- - - - - -
Alle Themen

 alle Themen

Fitness

 Fitness

WHtR

 WHtR statt BMI

Blutdruck

 Blutdruck

Ernährung

 Diabetes

Cholesterin

 Cholesterin

Gesundheitstelegramm | Lunge

Cannabis-Wirkstoff künstlich produziert
18. August 2010 - Mit gentechnisch veränderten Bakterien ist es Forschern in Dortmund gelungen, den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) von Hanfpflanzen künstlich herzustellen. Dieses Verfahren ist deutlich billiger als die Gewinnung aus Hanfpflanzen, die teilweise auch durch Gesetze behindert ist. THC eignet sich als Medikament zur Schmerzbehandlung bei Krebs oder gegen Symptome von Multipler Sklerose. Synthetisch produziertes THC könnte wie andere Produkte der Pharmabranche als Medikament zugelassen werden. Es könnte frühestens ab 2016 auf den Markt kommen.  [2691]
Quelle: Welt  
 
Fast jedes zweite Medikament für Senioren gefährlich
11. August 2010 - Nicht weniger als 61 von 131 getesteten Medikamenten hat eine Gruppe von fünfzig deutschen Arzneimittel-Experten als möglicherweise gefährlich für Senioren eingestuft. Sie führen zu einem erhöhten Sturzrisiko und zu anderen unerwünschten Nebenwirkungen, die oft weitere Behandlungen und Spitalaufenthalte nach sich ziehen. Eine Ursache liegt darin, dass ältere Menschen oft zahlreiche Medikamente gleichzeitig nehmen, die sich gegenseitig ungünstig beeinflussen. Zudem ist bei vielen die Wirkung nicht ausreichend belegt.  [2686]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Neue Regeln für Baby-Ernährung
14. Juli 2010 - Bis zum fünften Monat ausschliesslich Stillen (oder Säuglingsnahrung «Pre-» oder «1-»). Ab dem fünften bis siebten Monat zusätzlich als Beikost erster Brei mit Gemüse, Kartoffeln und Fleisch oder Fisch, später auch zweiter Brei mit Getreide und Milch. Ab dem sechsten bis achten Monat dritter Brei mit Getreide und Obst. Ab dem zehnten Monat schrittweise Familienkost einführen, beginnend etwa mit weichem Brot. Ab Ende des ersten Lebensjahres Kuhmilch zum Trinken. Auf diese gemeinsamen Empfehlungen haben sich jetzt deutsche Experten und Organisationen für Ernährung und Kindergesundheit geeinigt.  [2665]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Haifischknorpel versagt gegen Lungenkrebs
28. Mai 2010 - Extrakt aus Haifischknorpel ist unwirksam gegen fortgeschrittenen Lungenkrebs vom nicht kleinzelligen Typ. Das zeigt ein Versuch an über dreihundert Patienten in den USA und in Kanada. Haifischknorpel geniesst bei vielen Patienten und Angehörigen einen zweifelhaften Ruf als Wundermittel. Angeblich sollen Haie nie an Krebs erkranken.  [2620]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Kaputte Hirnzellen können nachwachsen
20. Mai 2010 - Ein einziges Protein reicht aus, um Stütz- und Versorgungszellen des Gehirns in Nervenzellen umzuwandeln. Das ist zwar erst im Reagenzglas gelungen, und erst mit Hirnzellen der Maus. Doch dieser Erfolg in einem Labor in München lässt hoffen, künftig Menschen nach Schlaganfall oder mit Alzheimer wirksamer behandeln zu können.  [2601]
Quelle: Spiegel  
 
Chronische Schmerzen wirken ähnlich wie Chili
28. April 2010 - Bei Menschen, die chronische Schmerzen leiden, zirkulieren im Blut ähnliche Moleküle wie das Capsaicin aus den kleinen scharfen Chili-Schoten. Der Wirkstoff erzeugt schmerzhaftes Brennen und Hitzewallungen. Dank der Ähnlichkeit können Forscher jetzt den Chili-Wirkstoff dazu benutzen, um neue Medikamente gegen chronische Schmerzen zu testen. Diese setzen genau dort an, wo die Schmerzen entstehen. Im Gegensatz zu Opiaten, die im Hirn wirken, machen sie auch nicht süchtig.  [2556]
Quelle: Welt  
 
Unerkannte Raucherlungen
13. April 2010 - Etwa eine von fünf Personen, die zwanzig Jahre lang täglich ein Pack Zigaretten geraucht haben, leidet an COPD, chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit, auch Raucherhusten genannt. Zwei von drei betroffenen Personen wissen nichts von ihrem Leiden. Zu diesem Schluss kommt eine kanadische Studie an über tausend Rauchern. Mit einem Lungenfunktionstest lässt sich COPD in einem frühen Stadium erkennen, noch bevor starke Symptome wie Dauerhusten und Atemnot auftreten.  [2524]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Passivraucher-Gen: Variante erhöht Krebsrisiko
23. März 2010 - Ein Viertel der Lungenkrebspatienten hat nie zuvor geraucht. Bei ihnen haben jetzt Forscher zwei Varianten eines Gens auf dem Chromosom 13 entdeckt. Dieses Gen hat offenbar eine wichtige Schutzfunktion gegen Krebs. Die beiden entdeckten Varianten schwächen diese Funktion, so dass schon kleine Mengen Rauch, etwa beim Passivrauchen, Krebs auslösen können.  [2491]
Quelle: Spiegel  
 
Agentur warnt: Solarien so krebserregend wie Rauchen
15. März 2010 - Wer sich vor dem dreissigsten Lebensjahr regelmässig in Solarien bräunen lässt, steigert sein Risiko für Hautkrebs um 75 Prozent. Die Internationale Krebsforschungsagentur IARC stuft Solarien in die höchste Stufe der Krebsrisiken ein, vergleichbar mit Zigaretten oder Asbest. Immerhin ist aber Hautkrebs zu hundert Prozent heilbar, wenn rechtzeitig erkannt - im Unterschied zu Lungenkrebs.  [2475]
Quelle: Standard  
 
Mehr Muskeln im Alter halten gesund
04. März 2010 - Bis zum achtzigsten Lebensjahr verliert auch ein gesunder Mensch im Durchschnitt etwa ein Drittel seiner Muskelmasse. Besser ist wohl, die Sache positiv zu sehen: Zwei Drittel bleiben erhalten, und dieser Anteil lässt sich durch Krafttraining steigern. Muskelkraft ist einer der wichtigsten und oft unterschätzten Gesundheitsfaktoren im Alter, sagt Jürgen Schölmerich von der Uni Regensburg. Schwache Muskeln und ein schlechter Sinn für das Gleichgewicht - beides Folgen von Bewegungsmangel - sind die häufigsten Ursachen von Stürzen. Beim folgenden Aufenthalt im Spital bringen dann oft Thrombosen und Lungenentzündungen den vorzeitigen Tod.  [2454]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Toner aus Drucker und Kopierer: Gefahr für Lunge
02. März 2010 - Tonerstaub aus Laserdrucker und Fotokopierer im Büro kann laut neusten Indizien die Gesundheit der Lungen gefährden: Er schädigt das Erbgut von menschlichen Lungenzellen, wie Laborversuche an der Uniklinik Freiburg im Breisgau zeigen. Zahlreiche Büroangestellte klagen über Kopfschmerzen, Atemstörungen und andere Beschwerden. Doch die Gefahr durch Toner ist bisher nicht klar wissenschaftlich belegt.  [2449]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Ernährungswissenschaftler: Bewegung ist wichtiger
24. Februar 2010 - Um gesund zu bleiben, soll man sich bewegen. Ernährung habe dagegen kaum einen Einfluss auf die Gesundheit. Das sagt Nahrungs-Experte Paolo Colombani von der ETH Zürich in einem Interview der SonntagsZeitung. Wer sich bewege, könne fast alles essen, weil sich (wieder) ein natürliches Gleichgewicht von Hunger und Sättigung einstelle. Die übrigen Empfehlungen seien ganz einfach: Nichts kaufen, was Grossmutter nicht gekannt hat, was aus mehr als fünf Inhaltsstoffen besteht oder aus Stoffen, die schwer auszusprechen sind; im Supermarkt aussen herum einkaufen und den Innenraum mit den Konserven meiden.  [2437]
Quelle: SonntagsZeitung  
 
Pistazien gegen Krebs?
23. Februar 2010 - Die kleinen grünen Nüsse zum Knabbern enthalten viel von einer bestimmten Form des Vitamins E. Wer täglich über sechzig Gramm Pistazien isst, kann seinen Spiegel des Vitamins im Blut deutlich steigern. Das zeigt eine amerikanische Studie. Tägliche Zufuhr ist gut, weil der Körper dieses Vitamin nicht speichern kann. Es senkt im Prinzip das Risiko für Lungenkrebs und andere Krebsarten. Doch ob das mit dem Genuss von Pistazien der Fall ist, zeigt die Studie nicht. Nicht rauchen ohne Pistazien ist also bestimmt besser als Rauchen mit Pistazien.  [2433]
Quelle: Welt  
 
Grippetod meist durch Bakterien, nicht Viren
19. Februar 2010 - Am gefährlichsten bei einer Grippe sind nicht die Viren, die sie verursacht haben, sondern Bakterien: Als lachende Dritte profitieren sie davon, dass das Immunsystem durch den Kampf gegen die Viren geschwächt ist. Dabei spielen Stresshormone eine wichtige Rolle. Sie dämpfen das Immunsystem und hindern es so daran, allzu heftig zu reagieren und das empfindliche Gewebe der Lunge zu zerstören. Die Kehrseite: Bakterien erhalten so ihrerseits eine Chance, die Lunge zu befallen.  [2424]
Quelle: Welt  
 
Spenderorgan dank Antikörper nicht abgestossen
19. Februar 2010 - Wer mit einer fremden Niere, Lunge oder einem fremden Herzen lebt, muss sein Leben lang Medikamente nehmen, die das Immunsystem drosseln und so verhindern, dass der Körper das fremde Organ abstösst. Nun haben französische Forscher in Nantes einen Antikörper entwickelt, der das Immunsystem gezielt daran hindert, gegen das fremde Organ mobil zu machen. Medikamente sind dazu nicht mehr nötig, zumindest nicht dauernd. Bei Affen nach Herz- oder Nierentransplantation hat es schon funktioniert. Bis die Methode bei Menschen eingesetzt werden kann, ist allerdings noch viel Forschung nötig.  [2425]
Quelle: NZZ  
 
Patienten im Wachkoma können sich verständlich machen
06. Februar 2010 - Auf einfache Fragen sind Patienten im Wachkoma in der Lage, mit «ja» oder «nein» zu antworten. Ein solches Gespräch ist Forschern der Uni Lüttich in Belgien gelungen. Mit einem Kernspin-Scanner haben sie die noch vorhandene Aktivität im Gehirn aufgezeichnet. Da bei positiver oder negativer Antwort je andere Hirnzellen aktiv sind, können die Forscher die Aussagen der Patienten im Scanner erkennen.  [2384]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Nasenspülungen fördern Infektionen
02. Februar 2010 - Menschen, die täglich ihre Nase mit Salzlösung spülen, leiden im Durchschnitt 50 Prozent öfter an Entzündungen der Nasenschleimhaut und der Nebenhöhlen als jene, die ihre Nase in Ruhe lassen. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Studien an insgesamt über neunzig Personen. Nach Ansicht deutscher Lungenärzte wäscht die Nasendusche wichtige Immunzellen aus der Schleimhaut und schwächt so die Abwehr. Nur bei einer akuten Nebenhöhlenentzündung sei die Nasendusche höchstens eine Woche lang sinnvoll, weil sie den Schleimfluss anregt.  [2367]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Forscher wollen Krebs riechen können
28. Januar 2010 - In einem Labor in Philadelphia haben Forscher Mäuse darauf dressiert, krebskranke Artgenossen am Geruch ihres Urins zu unterscheiden. Da diese Methode der Früherkennung in der Praxis zu aufwendig ist, haben die Forscher ein chemisches Gerät entwickelt. Mit diesem konnten sie anhand des Urins 47 von 50 krebskranken Mäusen erkennen. Nächstes Ziel ist es, den Urin von Rauchern zu untersuchen und dort nach Spuren von Lungenkrebs zu fahnden. Für diese Krebsart gibt es bisher keine Früherkennung.  [2349]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Blaubeeren bremsen Gedächtnisverlust
24. Januar 2010 - Achtzehn Bewohner eines Altersheims in Cincinnati, USA, tranken täglich zwei Glas Blaubeerensaft oder ein ähnlich schmeckendes Getränk. Jene mit Saft schnitten zwölf Wochen später in einem Wort- und Gedächtnistest deutlich besser ab als die anderen, und sie waren auch deutlich weniger depressiv. Den Blaubeeren sagt man auch andere positive Wirkungen auf die Gesundheit nach: Sie sollen das Risiko für Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten senken. Es lohnt sich also, die Ampel-Regel für gesundes Essen (täglich Grün, Gelb und Rot) durch die Farbe Blau zu ergänzen.  [2333]
Quelle: Telegraph  
 
Hunger stärkt Abwehr gegen Bakterien und Viren
22. Januar 2010 - Statt teure Joghurts zu kaufen, die laut Werbung die Abwehrkräfte fördern sollen, könnte man auch einfach weniger essen. Bei Mangel an Kalorien und sinkendem Insulinspiegel produziert nämlich der Körper mehr Killerstoffe gegen Bakterien und Viren, vor allem in der Haut und in der Lunge. Diese Abwehrstrategie haben Forscher der Uni Bonn entdeckt. Ist ein Schnupfen oder eine Grippe im Anzug, könnte es sich also lohnen, eine Weile lang nichts zu essen und stattdessen mehr Tee zu trinken.  [2327]
Quelle: Spiegel  
 
Rauchstopp verdoppelt Überlebenschance bei Lungenkrebs
22. Januar 2010 - Raucher, mit der Diagnose Lungenkrebs geschockt, können ihre Chance verdoppeln, in fünf Jahren noch am Leben zu sein - vorausgesetzt, der Tumor sei in einem frühen Stadium entdeckt worden und sie hören sofort und endgültig auf zu rauchen. Das zeigt eine soeben im British Medical Journal veröffentlichte Studie. Der Grund: Rauchen erzeugt nicht nur Krebs, sondern fördert auch das Wachstum der bösartigen Zellen. Fazit: Für Rauchstopp ist es nie zu spät.  [2329]
Quelle: Science Daily  
 
Grüntee gegen Lungenkrebs?
18. Januar 2010 - Schon eine einzige Tasse Grüntee pro Tag könne das Risiko für Lungenkrebs um das Fünffache senken. Bei Rauchern senke Grüntee das Risiko gar um das Zwölffache. Zu diesem Schluss kommt eine Studie aus China - einem Land, in dem bis vor kurzem noch behauptet wurde, Rauchen mache gesund. Dass Grüntee das Risiko senkt, bestätigen jedoch auch andere Studien. Ob der Tee nützt, hängt aber zum grossen Teil von einem bestimmten Gen ab. Wie auch immer, am besten ist es, erst einmal mit Rauchen aufzuhören.  [2306]
Quelle: BBC  
 
Zuviel falsche Alarme bei Test auf Prostatakrebs
11. Januar 2010 - Bei einem von acht Männern, die sich auf Prostatakrebs testen lassen, ist das Ergebnis positiv, obwohl der Mann gar keinen Krebs hat. Der PSA-Test misst das prostataspezifische Antigen im Blut. Ein erhöhter Wert kann, muss aber nicht auf Prostatakrebs hinweisen. Die hohe Zahl von falschen Alarmen führt zu vielen unnötigen weiteren Tests oder sogar zu überflüssigen Behandlungen. Es lohnt sich also nicht, den Test machen zu lassen ohne diese Warnsignale: Häufiger und übermässig starker Harndrang, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlösen, Blut im Urin oder im Sperma.  [2280]
Quelle: BBC  
 
Migräne-Behandlung lässt zu wünschen übrig
09. Januar 2010 - Fast zwei Drittel aller Menschen, die an Migräne oder einer anderen Form von Kopfschmerz leiden, sind mit ihrer Behandlung unzufrieden. Meist klagen sie, die Behandlung wirke nicht, Spezialärzte seien nicht erreichbar, der Abstand zwischen den Behandlungen sei zu gross und der Arzt erkläre sie unzureichend. Zwar gibt es Kopfschmerzzentren, die eine spezialisierte Beratung und Behandlung anbieten. Doch nur etwas mehr als die Hälfte der Patienten weiss, dass es solche Zentren gibt. Soweit das Fazit einer Umfrage bei über 1600 Patienten in neun europäischen Ländern.  [2276]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Mona Lisa mit zu hohem Cholesterinspiegel?
08. Januar 2010 - Davon ist Dr. Vito Franco von der Uni Palermo überzeugt. Der pathologische Anatom hat der Schönen mit dem geheimnisvollen Lächeln genau ins Gesicht geschaut: Unter ihrer Haut zeichnen sich, eindeutig für ihn, bestimmte Fettstrukturen ab, die typisch für einen hohen Cholesterinspiegel sein sollen. Ob er nun recht hat oder nicht, sicher ist nur, dass Leonardo da Vinci ein Meisterwerk gelungen ist. Dass es dereinst zum anatomischen Lehrstück erklärt werden würde, hat sich Leonardo, selbst Anatom, wohl nicht träumen lassen.  [2271]
Quelle: BBC  
 
Zu Ihrem Suchbegrif lunge wurden mehr als 25 Einträge gefunden! Bitte fügen Sie ein weiteres Stichwort zu.
 

© 1996-2010   - Impressum  - Disclaimer  - Datenschutz  - Werbung