Muskel: Archiv

Archiv zu Muskel, 6.6.2012 bis 11.7.2013

Sporttipps für Senioren

Gleichgewichtsübungen wie Tai-Chi oder Tanzen, Kraftübungen für die Muskeln und Wanderungen für Herz und Kreislauf - so sehen deutsche Sportmediziner und Geriater die ideale körperliche Betätigung für Senioren. Diese sind laut einer kanadischen Studie nicht anfälliger für Sportverletzungen als jüngere Personen. [3367]

11. Juli 2013  –  Ärztezeitung

Bewegung stärkt Hirn gegen Stress

Wenn Muskeln arbeiten, fährt das Gehirn die Aktivität jener Zellen herunter, die auf Angst auslösende Reize ansprechen. Das zeigen Experimente mit Mäusen an der Universität von Princeton, USA. Dieser Befund deckt sich auch mit Beobachtungen, die bei Menschen gemacht worden sind. [3364]

8. Juli 2013  –  UPI Health News

Cholesterinsenker mindern Fitness

Statine gegen zu hohes Cholesterin machen sportliches Training mehr oder weniger nutzlos: Trotz regelmässigem Training nimmt die Fitness nicht zu, umso mehr schmerzen aber die Muskeln. Diese unerwünschte Nebenwirkung hat sich in einem Laborexperiment an der Universität von Missouri in Columbia gezeigt. [3335]

24. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Hoher Blutdruck begünstigt Vorhofflimmern

Zum Welttag der Hypertonie: Vorhofflimmern ist die häufigste Form der Herzrhythmusstörung (Arrhythmie). Ursache ist meist ein zu hoher Blutdruck. Er weitet die Vorhöfe des Herzens aus, was deren Gewebe verändert und die Ausbreitung der Pulswelle in den Herzmuskelfasern stört. Die grösste Gefahr sind Blutgerinnsel, die sich in den Vorhöfen bilden. Sie können sich später lösen und als Embolien wichtige Arterien verstopfen, zum Beispiel bei einem Schlaganfall im Gehirn. [3331]

17. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Reiten und Radfahren gegen Inkontinenz

Wenn der Harn tröpfelt, kann Sport helfen. Aber es muss die richtige Sportart sein, sagt die Kölner Sportwissenschaftlerin Birgit Schulte-Frei. Gut sind Reiten und Radfahren, weil das die Beckenbodenmuskeln trainiert. Bei Fitnessgeräten sind jene gut, die keinen Druck im Bauchraum erzeugen, zum Beispiel die Beinpresse. Problematisch sind Turnen, Tennis und Volleyball. [3323]

7. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Sport trainiert auch das Gehirn

Joggen oder Radfahren fordert neben Muskeln, Lungen, Herz und Kreislauf auch dem Gehirn eine hohe Leistung ab: Es steuert die Bewegungsabläufe und schützt dabei den Körper vor Überlastung. Monotone Bewegungen ermüden auch das Gehirn. Deshalb lässt sich durch abwechslungsreiches Training die Leistung besser steigern. [3241]

2. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Neues Schmerzmittel aus Mamba-Gift?

Im tödlichen Gift der Schwarzen Mamba haben französische Forscher eine Substanz entdeckt, die gegen Schmerzen so stark wirkt wie Morphium, aber ohne dessen Nebenwirkungen: Das Mamba-Gift macht weder süchtig noch verursacht es Verdauungs- oder Muskelstörungen. Die Forschung steht aber erst am Anfang. Bis zu einem marktreifen Medikament ist noch ein weiter Weg. [3189]

4. Oktober 2012  –  BBC

Bakterienkiller Triclosan schwächt Muskeln

Als «antibakteriell» werden viele Zahnpasten, Seifen und Putzmittel angepriesen. Sie enthalten meist den Wirkstoff Triclosan. Dieser ist auch in Textilien und sogar in Spielzeug enthalten. Doch Triclosan schwächt Muskelzellen, auch jene des Herzens. Das zeigen Versuche mit Mäusen in den USA. Bei Menschen ist diese Wirkung noch nicht nachgewiesen, aber wahrscheinlich: Die Strukturen an Muskelzellen, die Triclosan schädigt, sind bei Mäusen und Menschen gleich. [3155]

15. August 2012  –  Spiegel

Normalgewichtige Diabetiker leben kürzer

Die meisten Menschen mit Diabetes vom Typ 2 sind nach gängiger Norm zu dick. Doch das scheint ihnen eher zu nützen als zu schaden, wie eine Analyse von über zweitausend Patientendaten über etwa zehn Jahre zeigt. In dieser Zeitspanne starben von den dicken Patienten deutlich weniger als von den schlankeren. Man vermutet, dass jene ebenfalls zu viel Fett, aber weniger Muskelmasse haben. [3152]

9. August 2012  –  Ärzteblatt

Bewegung statt Schmerzmittel gegen Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in Fasern und Muskeln (Fibromyalgie) sprechen kaum auf Medikamente an. Besser als Schmerzmittel wirken Radfahren, leichtes Krafttraining oder schnelles Gehen zwei- bis dreimal pro Woche je eine halbe Stunde lang. Auch Bewegung kombiniert mit Entspannung wirkt gut, zum Beispiel Tai Chi oder Yoga. So lauten die neusten Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften. [3119]

6. Juni 2012  –  Ärztezeitung

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