
News zu Mann
Sexy Frau weniger interessiert als es scheint
Ein Mann, der eine Frau attraktiv findet, neigt dazu, ihr Interesse an einer Beziehung zu überschätzen. Das haben amerikanische Psychologen beim Auswerten von etwa hundert Speed-Datings mit Studenten herausgefunden. Frauen sollen sich klar und eindeutig verhalten, und Männer sich von ihrer Begeisterung nicht übertölpeln lassen, raten die Psychologen. [3003]
15. Dezember 2011 – UPI Health News
Keine Antibaby-Spritze für den Mann
Nach über dreissig Jahren Forschung ist die Idee einer Antibaby-Spritze für den Mann wohl endgültig gescheitert. In einer Studie mit vierhundert Männern hat die Spritze bei jedem zehnten Mann zu schweren Nebenwirkungen geführt: von Akne und Gewichtszunahme bis zu Depressionen. [2915]
2. August 2011 – Ärztezeitung
Rote Farbe macht Männer für Frauen sexuell attraktiver. Er kann zum Beispiel ein rotes Hemd oder T-Shirt tragen. In einem Experiment haben Frauen aus den USA, England, Deutschland und China sogar das schwarzweisse Bild eines Mannes anziehender gefunden, wenn dieses rot statt weiss gerahmt war. [2682]
5. August 2010 – Focus
Testosteron-Präparate im Alter schlecht für das Herz
Eine amerikanische Studie über Testosteron und Muskelentwicklung im Alter musste vorzeitig abgebrochen werden, weil die mit Testosteron behandelten Männer deutlich öfter an Herz und Kreislauf erkrankten als die mit Placebo behandelten. Zu einem ähnlichen Fazit kommt auch eine Studie über Testosteron und Knochenstärke. Es scheint, dass die Nachteile von Testosteronpräparaten deren Vorteile überwiegen. Im Alter sinkt der Testosteronspiegel beim Mann. Doch wirkt sich dies weit weniger negativ auf Potenz und Vitalität aus als früher angenommen. [2662]
9. Juli 2010 – Ärzteblatt
Die angeblichen Wechseljahre des Mannes sind eine Erfindung der Pharmaindustrie. Angeblich sei ein Mangel an Testosteron schuld an vielen Beschwerden, von Erektionsstörungen über Müdigkeit, nachlassende Leistung bis zu Depression. Doch die oft verschriebenen teuren Hormonpräparate nützen nichts, wie eine Studie an über dreitausend Männern in acht europäischen Ländern zeigt: Die Beschwerden alternder Männer haben nichts mit dem Testosteronspiegel zu tun. Nur gerade zwei Prozent der untersuchten Männer haben eine Unterfunktion der Hoden und zu tiefe Hormonwerte. Beschwerden mit Hormonpräparaten zu behandeln, könne sogar gefährlich sein, warnen die Forscher. [2647]
18. Juni 2010 – Tages-Anzeiger
Mann erkennt attraktive Frau in Millisekunden
Nur wenige Millisekunden Blickkontakt genügen, und schon hat ein Mann entschieden, ob er eine Frau attraktiv findet oder nicht. Bei Frauen dauert das wesentlich länger. Das haben Tests an der Uni von Kent gezeigt: Männer und Frauen haben Bilder von Menschen des anderen Geschlechts angeschaut; dabei sind die Aktivitäten des Hirn mittels eines Scanners erfasst worden. [2642]
13. Juni 2010 – Telegraph
Einer von 30 hat Sex im Schlaf
Etwa jeder dreissigste Mann hat wohl einmal oder gar öfter in seinem Leben Sex im Schlaf, ohne sich dessen bewusst zu sein und ohne sich morgens daran erinnern zu können. Von dieser speziellen Schlafstörung, Sexsomnie, sind 11 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen betroffen, die in einem Zentrum für Schlafstörungen in Toronto behandelt worden sind. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, in Grossstädten sind es bis zu 50 Prozent. Rechnet man die Zahlen aus Toronto auf die Gesamtbevölkerung um, kommt Sexsomnie bei einem Prozent der Frauen und bei drei Prozent der Männer vor. [2639]
10. Juni 2010 – Spiegel
Wer an einer Herzschwäche oder Angina pectoris leidet, sollte sich vor dem Fernseher in Acht nehmen, wenn die eigene Mannschaft spielt. Statistiken früherer Fussball-Weltmeisterschaften zeigen, dass während eines Spiels das Risko für einen Herzinfarkt um das Dreifache ansteigt. Bier und Zigaretten tragen wesentlich dazu bei. Wer gefährdet ist, soll sich nicht zu stark in den Bann des Spiels ziehen lassen, zum Beispiel für einige Minuten den Ton abschalten, raten Experten. Warnsignale eines Herzinfarkts sind Enge in der Brust, ausstrahlende Schmerzen im Arm, Atemnot, Schwitzen und Angst: Dann muss sofort der Notarzt gerufen werden. [2637]
8. Juni 2010 – Standard
Ultraschall statt «Pille für den Mann»?
Eine einzige Behandlung der Hoden mit Ultraschall soll genügen, Männer für ein halbes Jahr unfruchtbar zu machen. Davon sind Forscher der Uni von North Carolina überzeugt. Mit einem Stipendium der Bill und Melinda Gates-Stiftung wollen sie die Methode praxisreif machen. Falls dies gelingt, wäre es die wohl kostengünstigste und, da hormonfrei, auch schonendste Art der Empfängnisverhütung. Anders als die Vasektomie ist wäre sie auch nicht endgültig. [2591]
14. Mai 2010 – BBC
Zuviel Intimpflege macht Frau krank
Für die Intimhygiene der Frau reicht warmes Wasser. Pflegeprodukte sind nicht nötig und schaden mehr als sie nützen, vor allem wenn man sie zu oft verwendet. Das sagt Christian Albring, Präsident des deutschen Berufsverbandes der Frauenärzte. Zur besten Vorbeugung gegen Scheideninfektionen sollte der Mann vor dem Geschlechtsverkehr seinen Penis gut waschen, um ihn vor Bakterien zu reinigen. [2505]
30. März 2010 – Med.info
Was bedeutet Sex haben? Erstaunliche Antworten...
Ähnlich wie für Bill Clinton ist für 28 Prozent der Amerikaner Oralsex kein Sex. Für die Hälfte der Männer über 65 ist Analsex kein Sex; diese seltsame Ansicht teilen 23 Prozent der jungen Männer und 19 Prozent der Bevölkerung insgesamt. Selbst der klassische Verkehr zwischen Penis und Vagina ist für 11 Prozent dann kein Sex, wenn der Mann nicht zum Samenerguss kommt. Das zeigt eine Telefonumfrage des Kinsey-Instituts in Bloomington, Indiana, bei fast fünfhundert Personen beiderlei Geschlechts. Die Kinsey-Forscher raten Ärzten dringend, daran zu denken, wenn sie Patienten mit Geschlechtskrankheiten nach Sexpartnern fragen. [2457]
5. März 2010 – Focus
Neue 3D-Hirnkarte ersetzt hundertjährigen Atlas
Am Forschungszentrum Jülich arbeiten die Neurologen Zilles und Amunts an einer dreidimensionalen Karte des Gehirns. Sie zeigt, dass der heute noch verwendete, inzwischen hundertjährige Hirnatlas von Brodmann in vielen Teilen ungenau und sogar falsch ist. Die neue Karte hat schon mehr als die Hälfte der Hirnregionen erfasst und kann auf der Website des FZ Jülich heruntergeladen werden. [2416]
16. Februar 2010 – Spiegel
Schweizer Statistik-Formel für Eheglück
Am besten halten Ehen, wenn er mindestens fünf Jahre älter ist als sie und wenn sie eine bessere Bildung hat als er, wenn beide noch nie geschieden worden sind und die gleiche Nationalität haben. Die Scheidungsgefahr ist besonders hoch bei Paaren mit schlechter Bildung aus unterschiedlichen Kulturkreisen, wenn der Mann schon geschieden ist und zwei bis vier Jahre älter ist als die Frau. Das wollen Forscher der Genfer Fachhochschule für Wirtschaft herausgefunden haben. Würden Paare bei der Partnerwahl ihre Formel berücksichtigen, könnte die Scheidungsrate nach Meinung der Forscher um 20 Prozent sinken. [2411]
14. Februar 2010 – Standard
Immer mehr Busen weg bei Männern
Noch geht zum Schönheitschirurgen auf neun Frauen erst ein Mann. Doch das starke Geschlecht holt auf. In Grossbritannien haben sich im vergangenen Jahr 25 Prozent mehr Männer behandeln lassen als ein Jahr zuvor. Mit 80 Prozent am meisten zugelegt haben jene, die sich einen Fettbusen wegschneiden lassen. Schuld am neuen Trend sind nach Ansicht eines Experten unter anderem Magazine, die perfekt gebaute männliche Körper zur Schau stellen. Erstaunlich: Obwohl teuer, boomt die männliche Schönheitschirurgie trotz Wirtschaftskrise. [2363]
1. Februar 2010 – BBC
Kinderwunsch: Kein Rauch, kein Alkohol, kein Übergewicht
Viele Frauen, die sich vergeblich ein Kind wünschen, könnten auf eine künstliche Befruchtung (In-Vitro-Fertilisation IVF) verzichten und trotzdem schwanger werden. Vor dem teuren und oft erfolglosen Eingriff lohnt es sich, wenn nötig, einige Gewohnheiten umzustellen. Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau. Bei der Frau wirken sich auch Alkoholkonsum und starkes Übergewicht negativ aus. Eine europäische Arbeitsgruppe fordert jetzt sogar ein Verbot der IVF für alkoholabhängige Frauen. [2330]
22. Januar 2010 – Ärzteblatt
Sex macht Spass und ist gesund, doch die klassische Missionarsstellung belastet die Handgelenke des Mannes - oft zu stark, wie britische Experten behaupten. Seit Viagra auf dem Markt sei, hätten ältere Männer wieder mehr Sex. Dies und nicht etwa das viele Arbeiten am Computer sei der Grund für die Zunahme des Karpaltunnel-Syndroms: Schmerz und Taubheit in den Fingern, verursacht durch gequetschte Nerven. [2328]
22. Januar 2010 – Fox News
Zuviel falsche Alarme bei Test auf Prostatakrebs
Bei einem von acht Männern, die sich auf Prostatakrebs testen lassen, ist das Ergebnis positiv, obwohl der Mann gar keinen Krebs hat. Der PSA-Test misst das prostataspezifische Antigen im Blut. Ein erhöhter Wert kann, muss aber nicht auf Prostatakrebs hinweisen. Die hohe Zahl von falschen Alarmen führt zu vielen unnötigen weiteren Tests oder sogar zu überflüssigen Behandlungen. Es lohnt sich also nicht, den Test machen zu lassen ohne diese Warnsignale: Häufiger und übermässig starker Harndrang, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlösen, Blut im Urin oder im Sperma. [2280]
11. Januar 2010 – BBC
Immer mehr Magersüchtige sind männlich
Fast jede dritte magersüchtige Person unter 21 Jahren ist ein Mann. Bei den älteren Jahrgängen liegt der Männeranteil noch unter zehn Prozent. Dies zeigt eine Auswertung einer kassenärztlichen Vereinigung in Deutschland. Dazu kommt wohl noch eine Dunkelziffer, denn nach wie vor gelten Magersucht und Bulimie mit krankhaftem Erbrechen als typisch weibliche Probleme. [2275]
9. Januar 2010 – Ärzteblatt
Frauen übersehen oft Warnsignale für Herzinfarkt
Sie fühlen sich oft ungewöhnlich müde? Sie finden in letzter Zeit kaum richtig Schlaf? Sie sind kurzatmig? Ihnen ist übel, und Sie leiden an Schmerzen im Oberbauch? Sie haben ungewöhnlich starke Hals- oder Nackenschmerzen? Wenn Sie eine Frau sind, dann könnten Sie einen Herzinfarkt erlitten haben und sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen! Laut Umfrage einer deutschen Krankenkasse kennen nur die wenigsten Frauen diese Anzeichen für einen weiblichen Herzinfarkt. Sie unterscheiden sich deutlich von den klassischen Symptomen des Mannes (Engegefühl und Schmerzen im Brustkorb). [2265]
7. Januar 2010 – Welt
Weiblicher Sex ist komplizierter
Beim Mann ist alles ganz einfach: Sexuelle Reize sprechen sein Gehirn an (das wichtigste Sexualorgan bei beiden Geschlechtern) und bringen gleichzeitig sein Blut in Wallung. Bei Frauen ist die Sache viel komplizierter. Mal springt heisse Erregung das Hirn an, während der Körper kalt bleibt. Mal gerät das Blut in Wallung, während das Gehirn nichts von Sex wissen will. Und manchmal geschieht das Wunder, von dem jeder Mann träumt - Kopf und Körper im Taumel der Lust. Zu diesem Schluss kommt Meredith Chivers, eine der weltweit führenden Sexforscherinnen, nach einer Auswertung von über hundert Studien. Fazit: Die Kunst der Verführung verlangt Männern mehr ab als Frauen. [2264]
6. Januar 2010 – Welt
Zwei Drittel sind Schmutzfinken
Ekliges Ergebnis einer Studie in England: Nur jeder dritte Mann wäscht sich nach der Toilette die Hände mit Wasser und Seife. Auf ungewaschenen Händen tummeln sich etwa hundertfünfzig verschiedene Arten von Keimen. Wasser allein genügt nicht: Nur mit Seife lösen sie sich von der Haut. Laut Experten sind Wasser und Seife wirksamer und hautschonender als Desinfektionsgels und feuchte Reinigungstücher. [2229]
22. Dezember 2009 – Spiegel
Blinder kann wieder sehen dank Mikrochip
Einem erblindeten Mann haben Ärzte der Uni Tübingen einen Mikrochip unter die Netzhaut ins Auge implantiert. Er misst 1500 Pixel und ersetzt zerstörte Sehzellen. Auf dem Chip befinden sich lichtempfindliche Fotozellen, die Licht in elektrische Ladungen umwandeln und so die noch gesunden Sehnerven reizen. Der erblindete Mann, ein Finne, hat nach der Operation seinen mit grossen Buchstaben geschriebenen Namen lesen können und bemerkte, dass dieser falsch geschrieben war. [2225]
21. Dezember 2009 – Spiegel
Künstliche Befruchtung boomt in der Schweiz
Letztes Jahr haben sich in der Schweiz etwa sechstausend Paare wegen Unfruchtbarkeit behandeln lassen, 9 Prozent mehr als im Vorjahr. Nur ein Drittel der Frauen wurde danach schwanger. Grund für die Kinderlosigkeit ist je zur Hälfte die Unfruchtbarkeit des Mannes und der Frau. In einem Viertel der Fälle sind beide unfruchtbar. [2216]
18. Dezember 2009 – 20 Minuten
Wann kommt die Lustpille für die Frau?
Was Sildenafil (Viagra) für den Mann, könnte bald Flibanserin für die Frau sein. Anders als die blaue Männerpille wird die (vielleicht rosa) Frauenpille auf das Lustzentrum im Gehirn wirken. Dort sorgt es für eine stärkere Libido. Experten am 12. Kongress der europäischen Sexualmediziner schätzen, dass das neue Medikament 2011 auf den Markt kommen wird. [2184]
11. Dezember 2009 – Focus
Eine Neigung zu übertriebenen Gefühlsausbrüchen, im Jargon der Psychologie hysterische oder hystrionische Persönlichkeit, hat man seit dem Altertum eher dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben. Doch nichts könnte verkehrter sein. Denn neue Forschung zeigt, dass die «hysterische» Neigung um so grösser wird, je mehr von dem männlichen Hormon Testosteron ein Mann im Blut hat. Abgesehen von vielleicht etwas instabilen Gefühlen hat das aber auch positive Wirkungen: Weniger Angst, weniger Depression und besserer Sex. [2110]
15. Juni 2009 – PubMed PMID: 19493294
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