Hirnschlag: Archiv

Archiv zu Hirnschlag, 1.9.2011 bis 12.5.2014

Früchte und Gemüse gegen Hirnschlag

Mit jeder Portion von 200 Gramm Früchten täglich sinkt das Risiko für Schlaganfall um etwa ein Drittel, und pro 200 Gramm Gemüse täglich sinkt es um elf Prozent. Das zeigt die Auswertung von zwanzig Studien mit insgesamt mehr als einer Dreiviertelmillion Personen. Zitrusfrüchte, Äpfel, Birnen und Blattgemüse wirken offenbar besonders günstig. [3448]

12. Mai 2014  –  UPI Health News

Hirnschlag-Therapie: Forschung entdeckt Sackgasse

Trotz intensiver Forschung gibt es noch immer keine Behandlung, die das Absterben von Hirnzellen nach einem Schlaganfall verhindern könnte. Jetzt weiss man, warum: Die Lehrbücher der Neurologie sind falsch. Dort steht, Immunzellen würden in das befallene Hirngewebe einwandern und dieses angreifen. Doch Experimente an der Universität Bern zeigen, dass dem nicht so ist. [3250]

15. Januar 2013  –  Ärztezeitung

Depression verschlechtert Prognose nach Hirnschlag

Wer depressiv ist, stirbt mit einer fast vierfach höheren Wahrscheinlichkeit an den Folgen eines Schlaganfalls als jemand, der sich nicht einmal von einem so schweren Ereignis aus dem psychischen Gleichgewicht bringen lässt. Dies folgt aus Beobachtungen an einigen Dutzend Patienten in Kalifornien. Ob Depression Ursache oder Folge des Zustandes ist, der schneller zum Tod führt, lässt sich auf Grund der Daten nicht ermitteln. [3249]

14. Januar 2013  –  Medpage Today

Hirnschlag: Weniger Schäden nach Immunblock?

Legt man bei Mäusen bestimmte Immunzellen (T-Helferzellen) gezielt lahm, nimmt ihr Gehirn nach einem Schlaganfall mit Verschluss von Gefässen um 75 Prozent weniger Schaden als sonst. Das haben Forscher in Würzburg und Münster herausgefunden. Sollte sich dieser Befund auf Menschen übertragen lassen, könnte man neue Medikamente für die entscheidende Phase unmittelbar nach einem Schlaganfall entwickeln. [3218]

20. November 2012  –  Ärzteblatt

Tomaten gegen Schlaganfall?

Der rote Farbstoff in Tomaten, Lycopin, hat in einer finnischen Studie mit tausend Männern über zwölf Jahre hinweg ein um die Hälfte geringeres Risiko für Hirnschlag ergeben. Allerdings handelt es sich bloss um einen beobachteten Zusammenhang, nicht um eine gesicherte Ursache. [3193]

10. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Training bessert Hirnleistung nach Schlaganfall

Nach einem Hirnschlag kann sportliches Training das Gedächtnis, Sprachvermögen, Denk- und Urteilsfähigkeit innerhalb eines halben Jahres um fast die Hälfte verbessern. Das lässt eine Studie mit über vierzig Patienten in Kanada vermuten. [3188]

3. Oktober 2012  –  Medical News Today

Schokolade gegen Hirnschlag?

Schon sechzig Gramm Schokolade pro Woche sollen genügen, um das Risiko für einen Schlaganfall um 17 Prozent zu senken. Zu diesem Schluss kommt eine schwedische Studie mit mehr als dreissigtausend Männern. Allerdings zeigt die Studie auch, dass Schokolade-Esser im Durchschnitt gesünder leben als andere. Somit bleibt unklar, ob tatsächlich die Schokolade positiv wirkt. [3171]

10. September 2012  –  Ärztezeitung

Fettarme Milch gegen Hirnschlag?

Schwedische Erwachsene, die viel fettarme Milch und Milchprodukte konsumieren, haben um ein bis zu 13 Prozent geringeres Risiko für Schlaganfälle als andere. Ob es an der Milch liegt, bleibt unklar. Denn in Schweden wird fettarme Milch mit Vitamin D angereichert. Auch dieses könnte positiv wirken. [3099]

4. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Hirnschlag: Rettungswagen multipliziert Heilungschancen

Bei Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Ein spezialisierter Rettungswagen, «Mobile Stroke Unit», hat im Saarland die Zeit bis zur Diagnose halbieren und die Heilungschancen vervielfachen können. Denn eine Behandlung ist erst möglich, nachdem man weiss, ob die Ursache eine Hirnblutung oder eine Verstopfung von Blutgefässen ist. [3090]

20. April 2012  –  Ärztezeitung

Wie und warum Schokolade gesund ist

Die Risiken für Herzinfarkt, Hirnschlag und Diabetes können bei regelmässigem Konsum von dunkler Schokolade um je ungefähr ein Drittel sinken. Wirksam sind Bestandteile des Kakaos. Gegen Herzschwäche (Herzinsuffizienz) helfen diese allerdings nicht. Negativ wirkt sich der hohe Fett- und Zuckergehalt aus. Den besten Vorteil bietet daher schwarze Schokolade mit einem hohen Anteil an Kakao. Zu diesem Schluss kommt die Auswertung von Studien mit insgesamt über hunderttausend Personen. [2933]

1. September 2011  –  Die Zeit

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