Hormon: News

News zu Hormon, 8.9.2011 bis 5.3.2014

Auch BPA-freies Plastik unsicher?

Plastik mit dem Weichmacher Bisphenol A (BPA) gilt als schädlich, besonders für Kinder. Denn der Stoff wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen. Neue Analysen zeigen, dass dies auch für andere Stoffe als BPA gilt. Eltern, die sicher gehen wollen, wählen wohl besser Spielzeug aus natürlichen Substanzen und Getränke aus Glasflaschen. [3440]

5. März 2014  –  UPI Health News

Grippe-Impfung hilft Frauen mehr als Männern

Nach einer Impfung gegen Grippe bildet das weibliche Immunsystem mehr Antikörper gegen die Erreger als das männliche. Ursache ist das männliche Hormon Testosteron: Je mehr davon im Blut zirkuliert, desto schwächer fällt die Reaktion des Immunsystems aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit je einigen Dutzend Frauen und Männern an der Stanford-Universität in Kalifornien. [3430]

24. Dezember 2013  –  Welt

Cannabis drosselt Glückshormon

Bei regelmässigen Konsumenten von Cannabis produziert das Belohnungszentrum des Gehirns weniger von dem Glücks- und Antriebshormon Dopamin. Das haben britische Hirnforscher entdeckt. Das passive, teilnahmslose Verhalten vieler Cannabis-Konsumenten könnte sich damit erklären lassen. [3362]

3. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Luftverschmutzung stellt Weiche zu Diabetes

Kinder die an einer viel befahrenen Strasse wohnen, haben eine erhöhte Insulinresistenz. Bei dieser Vorstufe zu Diabetes reagiert der Stoffwechsel weniger gut auf das zuckersenkende Hormon Insulin. Die Kinder sind damit noch nicht an Diabetes erkrankt. Doch das könnte später im Erwachsenenalter passieren. Ursache ist der Feinstaub in Autoabgasen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit fast vierhundert Kindern in Deutschland. [3328]

14. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Fett und Zucker ändern Chemie des Gehirns

Fette und süsse Ernährung regt das Gehirn zur Bildung von Substanzen an, die es stärker von Belohnungen abhängig und empfindlicher auf Stress machen. Das haben kanadische Forscher bei Mäusen entdeckt. Die gleichen Belohnungs- und Stresshormone wirken auch im Gehirn des Menschen. Dass Junk Food süchtig macht, ist schon in früheren Studien nachgewiesen worden. [3235]

18. Dezember 2012  –  UPI Health News

Hormon in Haut verantwortlich für Glatze

An Stellen der Kopfhaut, wo keine Haare mehr wachsen, kommt ein bestimmtes Hormon in grösseren Mengen vor als an behaarten Stellen. Das Gewebehormon, Prostaglandin D2, kann man mit verschiedenen Medikamenten hemmen. Einige davon werden bereits klinisch getestet. Der Erfolg lässt noch auf sich warten. Unklar ist zum Beispiel, ob die neuen Medikamente dem Haarausfall nur vorbeugen oder ob sie neue Haare nachwachsen lassen. [3075]

28. März 2012  –  Spiegel

Grippeimpfung: Männer morgens, Frauen nachmittags

Männer sollten sich am Morgen gegen Grippe impfen lassen, Frauen am Nachmittag. Dazu raten Forscher der Universität Birmingham. Denn die hormonelle Uhr tickt bei Frauen und Männern verschieden, und sie hat einen grossen Einfluss auf das Immunsystem. Allerdings sind weitere Studien nötig, um diesen noch vorläufigen Befund zu erhärten. [3009]

23. Dezember 2011  –  BBC

Mehr kauen, besser abnehmen

Wer jeden Bissen dreissig- statt nur fünfmal kaut, hat nach der Mahlzeit einen deutlich höheren Spiegel zweier Sättigungshormone im Blut. Soweit das Ergebnis eines Experiments in Japan. Ob sich der Tipp auch in weniger Essen und einer schlankeren Linie auszahlt, ist noch nicht untersucht worden. Der Versuch lohnt sich allemal, denn wer sich beim Essen mehr Zeit nimmt, kann es auch besser geniessen. [2951]

3. Oktober 2011  –  Ärztezeitung

Testosteron und Vaterschaft: Sprung abwärts

Männer mit einem hohen Spiegel des männlichen Hormons Testosteron haben bessere Chancen, Vater zu werden als solche mit einem niedrigen Spiegel. Doch kaum ist das Baby auf der Welt, sinkt der Hormonspiegel markant und steigt danach langsam wieder an - sofern der Vater sich um den Nachwuchs kümmert. Das zeigt eine Studie mit sechshundert Männern auf den Philippinen. [2941]

13. September 2011  –  Ärztezeitung

Alter, nicht Menopause fördert Herzinfarkte

Frauen erleiden nach der Menopause häufiger als vorher einen Herzinfarkt. Das liegt aber nicht an der Menopause, wie früher vermutet, sondern rein am Alter. Die schwindenden Hormone haben keine Einfluss. Ihr Ersatz lässt das Risiko für Herzinfarkt sogar ansteigen. Zu diesem Schluss kommen Analysen von Sterberegistern in England, Wales und den USA. [2938]

8. September 2011  –  Ärzteblatt

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