Potenz: Archiv

Archiv zu Potenz, 9.7.2010 bis 17.12.2013

Impotenz: Ursache eher Venen als Arterien?

Bei Männern mit normalem Blutdruck und Blutzucker sei es eher unwahrscheinlich, dass Erektionsstörungen als Warnsignal für arteriellen Verschluss ein Herzrisiko anzeigen. Häufiger handle es sich um eine Schwäche der Venen, wodurch sich das Blut weniger stark in den Schwellkörpern staue. Typisches Zeichen dafür sei die Schwierigkeit, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von über zwanzig Patienten an einer kalifornischen Klinik. [3429]

17. Dezember 2013  –  Ärztezeitung

Männer: Volle Lust am Sex trotz Beschneidung

Männer mit beschnittener Vorhaut (Zirkumzision) haben gleich guten Sex wie Männer ohne diesen Eingriff. Das zeigen 36 Studien mit insgesamt über vierzigtausend Männern. Keine Unterschiede gab es in der sexuellen Erregung, dem Empfinden, der Potenz, der Orgasmusfähigkeit und der sexuellen Zufriedenheit. Die Zeit bis zur Ejakulation ist nach einer Beschneidung auch nicht länger, was diesen Eingriff als Therapie gegen vorzeitigen Samenerguss in Frage stellt. [3408]

2. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Erektionsstörung: Warnsignal für das Herz

Probleme beim Sex können für einen Mann auch bedeuten, dass er an einer bisher unerkannten Krankheit von Herz und Kreislauf leidet. Das zeigt die weltweit grösste Studie zu diesem Thema in Australien. Dort sind mehr als eine Viertelmillion Personen untersucht und über zweitausend Todesfälle ausgewertet worden. Fazit: Je schwächer die Potenz, desto höher das Risiko einer Herzkrankheit. [3261]

31. Januar 2013  –  Medical News Today

Hämorrhoiden schwächen Potenz

Jeder vierte Mann mit einer Erektionsstörung leidet auch an Hämorrhoiden. Bei Männern mit guter Erektion ist es nur jeder siebte. Das zeigt eine Studie mit über dreissigtausend Männern in Taiwan. [3147]

25. Juli 2012  –  Ärztezeitung

Separate Freundschaften - besserer Sex

Verheiratete Männer mittleren Alters haben besseren Sex, wenn sie ihre Freunde des öfteren allein treffen und nicht immer nur gemeinsam mit ihrer Partnerin. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über dreitausend Personen in Chicago. Privatsphäre und Autonomie seien wichtig, um sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten, erklären die Forscher: Zu enge Gemeinsamkeit lasse das Risiko für Impotenz ansteigen. [3025]

18. Januar 2012  –  Telegraph

Weniger Medikamente, bessere Potenz

Männer, die drei oder mehr verschiedene Medikamente nehmen, leiden deutlich öfter an Erektionsstörungen als solche mit höchstens zwei Medikamenten. Jedes zusätzliche Medikament erhöht das Risiko für Impotenz um zwei bis drei Prozent. Das hat eine Befragung bei über dreissigtausend Männern in den USA ergeben. Es könnte sich also lohnen, mit dem Arzt zu reden und überflüssige Medikamente abzusetzen. [2988]

24. November 2011  –  Ärztezeitung

Nahrungsergänzung: Gefährliche Präparate aus dem Internet

Fast ein Drittel der Fitness-, Schlankheits-, Antiaging und Potenzmittel aus dem Internethandel enthält nicht zugelassene oder nicht deklarierte Wirkstoffe, zum Teil in lebensgefährlichen Dosierungen. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen an 78 Produkten. [2954]

6. Oktober 2011  –  Spiegel

Bewegung gut gegen zwei Dutzend Krankheiten

Regelmässige Bewegung senkt die Risiken der folgenden Krankheiten: Krebs des Dickdarms, der Prostata und zahlreicher anderer Organe; Herzinfarkt, Herzschwäche und Angina pectoris; Schlaganfall; Alzheimer und andere Formen von Demenz; Depression, Diabetes Typ 2, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Osteoporose und Impotenz. Die Liste umfasst mehr als zwanzig verschiedene Krankheiten. Sie basiert auf einer Auswertung von vierzig Studien, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht worden sind. [2752]

17. November 2010  –  AOL Health

Potenzmittel auch gegen Krebs?

Neben männlicher Potenz fördert Viagra offenbar auch den Kampf gegen einige Arten von Krebs. Nicht allein allerdings, sondern nur kombiniert mit einer bestimmten Chemotherapie. Das Potenzmittel macht die chemische Keule wirksamer gegen Krebs und dämpft auch ihre schädliche Wirkung auf das Herz. Dies jedenfalls vermuten amerikanische Forscher aus Versuchen im Reagenzglas. Ob aber Patienten von dieser Wirkung profitieren, müssten nun klinische Versuche zeigen. [2724]

4. Oktober 2010  –  Welt

Testosteron-Präparate im Alter schlecht für das Herz

Eine amerikanische Studie über Testosteron und Muskelentwicklung im Alter musste vorzeitig abgebrochen werden, weil die mit Testosteron behandelten Männer deutlich öfter an Herz und Kreislauf erkrankten als die mit Placebo behandelten. Zu einem ähnlichen Fazit kommt auch eine Studie über Testosteron und Knochenstärke. Es scheint, dass die Nachteile von Testosteronpräparaten deren Vorteile überwiegen. Im Alter sinkt der Testosteronspiegel beim Mann. Doch wirkt sich dies weit weniger negativ auf Potenz und Vitalität aus als früher angenommen. [2662]

9. Juli 2010  –  Ärzteblatt

Aktueller    1   2   3   4    Früher

Mehr



 
33 Kurznachrichten

 

Ähnlich

Alle Themen

Meistgelesen

Fitness

Icon

Kleines Fitness-1x1 für Training und Erholung. Selbsttest: Wie fit sind Sie? Fitnessfaktoren.

mehr

Sexualität

Icon

Guter Sex ist die beste Medizin. Safer-Sex-Regeln. Antworten auf die 20 wichtigsten Fragen.

mehr