Nase: Archiv

Archiv zu Nase, 31.1.2011 bis 14.10.2013

Alzheimer-Frühtest mit Erdnussbutter

Einen Esslöffel voll Erdnussbutter tief unter die Nase halten, ein Nasenloch schliessen und den Löffel langsam der Nase nähern. Den Abstand messen, in dem man die Erdnussbutter gerade noch riechen kann. Nach zwei Minuten mit dem anderen Nasenloch wiederholen. Ist der Riechabstand zum linken Nasenloch etwa zehn Zentimeter kleiner als zum rechten, besteht Verdacht auf ein frühes Stadium von Alzheimer. Diesen einfachen Test hat die Doktorandin Jennifer Stamps an der Universität von Florida entwickelt. [3412]

14. Oktober 2013  –  UPI Health News

Cluster-Kopfschmerz wegen Nebenhöhlen

Von Schleim verstopfte Nasen-Nebenhöhlen (Mukozele) können heftige Kopfschmerzen vom Cluster-Typ auslösen. Das haben Schweizer Neurologen entdeckt. Sie raten bei heftigen Kopfschmerzen mit unklarer Ursache zu einer Untersuchung des Kopfes mit bildgebenden Verfahren. [3411]

9. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Riechen kann man trainieren

Wenn nach einer starken Infektion der Nasenschleimhaut der Geruchssinn geschwunden ist, kann ein gezieltes tägliches Training mit Riechstiften helfen. Sie enthalten typische Gerüche wie Rosenduft, Eukalyptus, Limonen oder Gewürznelkenduft in hoher Konzentration. Die starken Düfte regen die Riechzellen der Schleimhaut an, sich schneller zu regenerieren. [3404]

23. September 2013  –  Ärztezeitung

Hypertone Salzlösung hilft bei verstopfter Nase

Man löse 7 Gramm Kochsalz (1 gestrichener Teelöffel) in 2 dl lauwarmem Wasser. Damit spüle man zweimal täglich die verstopfte Nase bei Schnupfen und Erkältung. Dieses einfache Hausmittel empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Die erhöhte (hypertone) Salzlösung ist etwa so salzig wie Meerwasser. [3229]

10. Dezember 2012  –  Ärztezeitung

Baby versteht, bevor es sprechen kann

Schon ab einem Alter von sechs Monaten verstehen Babys Wörter, die einfache Dinge des Lebens bezeichnen, etwa «Apfel» oder «Nase». Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität von Pennsylvania, nachdem sie das Sprachverständnis von Säuglingen getestet haben. Jetzt ist also klar, warum Babys, kaum können sie sprechen, schon so viele Wörter beherrschen: Weil sie schon früh mit Lernen begonnen haben. [3079]

3. April 2012  –  Ärztezeitung

Keine Antibiotika bei Erkältung

Gegen akute Entzündungen der Nasenschleimhaut und der Nebenhöhlen (Rhinosinusitis) nützen Antibiotika meist nichts - nicht einmal dann, wenn Bakterien die Ursache sind: Mit oder ohne Antibiotika heilt die Krankheit in einigen Wochen aus. Das zeigt eine US-Studie mit 166 Patienten. Antibiotika sind nur gegen chronische Rhinosinusitis zu empfehlen, die länger als etwa zwei Monate dauert. [3049]

21. Februar 2012  –  Ärztezeitung

Stammzellen aus der Nase

Aus der Nasenmuschel gewonnene Stammzellen wachsen in der Kulturschale zu Haut- und anderen Gewebearten heran. Diese könnten bei Verletzungen im Gesicht als «Ersatzteile» dienen. Die neue Methode, Stammzellen zu gewinnen, ist an der Universität Bielefeld entwickelt worden. Sie ist produktiver als andere Methoden, ethisch unbedenklich und liefert Zellen, die vom Körper nicht abgestossen werden. [3012]

29. Dezember 2011  –  Ärztezeitung

Chili befreit die Nase

Sind bei einem virusbedingten Schnupfen Nase und Nebenhöhlen verstopft, kann ein scharf mit Chili gewürztes Gericht Wunder wirken. Das hat sich jetzt auch die Pharmaindustrie zunutze gemacht und auf Chili-Basis ein Nasenspray entwickelt. Nicht wirksam ist Chili jedoch gegen allergisch bedingten Schnupfen. [2930]

29. August 2011  –  UPI Health News

Sieben Tipps gegen Schnarchen

1. Abends kein Alkohol. 2. Abends weniger essen, besonders weniger fett. 3. Keine Schlaf- und Beruhigungsmittel. 4. Kein Nikotin. 5. Nasenspülungen. 6. In Seiten- oder Bauchlage schlafen. 7. Abnehmen. Dazu raten Experten vom deutschen Berufsverband der Hals-, Nasen- und Ohrenärzte. Wird das Schnarchen so stark, dass es die Atmung behindert (Schlaf-Apneu), schadet es der Gesundheit. [2842]

7. April 2011  –  Welt

Broccoli schonend gegart helfen gegen Krebs

Das Anti-Krebs-Enzym Myrosinase im Broccoli erträgt mässige Hitze beim schonenden Dampfgaren, wird jedoch beim Verkochen zerstört. Das Enzym aktiviert andere krebshemmende Stoffe im Broccoli, die auch starkes Kochen überstehen. Das haben Forscher in Illinois herausgefunden. [2802]

31. Januar 2011  –  Medical News Today

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