Rauchen: Archiv 61 bis 70

Archiv zu Rauchen, 18.1. bis 23.2.2010

Pistazien gegen Krebs?

Die kleinen grünen Nüsse zum Knabbern enthalten viel von einer bestimmten Form des Vitamins E. Wer täglich über sechzig Gramm Pistazien isst, kann seinen Spiegel des Vitamins im Blut deutlich steigern. Das zeigt eine amerikanische Studie. Tägliche Zufuhr ist gut, weil der Körper dieses Vitamin nicht speichern kann. Es senkt im Prinzip das Risiko für Lungenkrebs und andere Krebsarten. Doch ob das mit dem Genuss von Pistazien der Fall ist, zeigt die Studie nicht. Nicht rauchen ohne Pistazien ist also bestimmt besser als Rauchen mit Pistazien. [2433]

23. Februar 2010  –  Welt

Intelligenz wichtigster Schutzfaktor gegen Herzkrankheit

Risikofaktor Nummer eins für Angina pectoris und Herzinfarkt ist das Rauchen. Und der wichtigste Schutzfaktor ist eine hohe Intelligenz. Das hat eine Studie an über tausend Personen in Schottland gezeigt. Wer mehr weiss, weiss auch besser, was für die Gesundheit wichtig und was gefährlich ist, folgern die Autoren der Studie. Zusätzlich können die gleichen Faktoren, die dem Herz gefährlich werden, auch die Leistung des Gehirns beeinträchtigen. [2406]

12. Februar 2010  –  Telegraph

Nikotinbelag plus Luft ergibt Krebsgift

Tabakrauch schadet der Gesundheit nicht nur beim aktiven und passiven Rauchen, sondern auch nachdem er sich als dünner Nikotinfilm auf Vorhängen, Möbeln, Boden und Wänden abgelagert hat. Saure Dämpfe, wie sie in jeder Wohnung vorkommen, wandeln die Tabakrückstände in Nitrosamine um. Diese krebserregenden Stoffe nehmen zum Beispiel Babys beim Krabbeln über die Haut auf. [2394]

9. Februar 2010  –  Focus

Man kann sich wirklich zu Tode langweilen

Es ist mehr als nur eine Redensart: Wer sich oft über Langeweile beklagt, stirbt früher als wer das nicht tut. Das zeigt eine Studie an über 7000 Beamten in Grossbritannien. Sie waren vor mehr als 25 Jahren befragt worden. Von den Gelangweilten sind inzwischen fast 40 Prozent mehr gestorben als von den übrigen. Dass Langeweile direkt tödlich ist, bezweifeln Psychologen allerdings. Sie vermuten, dass Gelangweilte mehr rauchen und trinken und weniger Sport treiben. [2393]

9. Februar 2010  –  Daily Mail

Mehr Softdrinks, mehr Pankreaskrebs

Mit zwei oder mehr süssen Sprudelgetränken pro Woche steigt das (kleine) Risiko für Krebs der Bauchspeicheldrüse um fast neunzig Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie an über sechzigtausend Personen in Singapur. Ob wirklich die Süssgetränke der Grund sind, steht damit aber nicht fest. Denn Softdrink-Konsumenten leben generell ungesünder und rauchen mehr als die Nicht-Konsumenten. Pankreaskrebs ist zwar selten, aber fast immer tödlich. Patrick Swayze ist 2009 daran gestorben. [2389]

8. Februar 2010  –  Daily Mail

Plötzlicher Kindstod hat immer drei Ursachen

Erstens das Alter: Nur im ersten Lebensjahr sterben Babys plötzlich und ohne erkennbare Ursache in ihren Bettchen. Zweitens Stressfaktoren wie Bauchlage oder rauchende Eltern. Drittens eine genetisch bedingte Anfälligkeit: Babys, die plötzlich verstorben sind, haben in der Hirnregion, wo sich das Atemzentrum befindet, einen Mangel an Serotonin. Das zeigen 35 Obduktionen an der Kinderklink Boston. [2382]

5. Februar 2010  –  Ärzteblatt

Weltkrebstag: Risiko lässt sich um 40 % senken

Der heutige Weltkrebstag steht unter dem Motto «Auch Krebs lässt sich vermeiden». Die internationale Vereinigung gegen Krebs (UICC) weist darauf hin, dass 40 Prozent der Krebsfälle vermeidbar wären: Durch regelmässige Bewegung, gesunde Ernährung, Nichtrauchen und Impfung gegen krebserregende Viren. [2374]

4. Februar 2010  –  Ärztezeitung

Kinderwunsch: Kein Rauch, kein Alkohol, kein Übergewicht

Viele Frauen, die sich vergeblich ein Kind wünschen, könnten auf eine künstliche Befruchtung (In-Vitro-Fertilisation IVF) verzichten und trotzdem schwanger werden. Vor dem teuren und oft erfolglosen Eingriff lohnt es sich, wenn nötig, einige Gewohnheiten umzustellen. Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau. Bei der Frau wirken sich auch Alkoholkonsum und starkes Übergewicht negativ aus. Eine europäische Arbeitsgruppe fordert jetzt sogar ein Verbot der IVF für alkoholabhängige Frauen. [2330]

22. Januar 2010  –  Ärzteblatt

Rauchstopp verdoppelt Überlebenschance bei Lungenkrebs

Raucher, mit der Diagnose Lungenkrebs geschockt, können ihre Chance verdoppeln, in fünf Jahren noch am Leben zu sein - vorausgesetzt, der Tumor sei in einem frühen Stadium entdeckt worden und sie hören sofort und endgültig auf zu rauchen. Das zeigt eine soeben im British Medical Journal veröffentlichte Studie. Der Grund: Rauchen erzeugt nicht nur Krebs, sondern fördert auch das Wachstum der bösartigen Zellen. Fazit: Für Rauchstopp ist es nie zu spät. [2329]

22. Januar 2010  –  Science Daily

Grüntee gegen Lungenkrebs?

Schon eine einzige Tasse Grüntee pro Tag könne das Risiko für Lungenkrebs um das Fünffache senken. Bei Rauchern senke Grüntee das Risiko gar um das Zwölffache. Zu diesem Schluss kommt eine Studie aus China - einem Land, in dem bis vor kurzem noch behauptet wurde, Rauchen mache gesund. Dass Grüntee das Risiko senkt, bestätigen jedoch auch andere Studien. Ob der Tee nützt, hängt aber zum grossen Teil von einem bestimmten Gen ab. Wie auch immer, am besten ist es, erst einmal mit Rauchen aufzuhören. [2306]

18. Januar 2010  –  BBC

Aktueller    2   3   4   5   6   7   8   9   10   11    Früher

Mehr



 
238 Kurznachrichten

Suche einschränken:
mehr als ein Suchwort eingeben.

 

Ähnlich

Alle Themen

Meistgelesen

Ernährung

Icon

Tagesbedarf an Vitaminen, Flüssigkeitt, Energie, Fett, Salz usw. Bausteine und ihre Wirkungen.

mehr

Fitness

Icon

Kleines Fitness-1x1 für Training und Erholung. Selbsttest: Wie fit sind Sie? Fitnessfaktoren.

mehr

Lebenserwartung

Icon

Wie alt Sie werden könnten. Welche positiven und negativen Faktoren dabei am wichtigsten sind.

mehr