Pollen: Archiv

Archiv zu Pollen, 19.1.2009 bis 13.6.2013

Schwimmen gut für Kinder mit Asthma

Kinder mit Asthma, die regelmässig schwimmen, haben seltener Anfälle und müssen weniger intensiv behandelt werden. Das zeigt eine Auswertung von acht Studien mit über zweihundert Kindern. Auch andere Ausdauersportarten wirken günstig gegen Asthma. Für das Schwimmen spricht die feuchte und kaum mit Pollen belastete Luft über dem Becken. [3349]

13. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Bei Heuschnupfen kein Alkohol

Allergiker tun in Zeiten starken Pollenflugs gut daran, alkoholische Getränke zu meiden. Bier, Wein und Schnaps enthalten Histamin, einen Signalstoff, der allergische Reaktionen auslöst. [2872]

23. Mai 2011  –  Welt

Gen-Unterschiede zwischen Asthma und Allergien

Allergien und Asthma kommen, anders als bisher vermutet, auf unterschiedliche Weise zustande. Zwar sind die Auslöser, wie etwa Pollen, oft dieselben. Die Unterschiede zeigen sich aber in den Wirkungen, die sie im Körper auslösen. Das zeigt eine genetische Studie an über zwanzigtausend Personen in Deutschland. Durch die Analyse der beteiligten Gene hofft man, die Krankheiten künftig wirksamer behandeln zu können. [2718]

24. September 2010  –  Welt

Ozon steigert Allergie-Wirkung von Pollen

Die Pollen zweier Roggensorten bilden mehr allergene Eiweisse, wenn der Ozongehalt der Luft steigt. Dies zeigen Versuche an der Medizinischen Universität Wien. Sollte dies auch bei anderen Allergie auslösenden Pflanzen der Fall sein, etwa bei Gräsern, Bäumen und Ambrosia, dann wäre Ozon für die Atemwege doppelt gefährlich - als Auslöser von Entzündungen und als Verstärker von Allergien und Asthma. [2696]

25. August 2010  –  Welt

Mehr Hygiene, mehr Allergien

Jahr für Jahr leiden immer mehr Menschen an Heuschnupfen und anderen Allergien. Schuld daran sei unter anderem eine übertriebene Hygiene, behauptet Duy Delespesse von der Uni Montreal. Der kanadische Mediziner kritisiert, dass moderne Kinder immer weniger mit Bakterien in Berührung kommen. Das unterfordere ihr Immunsystem, das dann übertrieben auf Pollen und andere Reizstoffe in der Umwelt reagiere. [2565]

1. Mai 2010  –  Standard

Frauen anfälliger auf Pollen

Mehr als die Hälfte aller Frauen reagiert irgendwann in ihrem Leben allergisch auf Pollen oder eine andere Substanz. Bei Männern liegt dieser Anteil nur bei 37 Prozent. Allergien haben in den letzten Jahren zugenommen: 48 Prozent der unter 35-Jährigen leiden daran, aber nur 37 Prozent der über 55-Jährigen. [2500]

26. März 2010  –  Telegraph

Vorsicht Pollen am Steuer

Allergiker müssen in diesen Tagen am Steuer besonders gut aufpassen: Niesen, Schnupfen und tränende Augen können zu Unfällen führen. Geschlossene Türen und Fenster und eine eigeschaltete Klimaanlage (mit Pollenfilter) bieten den besten Schutz dagegen. Am intensivsten ist der Pollenflug in den Zeiten des morgendlichen und abendlichen Berufsverkehrs. [2499]

26. März 2010  –  Welt

Folsäure dämpft Allergie

Das Vitamin Folsäure bremst die Neigung des Immunsystems, übermässig auf Pollen und andere Auslöser von Allergie zu reagieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über 8000 Personen am Johns Hopkins-Spital in Baltimore, USA. [2346]

27. Januar 2010  –  Ärztezeitung

Schnupfen und Rauchen die grössten Risiken für Asthma

Das Risiko, als Erwachsene Asthma zu bekommen, wird vor allem von zwei Faktoren bestimmt: Gefährdet ist vor allem, wer häufig Schnupfen hat und wer Tabak raucht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über fünfzehnhundert Personen in Australien. Gegen dieses Risiko kann man also einiges selber tun, indem man sich im Frühling und Sommer gegen Pollen und im Winter gegen Viren schützt, und indem man nicht raucht. [2132]

14. September 2009  –  PubMed PMID: 19703063

Würmer beugen Asthma vor

Überall dort, wo sich oft parasitische Würmer im Verdauungstrakt der Menschen breit machen, sind Asthma und andere allergische Krankheiten selten. Auf Grund von mehreren Studien vermutet man, dass die Abwehr gegen Würmer bestimmte Zellen des Immunsystems so trainiert, dass diese weniger empfindlich auf ungefährliche Reize wie etwa Pollen oder Milbenkot reagieren. Seit einigen Jahren macht man sich diese Wirkung bei der Wurmtherapie gegen Allergien zu Nutze, indem man die Patienten gezielt mit schwachen, ungefährlichen Würmern oder Wurmeiern infiziert. [2022]

19. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19128351

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