Impotenz: Archiv

Archiv zu Impotenz, 11.4.2008 bis 17.12.2013

Impotenz: Ursache eher Venen als Arterien?

Bei Männern mit normalem Blutdruck und Blutzucker sei es eher unwahrscheinlich, dass Erektionsstörungen als Warnsignal für arteriellen Verschluss ein Herzrisiko anzeigen. Häufiger handle es sich um eine Schwäche der Venen, wodurch sich das Blut weniger stark in den Schwellkörpern staue. Typisches Zeichen dafür sei die Schwierigkeit, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von über zwanzig Patienten an einer kalifornischen Klinik. [3429]

17. Dezember 2013  –  Ärztezeitung

Separate Freundschaften - besserer Sex

Verheiratete Männer mittleren Alters haben besseren Sex, wenn sie ihre Freunde des öfteren allein treffen und nicht immer nur gemeinsam mit ihrer Partnerin. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über dreitausend Personen in Chicago. Privatsphäre und Autonomie seien wichtig, um sexuelle Spannung aufrecht zu erhalten, erklären die Forscher: Zu enge Gemeinsamkeit lasse das Risiko für Impotenz ansteigen. [3025]

18. Januar 2012  –  Telegraph

Weniger Medikamente, bessere Potenz

Männer, die drei oder mehr verschiedene Medikamente nehmen, leiden deutlich öfter an Erektionsstörungen als solche mit höchstens zwei Medikamenten. Jedes zusätzliche Medikament erhöht das Risiko für Impotenz um zwei bis drei Prozent. Das hat eine Befragung bei über dreissigtausend Männern in den USA ergeben. Es könnte sich also lohnen, mit dem Arzt zu reden und überflüssige Medikamente abzusetzen. [2988]

24. November 2011  –  Ärztezeitung

Bewegung gut gegen zwei Dutzend Krankheiten

Regelmässige Bewegung senkt die Risiken der folgenden Krankheiten: Krebs des Dickdarms, der Prostata und zahlreicher anderer Organe; Herzinfarkt, Herzschwäche und Angina pectoris; Schlaganfall; Alzheimer und andere Formen von Demenz; Depression, Diabetes Typ 2, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Osteoporose und Impotenz. Die Liste umfasst mehr als zwanzig verschiedene Krankheiten. Sie basiert auf einer Auswertung von vierzig Studien, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht worden sind. [2752]

17. November 2010  –  AOL Health

Experten warnen vor Diabetes-Epidemie

Am Weltkongress für Diabetes in Dresden warnen Spezialisten vor den Folgen dieser Krankheit, die sich immer mehr ausbreitet: 70 Prozent der Herzinfarkte gehen inzwischen auf das Konto von Diabetes; hinzu kommen weitere oft tödliche Folgen wie Depressionen, Demenz, Impotenz, Erblindung, Amputationen und Krebs. Einer der wichtigsten Risikofaktoren ist der Bauchumfang. Die beste Vorbeugung ist viel Bewegung und eine ausgewogene, nicht zu fette Ernährung. [2522]

12. April 2010  –  Welt

Mit Schallwellen gegen Impotenz

Nur wenige Minuten dauert die Behandlung mit dem kleinen Handgerät im Genitalbereich. Sie sendet schmerzfrei Schallwellen ins Körpergewebe, wo sie die Bildung neuer Blutgefässe anregen. An der fehlenden Durchblutung des Penis leiden viele Männer mit Potenzstörungen. Viagra, Levitra oder Cialis steigern die Durchblutung ebenfalls. Doch nach drei Wochen Schallbehandlung konnten fünfzehn von zwanzig Patienten in Haifa, Israel, die blauen Pillen wieder absetzen. Die israelische Methode ist erst im Versuchsstadium; bei hiesigen Urologen wird sie noch eine Weile auf sich warten lassen. [2269]

7. Januar 2010  –  Bild

Warum Kiffen impotent machen kann

In den Schwellkörpern des männlichen Penis hat man empfindliche Stellen gefunden, so genannte Rezeptoren, die auf Substanzen im Cannabis reagieren. Bei Menschen und anderen Primaten schwächen sie die Erektion. Nicht so bei Ratten; dort wirken sie genau umgekehrt. Aus einigen Studien ist bekannt, dass Kiffer öfter als andere an Impotenz leiden. [2032]

2. Februar 2009  –  PubMed PMID: 19147270

Risikofaktoren für Impotenz

Wenn die Potenz eines Mannes leidet, sind die Ursachen zu siebzig Prozent im organischen Bereich, wobei sich die folgenden Risikofaktoren besonders oft negativ auswirken: Diabetes, zuviel Cholesterin im Blut, Rauchen und verengte Blutgefässe. Viel Bewegung ist das beste Rezept, um dies zu verhindern. [1916]

14. August 2008  –  PubMed PMID: 18641415

Guter Sex, gesundes Herz

Männer mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt. So lange es jedoch beim Sex gut klappt, ist die Sache nicht ganz so schlimm. Andererseits zeigt Impotenz eine erhöhte Gefahr für das Herz an. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zweitausend Männern in Hongkong. [1881]

5. Juni 2008  –  PubMed PMID: 18498959

Harnprobleme im Alter müssen nicht sein

Inkontinenz und Impotenz kommen bei Männern zwischen sechzig und achtzig Jahren zwar vor, sind aber relativ selten. Das Unvermögen, die Blase zu kontrollieren und zu entleeren, nimmt mit steigendem Alter nicht zu. Es ist somit keine normale Folge des Älterwerdens. Das Risiko für Impotenz jedoch verdoppelt sich zwischen sechzig und achtzig, bleibt jedoch auch im hohen Alter kleiner als ein Drittel. Das hat eine Studie an über dreitausend Senioren in Holland gezeigt. [1843]

11. April 2008  –  PubMed PMID: 18384849

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