Milch: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Milch, 4.2008 bis 11.12.2009

Foodwatch warnt vor Milchschnitte und Co.

Alles andere als gesund sind die süssen Zwischenmahlzeiten für Kinder, die in der Fernsehwerbung angepriesen werden. Sie sind wahre Zuckerbomben, warnt die Konsumentenorganisation Foodwatch. Negativer Spitzenreiter ist «Kinder Choco Fresh» von Ferrero mit fast 40 Prozent Zucker. Auf den Plätzen folgen weitere Produkte dieses Herstellers: «Kinder Maxi King» und «Kinder Pingui». Der angeblich gesunde Milchanteil spiele bei diesen Produkten keine Rolle, meint Foodwatch. Es drohen kaputte Zähne und Übergewicht. [2186]

11. Dezember 2009  –  Express

Nahrungsmittelallergie: Neues Kochbuch hilft

Immer mehr Menschen, darunter besonders viele Kinder, leiden an Allergien gegen bestimmte Nahrungsmittel. Für diese Betroffenen hat jetzt die Hochgebirgsklinik Davos ein Kochbuch herausgegeben. Damit ist es jetzt endlich möglich, vieles zu kochen und zu backen, was vorher verboten war. Seien es Eier, Butter, Milch oder Weizenmehl - es gibt fast nichts, das nicht durch etwas anderes, besser verträgliches ersetzt werden könnte. [2174]

9. Dezember 2009  –  Medical Tribune

So bleiben die Zähne auch im Advent gesund

In der Advents- und Weihnachtszeit locken Süssigkeiten allenthalben. Deutsche Zahnärzte empfehlen den Eltern, bestimmte Zeiten am Tag als Naschzeiten zu bestimmen. Darauf können sich die Kinder im voraus freuen. Wichtig: Nach jedem Naschen die Zähne putzen. Schlecht ist dagegen, von morgens bis abends ständig Süsses zu naschen. Schlecht sind auch Nuckelflaschen mit zuckerhaltigen Getränken für Kinder. Beides fördert die Karies der Milchzähne. Diese kann auch den nachwachsenden bleibenden Zähnen schaden. [2168]

7. Dezember 2009  –  Medical Tribune

Bifidusbakterien helfen alt werden

Aus dem Darm von hundertjährigen Chinesen haben Forscher zwei Stämme von Bifidusbakterien isoliert, im Reagenzglas gezüchtet und mit Milch an Mäuse verfüttert. Deren Abwehrkräfte des Immunsystems waren danach deutlich besser als bei Mäusen, die nur sterile Milch bekamen. Fazit: Eine gesunde Darmflora stärkt die Abwehrkräfte und hilft gesund alt zu werden. [2095]

18. Mai 2009  –  PubMed PMID: 19410981

Laktat ist Energie fürs Hirn

Milchsäure (Laktat) bildet sich bei starker Anstrengung in den Muskeln und reichert sich im Blut an. Zusammen mit dem Blutzucker dient es dem Hirn als Energiequelle. Steigt der Laktatwert beim Sport, drosselt das Hirn den Verbrauch an Blutzucker und steigert die Verwertung des Laktats. Dies zeigen Laborversuche an jungen gesunden Menschen in Kopenhagen. Dies könnte mit erklären, warum die Intelligenz bei körperlicher Anstrengung zunimmt. [2082]

17. April 2009  –  PubMed PMID: 19337275

Schadet Milch der Gesundheit?

Die meisten Experten für Ernährung empfehlen Milch und Michprodukte, weil sie wertvolle Bestandteile enthalten, zum Beispiel Kalzium für die Knochen und Eiweiss für den Aufbau der Muskeln. Doch nun schlägt ein Fachmann aus Osnabrück Alarm. Nach seiner Theorie fördert Milch zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes, Krebs, Übergewicht und sogar Demenz. Schuld daran sei ein schlechter Einfluss der Milch auf die Regulierung des Insulins und des Wachstums. Vor allem Schwangere sollten Milch meiden, da die entscheidenden Weichen für den Stoffwechsel schon beim Fetus gestellt werden. Da sich in der Milchfrage die Experten offenbar uneins sind, gilt wohl weiterhin die alte Regel der Ernährung: Möglichst vielseitig, und nichts im Übermass konsumieren, auch Milch nicht. [2052]

2. März 2009  –  PubMed PMID: 19232475

Vitamin B 12 für gesundes Hirn im Alter

Um sein Hirn im Alter fit zu halten und Demenz möglichst gut vorzubeugen, lohnt es sich, mehr als nur die minimal empfohlene Menge an Vitamin B 12 zu sich zu nehmen. Gute Quellen für Vitamin B 12 (Cobalamin) sind Milch, Milchprodukte und Fleisch. [2019]

14. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19116332

Milch senkt Risiko für Darmkrebs

Menschen, die viel Milch trinken, haben ein um etwa zwanzig Prozent geringeres Risiko, an Krebs des Dickdarms zu erkranken als solche, die wenig oder keine Milch trinken. Dies ist das Fazit aus sechzig Studien mit insgesamt über zwanzigtausend Fällen von Dickdarmkrebs. Die günstige Wirkung ist teilweise auf das Kalzium in der Milch zurückzuführen. Auch Milchprodukte senken das Risiko. [2018]

13. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19116875

Mehrfach ungesättigte Fette in der Muttermilch

Nach der Geburt enthält die Muttermilch besonders viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie DHA und Arachidonsäure. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Im Lauf der Stillzeit nimmt ihr Gehalt ständig ab, vor allem wenn die Mutter zu wenig von den gesunden Fetten mit der Nahrung aufnimmt. Eine gute Quelle ist fetter Fisch. Auch Ergänzungspräparate können in solchen Fällen nützlich sein. [2016]

9. Januar 2009  –  PubMed PMID: 19118992

Milch hilft schlanker bleiben

Milchtrinker sind, statistisch gesehen, etwas schlanker als Milch-Abstinenten, und sie erkranken auch seltener an Diabetes vom Typ 2 und an Krankheiten von Herz und Kreislauf. Milch enthält viel Kalzium, und dieses bremst die Aufnahme von Fett in den Darm. Einige Aminosäuren aus dem Milch-Eiweiss scheinen zudem den Appetit zu zügeln. Am besten ist entrahmte Milch, da Milchfett eher ungünstig auf das Herz wirkt. [1996]

4. Dezember 2008  –  PubMed PMID: 19024947

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