Pollen: Archiv 11 bis 13

Archiv zu Pollen, 1.1.2002 bis 4.9.2008

Allergie: Kreuzreaktion zwischen Pollen und Nahrung

Bestimmte Substanzen (Allergene) in Pollen, die bei sensiblen Menschen Allergien auslösen, kommen in sehr ähnlicher Form auch in Nahrungsmitteln vor. Das führt oft zum Pollen-Nahrungs-Syndrom, das heisst einer an Pollen gebundenen Nahrungs-Allergie. Bei leichten Formen genügt es, die kritischen Nahrungsmittel nur während der Pollensaison zu meiden. In schweren Fällen bleibt die Allergie auf bestimmte Nahrung jedoch das ganze Jahr über bestehen. Oft genügt es, die kritische Nahrung zu kochen: Da die Allergene Proteine sind, werden diese durch das Kochen zerstört. [1931]

4. September 2008  –  PubMed PMID: 18682109

Mehr Birkenpollen wegen Klimawandel

Wegen des Klimawandels blühen in der Schweiz die Birken immer früher und produzieren mehr Pollen, was das Risiko für Allergie erhöht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Meteo Schweiz in der Region Basel. [1869]

20. Mai 2008  –  PubMed PMID: 18481116

Feinstaub schlägt auch aufs Hirn

Mit steigender Belastung der Luft nimmt auch das Risiko für Schlaganfall zu. Das gilt für Feinstaub ebenso wie für Pollen, Schwefeldioxid und trockene, heiße Luft. All diese Faktoren fördern die Entzündung der Atemwege und der Lungen. Damit steigt auch das Risiko für Hirnschlag. [1276]

5. April 2006  –  Stroke 2006;37:951

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