Kind: Archiv

Archiv zu Kind, 24.6.2013 bis 18.3.2014

Passivrauchen lässt Arterien schneller altern

Die Wände der Arterien werden im Lauf des Lebens immer dicker. Deutlich schneller läuft dieser Prozess bei Kindern ab, deren Eltern rauchen: Ihre Arterien sind nach 25 Jahren um etwa drei Jahre mehr gealtert als jene von Kindern, die rauchfrei aufgewachsen sind. [3442]

18. März 2014  –  Ärztezeitung

Auch BPA-freies Plastik unsicher?

Plastik mit dem Weichmacher Bisphenol A (BPA) gilt als schädlich, besonders für Kinder. Denn der Stoff wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen. Neue Analysen zeigen, dass dies auch für andere Stoffe als BPA gilt. Eltern, die sicher gehen wollen, wählen wohl besser Spielzeug aus natürlichen Substanzen und Getränke aus Glasflaschen. [3440]

5. März 2014  –  UPI Health News

Gesundheitsrisiken schrecken Jugendliche nicht ab

Horrorbilder und Texte über Risiken des Rauchens auf Zigarettenpackungen machen Jugendlichen keinen Eindruck. Viel empfänglicher sind sie für positive Botschaften wie besseres Aussehen, mehr Geld und höherer sozialer Status ohne Tabakkonsum. Kinder werten positive Anreize viel stärker als Gefahren. Dieses Ungleichgewicht nimmt mit dem Alter nur langsam ab. Erst für Erwachsene bekommen Risiken einen ähnlich hohen Stellenwert. Das zeigen Experimente mit Personen zwischen 9 und 26 Jahren an der kalifornischen Universität von Santa Barbara. [3403]

20. September 2013  –  Medical News Today

Machen Softdrinks Kinder aggressiver?

Vorschulkinder, die täglich vier oder mehr Portionen Süssgetränk konsumieren, sind doppelt so häufig in Raufereien verwickelt oder zerstören Dinge als jene, die nur Wasser trinken. Das zeigt eine Studie mit ungefähr dreitausend Kindern in zwanzig amerikanischen Städten. Unklar bleibt, ob Softdrinkkonsum und Gewalt gemeinsame Ursachen haben oder ob die schnell konsumierten Kalorien das Verhalten beeinflussen. Gesünder ist Wasser auf jeden Fall. [3388]

21. August 2013  –  UPI Health News

Fernsehen schadet Lernen bei Kleinkindern

Kleinkinder, die täglich vor dem Fernseher sitzen, bleiben in ihren motorischen, sprachlichen und sozialen Fähigkeiten hinter jenen zurück, die stattdessen die reale Welt erkunden, mit anderen Menschen und mit Dingen spielen. Mehr als zwei Stunden TV-Konsum schädige die Kinder deutlich, sagen kanadische Forscher. Sie haben zweitausend Kinder in Quebec untersucht. [3385]

16. August 2013  –  UPI Health News

Schwanger geraucht, Töchter dicker

Töchter von Frauen, die in der Schwangerschaft geraucht haben, neigen mehr als andere zu Fettleibigkeit (Adipositas). Das zeigt die Analyse von schwedischen Gesundheitsdaten. Eine mögliche Erklärung: Schadstoffe im Tabak regen den Körper des werdenden Kindes dazu an, mehr grosse Fettzellen zu bilden. [3374]

26. Juli 2013  –  UPI Health News

Codein kann Kinder schädigen

Die Wirkung von Codein beruht darauf, dass die Leber es in Morphin umwandelt. Bei Kindern mit einer bestimmten genetischen Veranlagung läuft dieser Prozess besonders schnell ab, so dass es zu einer gefährlichen Überdosierung kommen kann. [3373]

24. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Regelmässige Bettzeiten fördern Schulleistung

Kinder, die schon früh an regelmässige Schlafenszeiten gewöhnt sind, sind in der Schule besser als andere. Am stärksten ist positive Wirkung auf die Intelligenz im Alter von drei Jahren, was sich Jahre später auf die Schulleistung auswirkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie mit elftausend Kindern. Ob der Vorteil in einem besseren Schlaf oder in einem konsequenten Erziehungsstil zu suchen sind, bleibt allerdings offen. [3366]

10. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Schwanger: Eisenzufuhr fördert Wachstum des Kindes

Eisenpräparate werden Schwangeren empfohlen, um Blutarmut (Anämie) zu verhindern. Doch auch die Gesundheit der Babys verbessert sich, wie jetzt die Auswertung von über vierzig Studien zeigt: Das Geburtsgewicht nimmt zu, die Risiken von Früh- und Mangelgeburten nehmen ab. [3357]

25. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Kinder von «Tigermüttern» oft ängstlich und depressiv

Kinder, die auf die strenge, traditionell chinesische Art der «Tigermutter»-Autorin Amy Chua erzogen worden sind, sind depressiver, ängstlicher und sozial ungeschickter als andere. Zu diesem Schluss kommt Qing Zhou, Psychologin an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Klare Grenzen, gepaart mit menschlicher Wärme und Verständnis, seien am besten für die geistige Gesundheit der Kinder. [3356]

24. Juni 2013  –  UPI Health News

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