Schlaganfall: Archiv

Archiv zu Schlaganfall, 11.3.2013 bis 12.5.2014

Früchte und Gemüse gegen Hirnschlag

Mit jeder Portion von 200 Gramm Früchten täglich sinkt das Risiko für Schlaganfall um etwa ein Drittel, und pro 200 Gramm Gemüse täglich sinkt es um elf Prozent. Das zeigt die Auswertung von zwanzig Studien mit insgesamt mehr als einer Dreiviertelmillion Personen. Zitrusfrüchte, Äpfel, Birnen und Blattgemüse wirken offenbar besonders günstig. [3448]

12. Mai 2014  –  UPI Health News

Millionen sterben an verschmutzter Luft

Jährlich sterben weltweit sieben Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Feinstaub und andere schädliche Stoffe in der Luft verursacht worden sind. Diese neuste Schätzung der WHO ist doppelt so hoch wie bisher angenommen. Die gefährlichsten Folgen verschmutzter Luft sind Herzkrankheiten, Schlaganfall, Atemprobleme, Diabetes, Lungenkrebs und Demenz. Auch die Haut altert schneller. [3443]

26. März 2014  –  Ärztezeitung

Verkürzen Testosteron-Präparate das Leben?

Männer, die wegen zu tiefen Werten Testosteron-Präparate nehmen, haben ein um rund ein Viertel höheres Risiko für vorzeitigen Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall als solche, die sich nicht behandeln lassen. Das zeigen verschiedene Studien mit mehr als achttausend Männern in den USA. [3419]

7. November 2013  –  Ärzteblatt

Sport ist bessere Medizin

Sport hilft bei Herzproblemen, Diabetes und nach Schlaganfall ebenso wirksam wie Medikamente. Da sich zusätzlich das Allgemeinbefinden verbessert und bei richtiger Dosierung keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten, ergibt sich insgesamt eine positive Bilanz zugunsten des Sports. Diesen Schluss ziehen Forscher der Harvard Medical School aus über dreihundert Studien mit insgesamt über dreihunderttausend Patienten. Jedoch sollten sportlich aktive Patienten ihre Medikamente nicht ohne ihren Arzt absetzen, warnen die Forscher. [3409]

4. Oktober 2013  –  Welt

Schmerzmittel auf Dauer schädlich für das Herz

Zwei oft verwendete Schmerzmittel, Diclofenac und Ibuprofen, erhöhen bei längerer Anwendung das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall etwa im gleichen Mass wie die COX-2-Hemmer. Das zeigt eine Auswertung von über sechshundert Studien mit insgesamt über dreihunderttausend Patienten. Einige COX-2-Hemmer sind schon vor Jahren wegen des Herzrisikos vom Markt zurückgezogen worden. Gegen Rheuma können statt Medikamente auch Hitze, Kälte und Sport helfen. [3342]

4. Juni 2013  –  Ärzteblatt

Hoher Blutdruck begünstigt Vorhofflimmern

Zum Welttag der Hypertonie: Vorhofflimmern ist die häufigste Form der Herzrhythmusstörung (Arrhythmie). Ursache ist meist ein zu hoher Blutdruck. Er weitet die Vorhöfe des Herzens aus, was deren Gewebe verändert und die Ausbreitung der Pulswelle in den Herzmuskelfasern stört. Die grösste Gefahr sind Blutgerinnsel, die sich in den Vorhöfen bilden. Sie können sich später lösen und als Embolien wichtige Arterien verstopfen, zum Beispiel bei einem Schlaganfall im Gehirn. [3331]

17. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Nach Schlaganfall Blutdruck beidseitig messen

Wie gut sich ein Patient nach einem Schlaganfall erholen wird, hängt entscheidend vom Unterschied der Blutdruckwerte am linken und rechten Arm ab. Je höher der Unterschied, desto eher drohen bleibende Schäden und baldiger Tod. Der Blutdruckabfall zeigt eine verstopfte Arterie auf der Seite mit dem niedrigen Druck an, die mit anderen Mitteln oft nicht festzustellen ist. [3318]

29. April 2013  –  Ärztezeitung

Blutdruck nicht unter 120 senken

Die Neigung zu Herzinfarkt und Schlaganfall ist am niedrigsten bei einem oberen (systolischen) Wert von 115, darunter steigt sie wieder an. Bei Hypertonikern, deren Blutdruck durch Medikamente gesenkt worden ist, liegt diese Wendemarke höher, nämlich bei 120. Senkt man den Blutdruck unter diesen Wert, kann die Sterblichkeit so hoch sein wie bei jenen Patienten, deren Blutdruck nicht gesenkt wurde. Zu diesem Schluss kommt eine neue Auswertung der Accomplish-Studie. [3311]

17. April 2013  –  Ärztezeitung

Kalium gegen Schlaganfall

Bohnen, Erbsen, Nüsse, Spinat, Kohl, Petersilie, Bananen und viele andere Früchte und Gemüse enthalten viel Kalium. Dieser Mineralstoff senkt den Blutdruck und damit das Risiko für Schlaganfall. Das zeigt die Auswertung von über dreissig Studien der WHO in Genf. [3305]

8. April 2013  –  Ärzteblatt

Herz: Risiko- und Schutzfaktoren bei Frauen

Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen und sozialer Stress wirken bei Frauen noch schädlicher auf Herz und Kreislauf als bei Männern. Dafür ist der Schutz durch Bewegung und ein tägliches Glas (aber nicht mehr) Rotwein bei Frauen besser. Frauen unter 65 überleben einen Herzinfarkt weniger gut als gleichaltrige Männer. Niedrig dosiertes Aspirin wirkt bei Frauen besser gegen Schlaganfall, bei Männern besser gegen Herzinfarkt. Das haben Untersuchungen des Instituts für Geschlechterforschung an der Berliner Charité ergeben. [3288]

11. März 2013  –  Ärztezeitung

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