Knochen: Archiv

Archiv zu Knochen, 17.4.2012 bis 3.1.2014

Starke Knochen auch ohne viel Milch

In der Jugend viel Milch trinken ist kein Rezept für starke Knochen im Alter. Das zeigt die Auswertung zweier Studien mit zusammen über hunderttausend Personen in den USA. [3431]

3. Januar 2014  –  Ärztezeitung

Kaffee kein Problem für Knochen

Lange galt Kaffee als Kalziumräuber, der die Knochen schwäche. Dieser Verdacht ist jetzt dank einer schwedischen Studie mit über sechzigtausend Frauen widerlegt. Sogar jene, die mehr als acht Tassen pro Tag konsumieren, müssen nicht mit mehr Knochenbrüchen rechnen als Frauen, die keinen Kaffee trinken. [3389]

22. August 2013  –  Ärztezeitung

Rückenschmerzen wegen Bakterien in Bandscheiben?

Schwächen Bakterien die Bandscheiben, so dass es zum Vorfall (Diskushernie) und einem Knochenmarködem in den Wirbelkörpern kommt? Dänische Forscher haben zwei Gründe für diese neue und überraschende Vermutung gefunden: Bakterien im Gallertkern erkrankter Bandscheiben und eine Besserung der Rückenschmerzen, wenn die Patienten mit Antibiotika behandelt werden. [3326]

10. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Osteoporose: Milch und Joghurt besser als Käse

Milchprodukte enthalten viel Kalzium, nötig zum Aufbau von Knochenmasse. Doch nicht alle sind gleich gut geeignet, um Knochenschwund (Osteoporose) vorzubeugen. Am besten wirken Milch und Joghurt. Käse oder Rahm (Sahne) haben dagegen keinen günstigen Einfluss auf die Knochen, sagt eine Studie der Harvard Medical School in Boston. [3264]

5. Februar 2013  –  Ärzteblatt

Bei Reizdarm auf Knochen achten

Wer an einem Reizdarm leidet, tut gut daran, auf eine gute Versorgung mit Kalzium zu achten. Denn Reizdarm verdoppelt das Risiko für Osteoporose. Das zeigt eine US-Studie mit über dreihunderttausend Patienten. Auch bei anderen Verdauungsstörungen und Unverträglichkeiten wie Zöliakie tritt Osteoporose massiv höufiger auf als sonst. [3253]

21. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Ins Freie statt Vitamin-D-Tropfen

Die letzten sonnigen Spätherbsttage nutzen, um die Vitamin-D-Speicher für den Winter aufzufüllen, empfiehlt ein Fachkommentar der Deutschen Ärztezeitung. Zehn bis fünfzehn Minuten täglich mit unbedecktem Gesicht und nackten Armen im Freien genügen, um 80 Prozent des Bedarfs an Vitamin D zu decken. Die restlichen 20 Prozent lassen sich mit der Ernährung decken. Umstritten ist hingegen der Nutzen von D3-Präparaten: Laut Studien wirken sie weder gegen Erkältung, Herzkrankheiten oder Krebs noch für die Knochen. [3196]

16. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Trockene Alkoholiker: Knochen wieder stärker

Alkoholsucht schwächt unter anderem auch die Knochen. Deren Dichte nimmt ab, weil Alkohol das Knochenvitamin D3 aufbraucht. Schon nach zwei Monaten Abstinenz steigt das Vitamin D3 wieder an, und die Knochendichte nimmt zu. Das zeigt eine Studie mit über fünfzig Männern in Innsbruck. [3182]

25. September 2012  –  Ärztezeitung

Kalziumpräparate fördern Herzinfarkt

Wer gegen den Abbau von Knochen regelmässig Kalziumtabletten nimmt, muss mit einem nahezu verdoppelten Risiko für Herzinfarkt rechnen. Das zeigt eine Studie an der Universität Zürich mit Daten von über zwanzigtausend Personen aus Europa. Sie bestätigt eine ähnliche Untersuchung aus dem Jahr 2010. Man vermutet, dass Kalzium aus den Präparaten auch zu Verkalkung der Arterien führt. Die Knochen werden nach neusten Erkenntnissen höchstens minimal gestärkt. [3113]

29. Mai 2012  –  Ärzteblatt

Vitamin D senkt Blutdruck

Patienten mit Bluthochdruck, die im Winter ein Präparat mit Vitamin D nehmen, können ihren Blutdruck um drei bis sechs mm Hg senken. Das zeigt eine Studie mit knapp über hundert Personen in Dänemark. Die Wirkung ist zwar nur gering und muss noch in grösseren Studien bestätigt werden. Da aber Vitamin D auch für gesunde Knochen und Nerven wichtig ist, lohnt sich eine ausreichende Versorgung in jedem Fall. [3106]

15. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Schmerzmittel behindern Erholung nach Herzinfarkt

Schmerzsignale regen den Herzmuskel zur Reparatur der zerstörten Zellen an, indem sie Stammzellen aus dem Knochenmark den Weg zur schadhaften Stelle weisen. Dort bilden die Stammzellen neue Blutgefässe, die den Herzmuskel versorgen. Schmerzmittel behindern diesen natürlichen Vorgang. Das zeigen Experimente mit Mäusen, die jetzt auch bei menschlichen Patienten bestätigt worden sind. [3087]

17. April 2012  –  Telegraph

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