Luft: Archiv

Archiv zu Luft, 4.8.2011 bis 26.3.2014

Millionen sterben an verschmutzter Luft

Jährlich sterben weltweit sieben Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Feinstaub und andere schädliche Stoffe in der Luft verursacht worden sind. Diese neuste Schätzung der WHO ist doppelt so hoch wie bisher angenommen. Die gefährlichsten Folgen verschmutzter Luft sind Herzkrankheiten, Schlaganfall, Atemprobleme, Diabetes, Lungenkrebs und Demenz. Auch die Haut altert schneller. [3443]

26. März 2014  –  Ärztezeitung

Reizhusten: Luftbremse mit der Faust

Trockener Reizhusten ist quälend. Ein einfacher Trick kann verhindern, dass die Schleimhäute in den Bronchien schmerzen und verletzt werden: Mit der Hand eine offene Faust machen und sanft hineinhusten. Das sollte die Luft so weit abbremsen, dass sich die Wangen aufblähen. [3413]

17. Oktober 2013  –  Welt

Kein unschädlicher Grenzwert für Feinstaub

Für jede zehn Mikrogramm Feinstaub mit einer Partikelgrösse von 10 Mikrometer und weniger (PM10) pro Kubikmeter Luft steigt das Risiko für Lungenkrebs um 18 Prozent. Eine unschädliche Schwelle gibt es nicht. Das hat ein Experte der dänischen Krebsgesellschaft aus Ergebnissen von siebzehn Studien mit insgesamt über dreihunderttausend Personen errechnet. [3370]

17. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Schwimmen gut für Kinder mit Asthma

Kinder mit Asthma, die regelmässig schwimmen, haben seltener Anfälle und müssen weniger intensiv behandelt werden. Das zeigt eine Auswertung von acht Studien mit über zweihundert Kindern. Auch andere Ausdauersportarten wirken günstig gegen Asthma. Für das Schwimmen spricht die feuchte und kaum mit Pollen belastete Luft über dem Becken. [3349]

13. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Luftverschmutzung stellt Weiche zu Diabetes

Kinder die an einer viel befahrenen Strasse wohnen, haben eine erhöhte Insulinresistenz. Bei dieser Vorstufe zu Diabetes reagiert der Stoffwechsel weniger gut auf das zuckersenkende Hormon Insulin. Die Kinder sind damit noch nicht an Diabetes erkrankt. Doch das könnte später im Erwachsenenalter passieren. Ursache ist der Feinstaub in Autoabgasen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit fast vierhundert Kindern in Deutschland. [3328]

14. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Luftbefeuchter gegen Grippe

Feuchte Luft schwächt Grippeviren bei der Tröpfchen-Infektion: In einem Raum mit relativer Luftfeuchtigkeit von 45 Prozent haben die Viren ihre Ansteckungskraft nach einer Stunde völlig verloren. Bei 20 Prozent bleiben sie vier bis fünf Stunden lang ansteckend. Das zeigt ein Laborexperiment an der Universität von West Virginia. [3283]

4. März 2013  –  Ärzteblatt

Sport auch wenn es draussen kalt ist

Kaltes Wetter ist dann am gefährlichsten für die Gesundheit, wenn es einen vom Sport abhält. Das sagt US-Fitness-Expertin Kara Smith. Ihre Tipps: Mütze, Schal, Handschuhe, warme Socken und gutes Schuhwerk halten die empfindlichsten Körperteile warm und trocken. Schichtweise Kleidung: innen synthetisch, um den Schweiss von der Haut wegzubringen, dann Vlies oder Wolle zur Isolation, aussen wasserdicht und atmungsaktiv. Genug trinken, denn in der Kälte ist die Luft extrem trocken. [3240]

28. Dezember 2012  –  UPI Health News

Rauchfreie Räume, weniger Frühgeburten

In Schottland sind seit 2006 alle öffentlichen Räume und alle Arbeitsplätze per Gesetz rauchfrei. Seither gibt es 11 Prozent weniger Frühgeburten als zuvor. Auch die Zahl der zu kleinen Babys hat um 8 Prozent abgenommen. Eine Analyse aller Faktoren kommt zum Schluss, dass nur die bessere Luft als Ursache in Frage kommt. [3061]

8. März 2012  –  Ärzteblatt

Einfache Hausmittel gegen Heiserkeit

Die deutsche Ärztezeitung gibt sieben Tipps bei Erkältung mit Halsschmerzen: 1. Wenig sprechen, nicht räuspern. 2. Viel trinken, sehr gut sind Salbei- und Ingwertee. 3. Dampf inhalieren. 4. Wohnluft feucht halten. 5. Höchstens leichter Sport (Wandern, Radwandern, Spazieren). 6. Körperwarme feuchte Halswickel (Quark). 7. Entspannungstechniken, Stressabbau. [3022]

13. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Mehr Asthma wegen Elektrosmog?

Wenn schwangere Frauen elektromagnetischen Feldern - Strahlung von Haushaltgeräten - ausgesetzt sind, steigt das Risiko für Asthma bei ihren Kindern. Das zeigt eine Studie an 130 Kindern in den USA. Doch die meisten Forscher zweifeln daran, dass «Elektrosmog» als Ursache in Frage kommt. Viel eher steigt mit der Zahl von Elektrogeräten im Haushalt auch die Belastung der Luft mit Staub und Umweltchemikalien. [2916]

4. August 2011  –  Ärzteblatt

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