Rauchen: Archiv

Archiv zu Rauchen, 14.12.2012 bis 18.3.2014

Passivrauchen lässt Arterien schneller altern

Die Wände der Arterien werden im Lauf des Lebens immer dicker. Deutlich schneller läuft dieser Prozess bei Kindern ab, deren Eltern rauchen: Ihre Arterien sind nach 25 Jahren um etwa drei Jahre mehr gealtert als jene von Kindern, die rauchfrei aufgewachsen sind. [3442]

18. März 2014  –  Ärztezeitung

Gesundheitsrisiken schrecken Jugendliche nicht ab

Horrorbilder und Texte über Risiken des Rauchens auf Zigarettenpackungen machen Jugendlichen keinen Eindruck. Viel empfänglicher sind sie für positive Botschaften wie besseres Aussehen, mehr Geld und höherer sozialer Status ohne Tabakkonsum. Kinder werten positive Anreize viel stärker als Gefahren. Dieses Ungleichgewicht nimmt mit dem Alter nur langsam ab. Erst für Erwachsene bekommen Risiken einen ähnlich hohen Stellenwert. Das zeigen Experimente mit Personen zwischen 9 und 26 Jahren an der kalifornischen Universität von Santa Barbara. [3403]

20. September 2013  –  Medical News Today

Rauchen verstärkt Multiple Sklerose

Bei MS-Patienten, die rauchen, verlaufen die Krankheitsschübe schwerer und führen zu mehr Behinderungen als bei nicht rauchenden Patienten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Universitätsspitals von Nottingham. Wer nach der Diagnose mit dem Rauchen aufhört, kann seine Prognose deutlich verbessern. [3376]

31. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Immer weniger Junge rauchen

Der Anteil Raucher im Alter von zwölf bis siebzehn Jahren hat sich in Deutschland seit 2001 mehr als halbiert, er beträgt zur Zeit noch zwölf Prozent. Noch nie geraucht haben 71 Prozent der Personen unter 18 und fast ein Drittel unter 25. Das zeigt eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. [3359]

27. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Rauchen fördert Diabetes

Welt-Nichtrauchertag: An Diabetes Typ 2 erkranken Raucher doppelt so häufig als Nichtraucher. Bei Diabetikern verschärft Tabakkonsum den Krankheitsverlauf und Komplikationen wie Raucherbein oder Durchblutungsstörungen im Auge oder in der Niere. Das teilt die Deutsche Diabetes-Hilfe mit. [3340]

31. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Paprika, Peperoni, Tomaten gegen Parkinson?

Parkinson gehört zu den seltenen Krankheiten, gegen die Rauchen schützen kann. Der schützende Stoff, Nikotin, könnte in kleinen Mengen auch in Paprika, Peperoni, Tomaten, Auberginen und anderen mit der Tabakpflanze verwandten Gewächsen enthalten sein. Denn US-Forscher haben gefunden, dass Konsumenten der erwähnten Gemüse tatsächlich weniger an Parkinson erkranken. Statt Nikotin könnte auch eine nikotinähnliche, aber weniger giftige Substanz für den Schutz verantwortlich sein. [3327]

13. Mai 2013  –  UPI Health News

Sieben Regeln gegen Herzinfarkt und Krebs

Die «Simplen Sieben» Lebensregeln der amerikanischen Herzgesellschaft sind: Sich viel bewegen, aufs Gewicht achten, gesund essen, Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker im gesunden Bereich halten, nicht rauchen. Dieselben Regeln schützen auch vor Krebs, wie eine Studie mit über zehntausend Personen zeigt. Wer sechs bis sieben der Regeln befolgt, hat ein um die Hälfte niedrigeres Krebsrisiko als wer keine Regel beachtet. Vier Regeln bringen noch ein Drittel, zwei noch ein Fünftel niedrigeres Risiko. [3297]

22. März 2013  –  Ärzteblatt

Rauchstopp gesund trotz Übergewicht

Wer mit dem Rauchen aufhört, nimmt in der Regel um mehrere Kilogramm zu. Trotzdem sinkt das Risiko für Herz und Kreislauf um mehr als die Hälfte. Das zeigt eine neue Auswertung der Framingham-Studie an der Universität Lausanne. Zusätzlich sinkt das Risiko für Krebs. Die positiven Wirkungen des Rauchstopps sind also um ein Mehrfaches grösser als der negative Einfluss eines höheren Body Mass Index. [3291]

14. März 2013  –  Ärzteblatt

Herz: Risiko- und Schutzfaktoren bei Frauen

Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen und sozialer Stress wirken bei Frauen noch schädlicher auf Herz und Kreislauf als bei Männern. Dafür ist der Schutz durch Bewegung und ein tägliches Glas (aber nicht mehr) Rotwein bei Frauen besser. Frauen unter 65 überleben einen Herzinfarkt weniger gut als gleichaltrige Männer. Niedrig dosiertes Aspirin wirkt bei Frauen besser gegen Schlaganfall, bei Männern besser gegen Herzinfarkt. Das haben Untersuchungen des Instituts für Geschlechterforschung an der Berliner Charité ergeben. [3288]

11. März 2013  –  Ärztezeitung

Jede zweite Demenz könnte vermeidbar sein

Die meisten Fälle von Demenz seien verursacht von geistiger Untätigkeit (19 Prozent), Rauchen (14 Prozent), körperlicher Untätigkeit (13 Prozent), Depression (11 Prozent) und Bluthochdruck (5 Prozent). Das sagte ein Vertreter der deutschen Fachvereinigung für Psychiatrie DGPPN an einem Kongress in Berlin. Rund die Hälfte der Demenzfälle wäre somit bei optimaler Lebensgestaltung zu verhüten. [3233]

14. Dezember 2012  –  Ärztezeitung

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