Milch: Archiv 51 bis 60

Archiv zu Milch, 15.8.2003 bis 2.3.2005

Zu viel Eiweiß könnte dem Herzen schaden

Frauen, die sehr viel Eiweiß essen, sei es in Form von Fleisch, Milchprodukten oder pflanzlichen Ursprungs, haben ein höheres Risiko, den Herztod zu erleiden. Das zeigt eine Studie an mehr als zwanzigtausend Frauen in den USA. Experten empfehlen, einen Teil des Eiweißes durch Kohlenhydrate mit gleicher Anzahl Kalorien zu ersetzen. Das Risiko für Herzinfarkt solle sich so um 30 Prozent senken lassen. [991]

2. März 2005  –  Am J Epidemiology 2005;161:239

Nahrung für Kreislauf und Nerven

Schädlich für den Kreislauf und die Nerven ist der Stoff Homocystein im Blut. Er lässt sich senken durch Milch, Jogurt, Vollkorn, Pfeffer und Kohlarten. [949]

3. Januar 2005  –  Am J Clin Nutrition 2004;80:1500

Kinder: Knochen brauchen Bewegung und Kalzium

Milch gilt als gut für das Wachstum der Knochen, denn sie enthält viel Kalzium. Doch das nützt nur etwas, wenn sich die Kinder auch fleißig bewegen. Das zeigt eine Studie an Schulkindern in Wales. [891]

13. Oktober 2004  – 

Zink macht Knochen stark

Wer viel von dem Mineral zu sich nimmt, hat stärkere Knochen und leidet weniger unter Osteoporose. Das zeigt eine Studie an fast 400 Männern. Zink kommt in Rinds- und Lammfleisch, Geflügel, Fisch, Vollkorn- und Milchprodukten vor. [877]

23. September 2004  –  Am J Clin Nutrition 2004;80:715

Stillen: 20 Prozent weniger Babys sterben

Man nimmt an, dass Muttermilch die Lebenskraft des Babys verbessert. [798]

4. Juni 2004  –  Pediatrics 2004;113:e435

Stillen beugt Verkalkung vor

Bei Kindern, die Muttermilch bekommen, sinkt später das Risiko eines hohen Spiegels von Cholesterin und einem für Entzündungen typischen Protein. Das lässt die Arterien weniger verkalken. [784]

17. Mai 2004  –  Lancet 2004;363:1571

Schlanker bleiben mit Muttermilch

Babys, die gestillt worden sind, bleiben schlanker. Besonders positiv wirkt das Stillen, wenn die Mutter es über den sechsten Monat hinaus fortsetzt. [716]

18. Februar 2004  –  Pediatrics 2004;113:e81

Milch, Äpfel und Birnen gegen Asthma

Milch und ihre Produkte, Äpfel und Birnen können zu einem gewissen Grad vor Asthma schützen. Sojagetränke jedoch steigern das Risiko. Das hat eine Studie in Australien gezeigt. [575]

6. September 2003  –  Am J Clin Nutrition 2003;78:414

Karies durch süße Sprudel

Kinder, die viel süße Getränke mit Kohlensäure (Soda-Pops) trinken, haben mehr faule Zähne. Das gilt - etwas weniger - auch für unverdünnte Fruchtsäfte. Rat von Experten: Täglich Milch, höchstens ein Glas unverdünnten Saft pro Tag, nur gelegentlich süße Sprudel. [573]

4. September 2003  –  Pediatrics 2003;112:e184

Milch gegen Durchfall

Gegen Durchfall, der von Koli-Bakterien verursacht ist, hilft Milch, weil sie viel Kalzium enthält. Das Kalzium bremst das Wachstum der Bakterien. [557]

15. August 2003  –  Gastroenterology 2003;125:469

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