Insulin: Archiv

Archiv zu Insulin, 2.3.2010 bis 19.6.2013

Frühstück hilft Diabetes vorbeugen

Mit Frühstück steigen die Insulin- und Blutzuckerwerte nach dem Mittagessen weniger stark an als ohne Frühstück. Das zeigt ein Ess- und Labortest mit zehn übergewichtigen Frauen in den USA. Stark schwankende Insulin- und Zuckerwerte erhöhen die Neigung zu Diabetes vom Typ 2. [3353]

19. Juni 2013  –  Medpage Today

Diabetes als Ursache von Alzheimer

Jede zweite Erkrankung an Alzheimer könnte von Diabetes mitverursacht sein. Diese Ansicht vertreten Bastian Fatke und Hans Förstl von der Klinik für Psychiatrie rechts der Isar in München. Hohe Werte von Insulin und Blutzucker führten dazu, dass sich schädliche Substanzen im Gehirn anreichern. [3344]

6. Juni 2013  –  Ärztezeitung

Luftverschmutzung stellt Weiche zu Diabetes

Kinder die an einer viel befahrenen Strasse wohnen, haben eine erhöhte Insulinresistenz. Bei dieser Vorstufe zu Diabetes reagiert der Stoffwechsel weniger gut auf das zuckersenkende Hormon Insulin. Die Kinder sind damit noch nicht an Diabetes erkrankt. Doch das könnte später im Erwachsenenalter passieren. Ursache ist der Feinstaub in Autoabgasen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit fast vierhundert Kindern in Deutschland. [3328]

14. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Fruchtzucker kann Diabetes fördern

Bei Menschen, die viel Fruchtzucker konsumieren, verschlechtern sich die Blutzucker- und Blutfettwerte. Die Körperzellen reagieren weniger gut auf Insulin, was typisch ist für die Entstehung von Diabetes Typ 2. Zu diesem Ergebnis kommt ein Laborversuch an der Universität Zürich. Fruchtzucker (Fructose) ist in vielen Softdrinks enthalten. Auch Kristall- und Würfelzucker (Sucrose) besteht zur Hälfte aus Fructose. Frisches Obst ist unbedenklich: Ein Pfund Äpfel enthält weniger Fructose als eine Dose Süssgetränk. [3260]

30. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Kaffee senkt Risiko für Schlaganfall

Frauen, die täglich mindestens eine Tasse Kaffee trinken, haben ein niedrigeres Risiko für Hirnschlag als Frauen, die keinen Kaffee trinken: Das Risiko sinkt um 22 bis 25 Prozent laut einer Studie bei über dreissigtausend Schwedinnen. Für diese Wirkung genügt eine Tasse pro Tag. Jene Frauen, die täglich mehr als fünf Tassen Kaffee trinken, haben keinen zusätzlichen Vorteil. Wie die Wirkung zustande kommt, ist noch unbekannt. Man vermutet, dass Kaffee die Entzündungen im Blutkreislauf reduziert oder die Empfindlichkeit für Insulin erhöht. [2826]

14. März 2011  –  WebMD

Diabetes fördert auch Krebs

Nicht weniger als 24 verschiedene Krebsarten sind bei Diabetikern des Typs 2 häufiger als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Besonders stark betroffen sind Pankreas, Leber, Niere, Schilddrüse, Speiseröhre, Dünndarm und das Nervensystem. Schuld daran ist der hohe Insulinspiegel bei vielen Diabetikern. Insulin regt das Wachstum von Krebszellen an. Nur eine einzige Krebsart kommt bei Diabetikern seltener vor: Prostatakrebs. [2605]

21. Mai 2010  –  Ärzteblatt

Schlafmangel verstärkt Neigung zu Diabetes

Schon eine einzige Nacht mit einem Schlafdefizit von vier Stunden reicht aus, um bei gesunden Menschen die Wirkung des Insulins auf den Blutzuckerspiegel um bis zu 25 Prozent zu senken. Eine solche Insulinresistenz gilt, wenn sie dauerhaft anhält, als Vorstufe zu Diabetes vom Typ 2. Die Wirkung des Schlafmangels auf den Blutzucker ist in einem Versuch in Holland entdeckt worden. Die holländischen Forscher vermuten einen Zusammenhang zwischen dem immer kürzeren Schlaf und dem immer häufigeren Diabetes in den westlichen Ländern. [2576]

7. Mai 2010  –  Süddeutsche Zeitung

Diabetes-Risiko: Fitness besser als Medikamente

Bei Insulinresistenz (Prädiabetes) nützt es nichts, mit Medikamenten den Blutdruck oder den Blutzuckerspiegel zu senken, denn das kann die Entwicklung zu Diabetes vom Typ 2 nicht stoppen. Zu diesem Schluss kommen verschiedene Studien an insgesamt über neuntausend Patienten in vierzig Ländern. Doch wer übergewichtig ist und sein Gewicht um 5 Prozent senkt, kann das Risiko für Diabetes deutlich reduzieren. Nur Bewegung und gesunde Ernährung beugen Diabetes wirksam vor. [2481]

17. März 2010  –  BBC

Vorfreude auf Leckeres schützt vor Diabetes

Wenn bei Duft von Braten oder frisch gebackenem Brot das Wasser im Mund zusammenläuft, kurbelt der Körper auch die Produktion von Insulin an: So ist er gerüstet, den bevorstehenden Anstieg des Blutzuckerspiegels zu verarbeiten. Bei Menschen mit Diabetes vom Typ 2 ist diese Reaktion geschwächt. Zu diesem Schluss kommen zwei Studien amerikanischer und schwedischer Forscher. Wer also die körperliche Vorfreude auf eine Mahlzeit nicht kennt, tut vielleicht gut daran, seinen Blutzucker kontrollieren zu lassen. [2470]

12. März 2010  –  Spiegel

Sättigungshormon Leptin als Hoffnung für Diabetiker

Menschen mit Diabetes vom Typ 1 müssen ihr Leben lang Insulin spritzen. Eine kombinierte Spritze mit Insulin und Leptin senkt den Blutzuckerspiegel noch wirksamer und hilft besser gegen Übergewicht, an dem viele Diabetiker leiden. Die neue Behandlung hat sich bei Mäusen im Labor bewährt und könnte künftig auch menschlichen Patienten helfen. Leptin ist ein Hormon, das in den Fettzellen gebildet wird und das Hungergefühl bremst. Beim Abnehmen hilft es leider nicht, da die meisten Übergewichtigen zuviel davon haben, aber nicht darauf reagieren. [2448]

2. März 2010  –  Focus

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