Krafttraining: Archiv

Archiv zu Krafttraining, 22.2009 bis 6.6.2012

Bewegung statt Schmerzmittel gegen Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in Fasern und Muskeln (Fibromyalgie) sprechen kaum auf Medikamente an. Besser als Schmerzmittel wirken Radfahren, leichtes Krafttraining oder schnelles Gehen zwei- bis dreimal pro Woche je eine halbe Stunde lang. Auch Bewegung kombiniert mit Entspannung wirkt gut, zum Beispiel Tai Chi oder Yoga. So lauten die neusten Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften. [3119]

6. Juni 2012  –  Ärztezeitung

Kein Dehnen vor und nach dem Krafttraining

Dehnübungen entspannen die Muskeln und mindern ihre Leistung. Beim folgenden Krafttraining sind sie deshalb anfälliger für Verletzungen. Bei starker Anstrengung entstehen kleinste Risse in den Muskelfasern. Dehnübungen nach dem Training verschlimmern diese Verletzungen, warnen Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln. Sie raten vor dem Krafttraining, wenn überhaupt, zu einem sehr kurzen, dynamischen Dehnen. Dieses soll die Muskeln auf die kommende Anstrengung vorbereiten. [3095]

27. April 2012  –  Welt

Bei Osteoporose richtig reagieren

Hat der Arzt eine Osteoporose (Knochenschwund) festgestellt, soll man oder frau sich nicht schonen, sondern erst recht Sport treiben, am besten leichtes Krafttraining und Gymnastik. Viel Milch, Fisch, Sojaprodukte und Gemüse zu sich nehmen, um den Körper mit Kalzium und Vitamin D zu versorgen. Nach einer Knochenoperation an der Wirbelsäule ist heute keine Bettruhe mehr nötig. (Quelle: Dachverband Osteologie DVO) [3030]

25. Januar 2012  –  Ärztezeitung

Sport vertreibt Angst

Patienten mit Herzproblemen, Krebs, Rheuma und anderen chronischen Krankheiten leiden oft an Ängsten. Mit regelmässigem halbstündigem Training lässt sich diese Angst deutlich reduzieren. Ob Walking, Aerobic oder Krafttraining spielt keine Rolle. Zu diesem Schluss kommt eine neue Auswertung von ingesamt 40 Studien mit etwa 3000 Patienten. [2563]

30. April 2010  –  Ärztezeitung

Mehr Muskeln im Alter halten gesund

Bis zum achtzigsten Lebensjahr verliert auch ein gesunder Mensch im Durchschnitt etwa ein Drittel seiner Muskelmasse. Besser ist wohl, die Sache positiv zu sehen: Zwei Drittel bleiben erhalten, und dieser Anteil lässt sich durch Krafttraining steigern. Muskelkraft ist einer der wichtigsten und oft unterschätzten Gesundheitsfaktoren im Alter, sagt Jürgen Schölmerich von der Uni Regensburg. Schwache Muskeln und ein schlechter Sinn für das Gleichgewicht - beides Folgen von Bewegungsmangel - sind die häufigsten Ursachen von Stürzen. Beim folgenden Aufenthalt im Spital bringen dann oft Thrombosen und Lungenentzündungen den vorzeitigen Tod. [2454]

4. März 2010  –  Ärzteblatt

Händedruck zeigt Nähe des Todes an

Drück mir die Hand und ich sage dir, wie lange du noch zu leben hast? So einfach ist es natürlich nicht. Doch bei den ältesten Senioren gibt es statistisch einen klaren Zusammenhang: Je stärker ihr Händedruck, desto höher ihre Chance, die nächsten paar Jahre zu überleben. Das zeigt eine Studie an über fünfhundert sehr alten Einwohnern von Leiden, Holland. Dass ein gezieltes Krafttraining das Leben verlängert, ist damit aber nicht gesagt. [2398]

10. Februar 2010  –  Science Daily

Sport ist gesund für 80 Prozent

Eine satte Mehrheit von 80 Prozent der Bevölkerung ist in der glücklichen Lage, durch Jogging, Aerobic oder Krafttraining ihre Atmung und ihren Kreislauf fitter machen zu können. Das zeigt eine Studie an über fünfhundert Personen in Europa und in den USA. Bei den restlichen 20 Prozent sprechen Herz und Kreislauf nicht wesentlich auf das Training an. Diese Menschen zu entdecken und individuell zu beraten ist das Ziel der Genomik. Bisher hat man 30 Gene entdeckt, die für die Leistung von Herz und Kreislauf zuständig sind. Deren Bestimmung auf breiter Front ist allerdings noch Zukunftsmusik. [2383]

5. Februar 2010  –  Telegraph

Bewegung senkt Risiko für Demenz

Senioren, die sich regelmässig bewegen, können so ihr Risiko einer leichten Schwäche der geistigen Fähigkeiten um 30 bis 40 Prozent senken. Soweit das Zwischenergebnis einer zur Zeit laufenden Studie. Mit leichter Geistesschwäche steigt das Risiko einer schweren Demenz um das Fünf- bis Zehnfache einer geistig fitten Person. Am wirksamsten für die grauen Zellen ist offenbar mässige Intensität, zum Beispiel durch schnelles Gehen, Wandern, Aerobic, Krafttraining, Schwimmen, Tennis Doppel, Yoga, Kampfsport, Gewichtheben und Golf ohne Wagen. [2289]

13. Januar 2010  –  Medpage Today

Leichtes Training am besten für die Stimmung

Strenges Krafttraining ist am besten für starke Muskeln, doch leichtes Krafttraining mit längeren Pausen zwischen den einzelnen Übungen ist besser für eine positive Stimmung. Dies zeigt ein Vergleich verschieden strenger Trainingsprogramme in den USA. Fazit: Locker macht's mehr Spass. Und da man mit mehr Freude auch länger durchhält, ist es wohl auch für die Muskeln auf lange Sicht am besten. [2151]

10. November 2009  –  PubMed PMID: 19834350

Herz am fittesten mit Kraft und Ausdauer

Ein Training, das Kraft und Ausdauer kombiniert, fördert die Fitness von Herz und Kreislauf am besten. Weniger wirksam sind dagegen ein reines Ausdauer- oder ein reines Krafttraining. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an neunzig zuvor untrainierten älteren Männern in Finnland. [2113]

22. Juni 2009  –  PubMed PMID: 19516157

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