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Gesundheitstelegramm | Immun

Cholesterin gut für die Stimmung
26. Juli 2010 - Niedrige Werte für Cholesterin fördern Depressionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit etwa achtzehnhundert Personen in Frankreich. Bei Frauen ist für gute Stimmung das HDL-Cholesterin verantwortlich, das auch als gesund für den Blutkreislauf gilt. Nicht so bei Männern: Ihre Stimmung hebt das LDL-Cholesterin. Wer also glaubt, mit Cholesterinsenkern die Gesundheit zu fördern, könnte dies mit seelischen Leiden bezahlen.  [2673]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Depressive sehen die Welt grau in grau
21. Juli 2010 - Depressionen schwächen die Netzhaut, so dass sie Kontraste zwischen Schwarz und Weiss weniger gut wahrnimmt, als dies bei guter Stimmung der Fall ist. Das zeigen Tests an der Uni Freiburg im Breisgau. Die Wirkung ist ähnlich wie wenn man den Kontrastregler am Fernseher auf tiefere Werte stellt. Die Forscher überlegen nun, ob sie einen Sehtest zur Messung von Depressionsgraden entwickeln könnten.  [2670]
Quelle: Daily Mirror  
 
Rauchen stört Wirkung von Genen
15. Juli 2010 - Schon wenige Züge aus einer Zigarette reichen aus, dass Hunderte von Genen im menschlichen Körper nicht mehr so funktionieren, wie sie sollten: Sie werden anders «abgelesen» als zuvor, was die Teilung der Zellen (zum Beispiel die Vermehrung als Krebsgeschwür) oder das Immunsystem negativ beeinflusst. Das zeigt eine Studie an über tausend Personen in Texas.  [2666]
Quelle: Welt  
 
Neue Allergiebremse entdeckt
08. Juni 2010 - Ein bisher unbekanntes Eiweiss namens Allergin-1 ist zuerst bei Mäusen, dann auch bei Menschen entdeckt worden. Es dämpft die Reaktion des Immunsystems, was im Fall von schweren Allergien Leben retten könnte. Zur Zeit wird die genaue Wirkung an Mäusen erforscht. Man hofft, die Substanz später einmal zur Behandlung allergischer Schocks einsetzen zu können.  [2636]
Quelle: Spiegel  
 
Ähnliche Hirnstrukturen bei Kreativen und Schizophrenen
04. Juni 2010 - Die Fähigkeit zu ungewöhnlichen Einfällen, Querdenken und blühender Fantasie lässt sich an bestimmten Strukturen im Thalamus ablesen. Dieser Teil des Hirns filtert die Sinneseindrücke und gilt als «Tor zum Bewusstsein». Bei kreativen Menschen ist dieser Filter durchlässiger als bei anderen. Als negative Kehrseite steigt dadurch auch das Risiko für Schizophrenie und starke (bipolare) Stimmungsschwankungen.  [2633]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Krebs: Früherkennung durch Bluttest
03. Juni 2010 - Schon fünf Jahre bevor ein Krebs im Röntgenbild sichtbar wird, hinterlässt er Spuren im Blut. Britische Forscher haben jetzt einen Test entwickelt, mit dem sich diese Spuren entdecken lassen. Der Test kommt jetzt in den USA auf den Markt, Anfang 2011 auch in Grossbritannien. Er beruht darauf, dass Zellen des Immunsystems mit Antikörpern die Krebszellen angreifen. Die Antikörper lassen sich im Blut nachweisen.  [2631]
Quelle: Telegraph  
 
Auch Männer haben den Baby-Blues
20. Mai 2010 - Postnatale Depression, das Stimmungstief nach der Geburt, kommt nicht nur bei Müttern vor: Bis zu zehn Prozent der Väter können davon betroffen sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über zwanzigtausend Männern in den USA. In den ersten drei Monaten nach der Geburt überwiegt meist die Freude. Vom dritten bis zum sechsten Monat steigt die Depressionsrate bei den Vätern auf ein Maximum und fällt danach wieder ab.  [2602]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Impfung gegen Arteriosklerose?
17. Mai 2010 - Schwedische Forscher haben einen Impfstoff erprobt, der die Verkalkung von Arterien (Arteriosklerose) verhindert. Bei Mäusen hat es schon funktioniert. Der Impfstoff verhindert, dass Immunzellen das LDL-Cholesterin angreifen, was zu einer Entzündung führt und die inneren Wände der Arterien beschädigt. An den beschädigten Stellen lagert sich Kalk an. In einer nächsten Phase soll nun der Impfstoff an Patienten mit einem hohen Risiko für Arteriosklerose getestet werden.  [2592]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Kaffee gegen Migräne
10. Mai 2010 - Eine Tasse Kaffee ist das günstigste Medikament gegen Migräne, und die Chancen, dass es hilft, stehen gut. Zum einen zieht es die Blutgefässe im Hirn zusammen, die sich zu stark ausgedehnt haben und durch zu hohen Druck Schmerzen verursachen. Zum anderen hilft Koffein dem Körper, andere Medikamente gegen Migräne besser aufzunehmen. Viele Migränemittel enthalten deshalb auch Koffein. Dieses regt zudem das Hirn an und hebt die Stimmung, was die Schmerzen besser erträglich macht.  [2581]
Quelle: Daily Mail  
 
Natürlicher Schutz gegen Aids
09. Mai 2010 - Die meisten Menschen sind dem HI-Virus schutzlos ausgeliefert. Doch unter zweihundert Infizierten gibt es im Durchschnitt einen, der nur sehr langsam oder überhaupt nicht an Aids erkrankt - selbst wenn er nicht mit antiviralen Medikamenten behandelt wird. Diese Menschen tragen ein bestimmtes Gen, dessen Wirkung nun genauer erforscht werden konnte. Es befähigt Killerzellen des Immunsystems, die HI-Viren gezielt aufzuspüren und zu vernichten. Mit Hilfe dieses Gens hoffen Forscher, künftig einen wirksamen Impfstoff gegen Aids entwickeln zu können.  [2580]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Bier und Wein fördern Heuschnupfen
04. Mai 2010 - Allergiker tun gut daran, sich bei Bier und Wein zurückzuhalten. Die alkoholischen Getränke können nämlich die Neigung zu Niesen, Juckreiz, Kopfschmerzen und Asthma verstärken. Schuld daran sind Histamine, die sich bei der Gärung bilden. Histamine dienen dem Immunsystem dazu, die Reaktion gegen fremde Substanzen anzuheizen. Diese negative Wirkung von Wein und Bier zeige sich bei Frauen doppelt so stark als bei Männern, warnt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.  [2570]
Quelle: Welt  
 
Bewegung im Grünen hebt die Stimmung
03. Mai 2010 - Schon nach fünf Minuten Bewegung in der freien Natur hebt sich die Stimmung und mindern sich die Folgen von Stress. Das zeigt eine britische Studie an über tausend Personen. Besonders gut sprechen junge Menschen auf das Grün an, aber auch ältere mit psychischen Problemen. Gewässer verstärken die Wirkung.  [2567]
Quelle: Welt  
 
Mehr Hygiene, mehr Allergien
01. Mai 2010 - Jahr für Jahr leiden immer mehr Menschen an Heuschnupfen und anderen Allergien. Schuld daran sei unter anderem eine übertriebene Hygiene, behauptet Duy Delespesse von der Uni Montreal. Der kanadische Mediziner kritisiert, dass moderne Kinder immer weniger mit Bakterien in Berührung kommen. Das unterfordere ihr Immunsystem, das dann übertrieben auf Pollen und andere Reizstoffe in der Umwelt reagiere.  [2565]
Quelle: Standard  
 
Mehr Schokolade, mehr Depression
27. April 2010 - Hebt Schokolade die Stimmung? Einige Studien scheinen das zu bestätigen. Doch nun zeigt eine neue Studie in Kalifornien: Je höher der Schokoladekonsum, desto depressiver die Stimmung. Wie kommt es dazu? Der Griff zur Schokolade könnte, bewusst oder unbewusst, ein Versuch der Selbstbehandlung sein, um sich wieder besser zu fühlen. Der umgekehrte Fall, dass Schokolade depressiver macht, lässt sich aber auch nicht ausschliessen. Fazit: Die Frage, wie Schokolade auf die Stimmung wirkt, ist noch völlig offen.  [2553]
Quelle: BBC  
 
Gefährlicher Pilz breitet sich in Nordamerika aus
26. April 2010 - Ein Hefepilz der Gattung Cryptococcus hat sich im Nordwesten der USA und Kanadas zu einem höchst aggressiven Krankheitserreger entwickelt: Von 21 Menschen, die in jüngster Zeit angesteckt wurden, sind fünf gestorben. Der Pilz befällt die Atemwege und konnte bis vor kurzem nur Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wie etwa HIV-Positiven gefährlich werden. Die neue Variante gefährdet auch Gesunde. Mit dem wärmeren Wetter könnte sie sich weiter verbreiten, befürchten Pilzexperten.  [2551]
Quelle: Spiegel  
 
Olivenöl dämpft Entzündungen
20. April 2010 - Bestimmte Substanzen im Olivenöl unterdrücken die Wirkung von Genen, die das Immunsystem zu entzündlichen Reaktionen im Körper anstacheln. Das zeigen Versuche an der Uni von Cordoba. Entzündungen können, vor allem im Blutkreislauf, zu Schäden führen: Arterien verkalken, verstopfen und lösen so Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz aus.  [2541]
Quelle: Telegraph  
 
Anti-Grübel-Therapie hilft gegen Depression
14. April 2010 - Grübeln ist nicht nur ein Symptom, sondern verstärkt die Depression. Mit einer gezielten Anti-Grübel-Therapie haben Psychologen der Ruhr-Uni Bochum bei vierzig depressiven Patienten gute Erfolge erzielt: Die Stimmung und das Selbstwertgefühl haben sich markant verbessert. Die Terapie setzt an zwei Punkten an. Erstens hinterfragen die Patienten die falsche Hoffnung, Grübeln würde Probleme lösen. Zweitens lernen sie, ihre Gedanken gezielt in eine andere Richtung zu lenken.  [2526]
Quelle: Focus  
 
Die natürliche Müllabfuhr des Immunsystems
18. März 2010 - Antikörper bildet das Immunsystem nicht nur gegen Viren, Bakterien und andere gefährliche Eindringlinge von aussen. Von Geburt an produziert es auch die natürlichen Antikörper (NAK). Diese spüren im Körper alles auf, was verschlissen ist und daher entsorgt werden muss. Mangel an Bewegung und ungesunde Ernährung fördern den Verschleiss, was die NAK überfordert. Die NAK-Forschung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen: Man hofft, auf dieser Grundlage bessere Medikamente gegen Krebs und Alzheimer entwickeln zu können.  [2483]
Quelle: NZZ  
 
Krank? Dann lieber dick als schlank!
16. März 2010 - Übergewicht gilt als schädlich für die Gesundheit. Das gilt aber nur, solange man gesund ist. Bei Patienten, die an einer Pumpschwäche des Herzens (Insuffizienz) oder verengten Herzkranzgefässen leiden, verlängert Übergewicht das Leben. Dieses Paradox erklärt Dr. Thomas Dorner von der Uni Graz damit, dass Fettzellen auch schädliche Gifte aus dem Verkehr ziehen und Blutfette das Immunsystem in seinem Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen. Zudem ist Fett eine wertvolle Energiereserve für schwierige Zeiten, also auch im Fall einer Krankheit und im vorgerückten Alter.  [2478]
Quelle: Medizinauskunft  
 
Vitamin D aktiviert Immunzellen
09. März 2010 - Wer sich im Freien aufhält und die Sonne auf seine Haut scheinen lässt, aktiviert das Immunsystem. Um nämlich die Armee der Killerzellen im Kampf gegen Viren und Bakterien mobil zu machen, ist Vitamin D nötig. Dieses bildet sich in der von Sonne beschienenen Haut. Die immunsteigernde Wirkung des Vitamins haben dänische Forscher kürzlich entdeckt.  [2461]
Quelle: Spiegel  
 
Gespräch mit Tiefgang macht glücklich, Smalltalk nicht
08. März 2010 - Verglichen mit Depressiven verbringen glückliche Menschen doppelt so viel Zeit mit Gesprächen über bedeutende Themen, aber nur ein Drittel so viel Zeit mit Smalltalk. Zu diesem Ergebnis kommt ein Versuch an einem psychologischen Institut der Uni von Arizona: Freiwillige hatten vier Tage lang ein kleines Aufnahmegerät mit sich herumgetragen und einen Fragebogen über ihre Stimmungslage ausgefüllt.  [2460]
Quelle: Telegraph  
 
Grippetod meist durch Bakterien, nicht Viren
19. Februar 2010 - Am gefährlichsten bei einer Grippe sind nicht die Viren, die sie verursacht haben, sondern Bakterien: Als lachende Dritte profitieren sie davon, dass das Immunsystem durch den Kampf gegen die Viren geschwächt ist. Dabei spielen Stresshormone eine wichtige Rolle. Sie dämpfen das Immunsystem und hindern es so daran, allzu heftig zu reagieren und das empfindliche Gewebe der Lunge zu zerstören. Die Kehrseite: Bakterien erhalten so ihrerseits eine Chance, die Lunge zu befallen.  [2424]
Quelle: Welt  
 
Spenderorgan dank Antikörper nicht abgestossen
19. Februar 2010 - Wer mit einer fremden Niere, Lunge oder einem fremden Herzen lebt, muss sein Leben lang Medikamente nehmen, die das Immunsystem drosseln und so verhindern, dass der Körper das fremde Organ abstösst. Nun haben französische Forscher in Nantes einen Antikörper entwickelt, der das Immunsystem gezielt daran hindert, gegen das fremde Organ mobil zu machen. Medikamente sind dazu nicht mehr nötig, zumindest nicht dauernd. Bei Affen nach Herz- oder Nierentransplantation hat es schon funktioniert. Bis die Methode bei Menschen eingesetzt werden kann, ist allerdings noch viel Forschung nötig.  [2425]
Quelle: NZZ  
 
Schlummersucht: Immunsystem greift Wach-Hormon an
19. Februar 2010 - Menschen mit der Schlafkrankheit Narkolepsie sind tagsüber schläfrig, können aber nachts oft nicht einschlafen. Eine wichtige Ursache haben jetzt Forscher der Uni Lausanne gefunden: Das eigene Immunsystem zerstört bestimmte Zellen im Hirn. Diese bilden das Hormon Orexin, das den Appetit fördert und wach hält. Dies eröffnet neue Chancen, die Krankheit künftig durch gezielte Immuntherapie zu behandeln.  [2426]
Quelle: Tages-Anzeiger  
 
Ausdauertraining gegen Depressionen
16. Februar 2010 - Zwei- bis dreimal pro Woche je eine halbe Stunde Joggen, Radfahren oder schnelles Gehen empfiehlt ein Forscher der Uni Tübingen depressiven Menschen. In einer Studie hat er nämlich festgestellt, dass ein Faktor im Blut, der das Wachstum von Nerven fördert, durch das Training wieder auf normale Werte ansteigt. Bei Depressiven ist dieser Spiegel dieses Faktors deutlich tiefer als bei Menschen mit ausgeglichener Stimmung.  [2415]
Quelle: Berliner Zeitung  
 
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