Milchprodukte: Archiv

Archiv zu Milchprodukte, 15.6.2006 bis 5.2.2013

Osteoporose: Milch und Joghurt besser als Käse

Milchprodukte enthalten viel Kalzium, nötig zum Aufbau von Knochenmasse. Doch nicht alle sind gleich gut geeignet, um Knochenschwund (Osteoporose) vorzubeugen. Am besten wirken Milch und Joghurt. Käse oder Rahm (Sahne) haben dagegen keinen günstigen Einfluss auf die Knochen, sagt eine Studie der Harvard Medical School in Boston. [3264]

5. Februar 2013  –  Ärzteblatt

Fettarme Milch gegen Hirnschlag?

Schwedische Erwachsene, die viel fettarme Milch und Milchprodukte konsumieren, haben um ein bis zu 13 Prozent geringeres Risiko für Schlaganfälle als andere. Ob es an der Milch liegt, bleibt unklar. Denn in Schweden wird fettarme Milch mit Vitamin D angereichert. Auch dieses könnte positiv wirken. [3099]

4. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Extrem vegetarisch nicht gut für das Herz

Veganer haben ein höheres Risiko für Krankheiten von Herz und Kreislauf als Vegetarier, die auch Eier und Milchprodukte essen. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung verschiedener Studien. Ursache ist ein Mangel an Eisen, Zink, Vitamin B12 und Omega-3-Fetten. Da aber Veganer meist nicht rauchen und auch sonst gesund leben, ist ihr Risiko für Herzinfarkt nicht höher als im Durchschnitt der Bevölkerung. [2902]

8. Juli 2011  –  Welt

Wer viel trinkt, braucht viel Jod

Reichlich Trinken ist gesund: Experten raten zu zwei Litern Flüssigkeit pro Tag. Doch je mehr man trinkt, desto mehr Jod scheidet der Körper aus. Ersatz ist also wichtig: Meeresfisch, Milch und Milchprodukte, mit Jod angereichertes Salz (auch in Fertiggerichten) sind gute Jodquellen. [2786]

5. Januar 2011  –  Ärztezeitung

Milch senkt Risiko für Diabetes

Wer viel Milch trinkt und Joghurt, Käse und andere Milchprodukte konsumiert, kann sein Risiko für Diabetes vom Typ 2 um bis zu 60 Prozent senken. Das zeigt eine Langzeitstudie an über dreitausend Personen in den USA. Die günstige Wirkung beruht offenbar auf der trans-palmitoleischen Fettsäure, die nur in Milch vorkommt und die der Körper nicht selbst bilden kann. Die Fettsäure senkt auch den Cholesterinspiegel und dämpft Entzündungen. [2777]

22. Dezember 2010  –  Focus

Vitamin B 12 für gesundes Hirn im Alter

Um sein Hirn im Alter fit zu halten und Demenz möglichst gut vorzubeugen, lohnt es sich, mehr als nur die minimal empfohlene Menge an Vitamin B 12 zu sich zu nehmen. Gute Quellen für Vitamin B 12 (Cobalamin) sind Milch, Milchprodukte und Fleisch. [2019]

14. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19116332

Milch senkt Risiko für Darmkrebs

Menschen, die viel Milch trinken, haben ein um etwa zwanzig Prozent geringeres Risiko, an Krebs des Dickdarms zu erkranken als solche, die wenig oder keine Milch trinken. Dies ist das Fazit aus sechzig Studien mit insgesamt über zwanzigtausend Fällen von Dickdarmkrebs. Die günstige Wirkung ist teilweise auf das Kalzium in der Milch zurückzuführen. Auch Milchprodukte senken das Risiko. [2018]

13. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19116875

Tierisches Eiweiss für alte Muskeln

Milch, Milchprodukte, Eier und Fleisch könnten helfen, den Abbau von Muskeln im Alter zu verlangsamen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über dreissig älteren Frauen in Kanada. Wichtig ist aber auch die Bewegung, und die ist in der Studie nicht untersucht worden. [1670]

8. August 2007  –  PubMed PMID: 17657359

Steinzeitdiät gesünder als Mittelmeerdiät

Die Steinzeitdiät, bestehend aus magerem Fleisch, Fisch, Früchten, Blatt- und Wurzelgemüse, Eiern und Nüssen hat in einem Test der schwedischen Universität Lund besser abgeschnitten als die Mittelmeerdiät, bestehend aus Vollkorn, mageren Milchprodukten, Gemüse, Früchten, Fisch, Ölen und Margarine. Die grössten Vorteile der Steinzeitdiät liegen in ihrer günstigen Wirkung auf den Zuckerhaushalt, was Diabetes vorbeugt. [1648]

6. Juli 2007  –  PubMed PMID: 17583796

Die beste Diät gegen Homocystein

Viel Vollkorn und viel Milch und Milchprodukte, nur wenig Geflügel, sagt eine Studie an über zweitausend Jugendlichen in den USA. Homocystein, ein Stoff, der sich beim Abbau von Eiweiß im menschlichen Körper bildet, gilt als schädlich für die Gefäße. Er erhöht das Risiko für Krankheiten von Herz und Kreislauf und für Demenz. [1343]

15. Juni 2006  –  Am J Clin Nutrition 2006;83:1380

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