. Daran leidet die Mehrheit der Bevölkerung zwei bis dreimal pro Monat. Diese 7 Massnahmen können lindern helfen: Pfefferminzöl oder Tigerbalsam vorsichtig auf die Schläfen streichen. Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Autogenes Training, falls keine Depression vorliegt. Ausdauersport wie Jogging, Walking oder Schwimmen. Bei Bildschirmarbeit jede Stunde zwei bis drei Minuten Pause, leichte Gymnastik für die Schultern, Augen bewegen. Physiotherapie gegen Verspannung der Nackenmuskeln. Schmerzmittel nur nehmen, wenn alles andere nicht hilft; bei Schmerzen über mehr als drei Monate an den meisten Tagen einen Arzt aufsuchen. [2295]
Quelle: Welt
Zuviel falsche Alarme bei Test auf Prostatakrebs
11. Januar 2010 - Bei einem von acht Männern, die sich auf Prostatakrebs testen lassen, ist das Ergebnis positiv, obwohl der Mann gar keinen Krebs hat. Der PSA-Test misst das prostataspezifische Antigen im Blut. Ein erhöhter Wert kann, muss aber nicht auf Prostatakrebs hinweisen. Die hohe Zahl von falschen Alarmen führt zu vielen unnötigen weiteren Tests oder sogar zu überflüssigen Behandlungen. Es lohnt sich also nicht, den Test machen zu lassen ohne diese Warnsignale: Häufiger und übermässig starker Harndrang, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlösen, Blut im Urin oder im Sperma. [2280]
Quelle: BBC
3D-Kino mit Nebenwirkungen
11. Januar 2010 - Nach dem Boom des 3D-Blockbusters Avatar rüstet jetzt die Kinobranche ihre Häuser weltweit für das dreidimensionale Erlebnis auf. Doch für einige Zuschauer endet das Vergnügen mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Schuld daran ist die Tatsache, dass die Augen versuchen, sich auf die vorgegaukelte Distanz des 3D-Bildes zu fokussieren. Um das Bild aber scharf zu sehen, muss man diese natürliche Tendenz unterdrücken. Das kann die Augenmuskeln auf Dauer überanstrengen. Besonders schlimm ist es für Menschen mit extremen Unterschieden in der Sehschärfe beider Augen. [2281]
Quelle: Telegraph
Migräne-Behandlung lässt zu wünschen übrig
09. Januar 2010 - Fast zwei Drittel aller Menschen, die an Migräne oder einer anderen Form von Kopfschmerz leiden, sind mit ihrer Behandlung unzufrieden. Meist klagen sie, die Behandlung wirke nicht, Spezialärzte seien nicht erreichbar, der Abstand zwischen den Behandlungen sei zu gross und der Arzt erkläre sie unzureichend. Zwar gibt es Kopfschmerzzentren, die eine spezialisierte Beratung und Behandlung anbieten. Doch nur etwas mehr als die Hälfte der Patienten weiss, dass es solche Zentren gibt. Soweit das Fazit einer Umfrage bei über 1600 Patienten in neun europäischen Ländern. [2276]
Quelle: Ärztezeitung
Frauen übersehen oft Warnsignale für Herzinfarkt
07. Januar 2010 - Sie fühlen sich oft ungewöhnlich müde? Sie finden in letzter Zeit kaum richtig Schlaf? Sie sind kurzatmig? Ihnen ist übel, und Sie leiden an Schmerzen im Oberbauch? Sie haben ungewöhnlich starke Hals- oder Nackenschmerzen? Wenn Sie eine Frau sind, dann könnten Sie einen Herzinfarkt erlitten haben und sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen! Laut Umfrage einer deutschen Krankenkasse kennen nur die wenigsten Frauen diese Anzeichen für einen weiblichen Herzinfarkt. Sie unterscheiden sich deutlich von den klassischen Symptomen des Mannes (Engegefühl und Schmerzen im Brustkorb). [2265]
Quelle: Welt
Mit Schallwellen gegen Impotenz
07. Januar 2010 - Nur wenige Minuten dauert die Behandlung mit dem kleinen Handgerät im Genitalbereich. Sie sendet schmerzfrei Schallwellen ins Körpergewebe, wo sie die Bildung neuer Blutgefässe anregen. An der fehlenden Durchblutung des Penis leiden viele Männer mit Potenzstörungen. Viagra, Levitra oder Cialis steigern die Durchblutung ebenfalls. Doch nach drei Wochen Schallbehandlung konnten fünfzehn von zwanzig Patienten in Haifa, Israel, die blauen Pillen wieder absetzen. Die israelische Methode ist erst im Versuchsstadium; bei hiesigen Urologen wird sie noch eine Weile auf sich warten lassen. [2269]
Quelle: Bild
Angst ist schlimmer als Handy-Strahlung
25. Dezember 2009 - Es gibt Personen, die sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagieren. Dabei spielt aber die Angst vor der Strahlung eine weitaus wichtigere Rolle als die Strahlung selbst. So haben Anwohner einer neu erstellten Mobilfunk-Antenne im deutschen Bundesland Niedersachsen über Kopfschmerzen und Schlafstörungen geklagt, lange bevor die Antenne zum ersten Mal eingeschaltet war. Auch Tests mit sensiblen Personen in München haben gezeigt, dass sie über Störungen klagen selbst wenn gar keine Strahlung vorhanden ist. [2235]
Quelle: Welt
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