Salz: Archiv

Archiv zu Salz, 27.9.2011 bis 23.4.2014

Je härter und knuspriger, desto mehr muss es sein

Harte und knusprige Nahrung schätzt der Mensch als kalorienarm ein und isst dementsprechend mehr davon. Das zeigt ein Experiment mit Freiwilligen an der Universität von Süd-Florida. Nach diesen Erkenntnissen sind Chips und Salzgebäck die gefährlichsten Kalorienbomben. [3446]

23. April 2014  –  UPI Health News

Zuviel Salz schwächt das Herz

Wer sein Essen zu stark salzt, hat das höchste Risiko für Herzinfsuffizienz. Um ein Drittel niedriger ist es bei salzarmer Kost. Das zeigen Ergebnisse von etwa zwanzigtausend Personen, die an der europäischen Ernährungsstudie EPIC teilgenommen hatten. [3407]

30. September 2013  –  Ärztezeitung

Salzreduktion: 1 Gramm bringt 1 mm Hg

Wer einen zu hohen Blutdruck hat und seinen Salzkonsum reduziert, kann mit jedem Gramm Salz pro Tag weniger seinen oberen (systolischen) Blutdruckwert um einen Millimeter Quecksilbersäule senken. Der untere (diastolische) Wert sinkt etwa halb so viel. Dasselbe gilt für den oberen Wert von Menschen mit normalem Blutdruck. [3315]

24. April 2013  –  Ärztezeitung

Weltweit Millionen Herztote wegen zuviel Salz

Jedes Jahr sterben weltweit über zwei Millionen Menschen an einer Herzkrankheit, die durch einen zu hohen Salzkonsum verursacht worden ist. Diese Zahl haben Präventivmediziner in Boston aus Ergebnissen von über hundert klinischen Studien berechnet. Schon Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder enthalten zu viel Salz, kritisieren die Experten. Salz erhöht den Blutdruck und belastet deshalb Herz und Kreislauf. [3299]

26. März 2013  –  Ärzteblatt

Hypertone Salzlösung hilft bei verstopfter Nase

Man löse 7 Gramm Kochsalz (1 gestrichener Teelöffel) in 2 dl lauwarmem Wasser. Damit spüle man zweimal täglich die verstopfte Nase bei Schnupfen und Erkältung. Dieses einfache Hausmittel empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Die erhöhte (hypertone) Salzlösung ist etwa so salzig wie Meerwasser. [3229]

10. Dezember 2012  –  Ärztezeitung

Beim Sport nicht über den Durst trinken

Zuviel Flüssigkeit im Körper nach Ausdauerleistung in der Hitze ist gefährlicher als der oft befürchtete Flüssigkeitsmangel, die Dehydrierung. Viele Sportmediziner distanzieren sich deshalb vom populären Rat, auch ohne Durst zu trinken. An Dehydrierung ist noch nie ein Marathonläufer gestorben, aber schon viele an zuviel Flüssigkeit. Diese lässt den Salzgehalt des Blutes auf gefährliche Werte absinken. [3149]

6. August 2012  –  Ärztezeitung

Blutdruck-Gen weckt Hoffnung auf Medikament

Ein bestimmtes Gen, das die Salzkonzentration im Blut reguliert, könnte künftig zu einer wirksameren Behandlung gegen Bluthochdruck führen. Profitieren würden jene Patienten, deren Blutdruck - wegen eines Defekts in diesem Gen - trotz salzarmer Diät nicht sinkt. Wie viele davon betroffen sind und wie man ihnen helfen könnte, bleibt vorerst unklar. Denn die neuen Erkenntnisse über das Gen sind erst bei Labormäusen gemacht worden. [3010]

27. Dezember 2011  –  Ärztezeitung

Saucen, damit Gemüse auch Kindern schmeckt

Die meisten Kinder essen nur ungern Gemüse. Schuld daran sind Bitterstoffe, auf die Kinder besonders empfindlich reagieren. Wie Saucen und Dips die Bitterstoffe übertönen können, haben Ernährungsforscher in Philadelphia getestet. Fett- und Salzgehalt spielen keine Rolle. Sehr gut wirken zum Beispiel Apfelmus und Saucen auf Joghurtbasis. [3002]

14. Dezember 2011  –  Ärzteblatt

Zu salzarm ist ungesund

Zuviel Salz in der Nahrung steigert den Blutdruck und bringt so Herz und Kreislauf in Gefahr. Diese Tatsache bleibt unbestritten. Doch jetzt lässt eine neue kanadische Studie vermuten, dass auch zuwenig Salz ungesund ist - ausgerechnet für Menschen mit Bluthochdruck. Als optimale Salzmenge haben die Kanadier 8 Gramm pro Tag ermittelt - doppelt so viel wie die WHO empfiehlt. Bevor aber nicht weitere Studien dieses Ergebnis bestätigen, werden die bisherigen Empfehlungen in Kraft bleiben. [2990]

28. November 2011  –  Ärzteblatt

Zahl der Medikamente im Alter halbieren

Mehr als fünf verschiedene Medikamente im Alter schaden meist mehr als sie nützen. Davon sind deutsche Allgemeinmediziner überzeugt. An einem Kongress in Salzburg haben sie beschlossen, neue Leitlinien für Allgemeinpraktiker zu erarbeiten. Statt acht oder zehn sollen künftig vier bis maximal fünf Medikamente genügen. [2947]

27. September 2011  –  Ärztezeitung

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