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Gesundheitstelegramm | Herz

Kaffee macht Schagader elastisch
03. September 2010 - Schon eine bis zwei Tassen Kaffee pro Tag reichen aus, um die Hauptschlagader (Aorta) deutlich elastischer zu halten. Dadurch wird die Pulswelle weniger hart, was die Wände der Arterien schont und so das Risiko für Herzinfarkt senkt. Die Wirkung hat sich in einer Studie an über 600 Bewohnern einer griechischen Insel gezeigt. Sie beruht vermutlich auf Pflanzenfarbstoffen (Polyphenolen) und nicht auf dem Koffein.  [2703]
Quelle: Focus  
 
Fleisch richtig auftauen: Kühlschrank oder Sieb
31. August 2010 - Tiefgefrorenes Fleisch, Fisch oder Geflügel sollte nicht in der Auftaubrühe liegen, denn dort entwickeln sich sehr schnell Keime. Auftauen sollte man das Gefriergut entweder im Kühlschrank oder auf einem Sieb, das die Brühe abtropfen lässt. Dazu rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wichtig ist auch, rohe und fertig gekochte Speisen immer gut voneinander zu trennen.  [2700]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Cannabis-Wirkstoff künstlich produziert
18. August 2010 - Mit gentechnisch veränderten Bakterien ist es Forschern in Dortmund gelungen, den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) von Hanfpflanzen künstlich herzustellen. Dieses Verfahren ist deutlich billiger als die Gewinnung aus Hanfpflanzen, die teilweise auch durch Gesetze behindert ist. THC eignet sich als Medikament zur Schmerzbehandlung bei Krebs oder gegen Symptome von Multipler Sklerose. Synthetisch produziertes THC könnte wie andere Produkte der Pharmabranche als Medikament zugelassen werden. Es könnte frühestens ab 2016 auf den Markt kommen.  [2691]
Quelle: Welt  
 
Sinkt Temperatur, steigt Gefahr fürs Herz
16. August 2010 - Mit dem Ende des Sommers nimmt die Gefahr für das Herz zu: Mit jedem Grad Celsius weniger auf dem Aussenthermometer steigt die Zahl der Herzinfarkte um zwei Prozent. Das zeigt eine britische Statistik in 15 Ballungsgebieten von England und Wales. Besonders anfällig auf tiefere Temperaturen sind Menschen im Alter von mehr als 75 Jahren.  [2689]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Verpasster Schlaf lässt sich nachholen
04. August 2010 - Schlafmangel verringert Konzentration und Reaktionszeiten, macht müde und fördert Unfälle. Nach ein paar Nächten mit zehn Stunden Schlaf ist auch ein grösseres Defizit wieder ausgeglichen, für ein kleineres genügt schon eine einzige lange Nachtruhe. Das zeigen Experimente an der Uni Philadelphia. Menschen mit chronischem Schlafmangel leben gefährlich: Das Herz leidet, Diabetes droht, und das Immunsystem vermag Krankheiten weniger gut zu bekämpfen.  [2681]
Quelle: Spiegel  
 
Kalziumpräparate: Gut für Knochen, schlecht fürs Herz
02. August 2010 - Viele Frauen nach den Wechseljahren schlucken Tabletten mit Kalzium, um dem Abbau von Knochen (Osteoporose) vorzubeugen. Dieser Nutzen ist zwar durch Studien belegt - allerdings teuer erkauft: Kalziumpräparate erhöhen das Risiko für Herzinfarkt um 30 Prozent. Das zeigt die statistische Auswertung von elf klinischen Studien mit insgesamt zwölftausend Personen. Für jeden zweiten Knochenbruch, den die Präparate verhindern, erzeugen sie einen zusätzlichen Herzinfarkt. Zuviel Kalzium im Blut nach dem Schlucken einer Tablette kann offenbar die Verkalkung der Arterien begünstigen. Kalzium aus natürlichen Quellen hat keine solche Wirkung, da der Körper es nur langsam aufnimmt.  [2678]
Quelle: Spiegel  
 
Hohe Ozonwerte schaden dem Herzen
22. Juli 2010 - Ein Schutzstoff gegen das Absterben von Herzmuskelzellen schwindet dahin, wenn die Ozonwerte längere Zeit über den Grenzwert steigen. Gleichzeitig nimmt die Tendenz für Entzündungen zu - darunter leidet der Blutkreislauf. Die beiden Vorgänge sind in einem US-Labor entdeckt worden: Zwar erst bei Ratten, doch die Forscher gehen davon aus, dass Ozon auch dem menschlichen Herzen schadet.  [2671]
Quelle: Focus  
 
Testosteron-Präparate im Alter schlecht für das Herz
09. Juli 2010 - Eine amerikanische Studie über Testosteron und Muskelentwicklung im Alter musste vorzeitig abgebrochen werden, weil die mit Testosteron behandelten Männer deutlich öfter an Herz und Kreislauf erkrankten als die mit Placebo behandelten. Zu einem ähnlichen Fazit kommt auch eine Studie über Testosteron und Knochenstärke. Es scheint, dass die Nachteile von Testosteronpräparaten deren Vorteile überwiegen. Im Alter sinkt der Testosteronspiegel beim Mann. Doch wirkt sich dies weit weniger negativ auf Potenz und Vitalität aus als früher angenommen.  [2662]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Dunkle Schokolade senkt hohen Blutdruck
01. Juli 2010 - Wer täglich etwas dunkle Schokolade isst, kann seinen oberen (systolischen) Blutdruckwert im Durchschnitt um fünf Millimeter Quecksilbersäule senken, falls der Blutdruck zu hoch ist. Zu diesem Schluss kommen australische Forscher nach der Auswertung von 13 weltweit publizierten Studien. Bei normalem oder niedrigen Blutdruck hat schwarze Schokolade keine senkende Wirkung. Sie eignet sich demnach nicht zur Vorbeugung. Auch als «Medikament» hat Schokolade ihre Schattenseiten: Zuviel davon setzt sich in Form von Fett am Bauch an, und dies ist ein bekanntes Risiko für Herz und Kreislauf.  [2656]
Quelle: Süddeutsche Zeitung  
 
Fünf wichtigste Risiken für Schlaganfall
22. Juni 2010 - Arterieller Bluthochdruck, ein dicker Bauch, Bewegungsmangel, Rauchen und ungesunde Ernährung sind, in dieser Reihenfolge, die fünf wichtigsten Risikofaktoren für einen Hirnschlag. Alle fünf Faktoren zusammen sind für 80 Prozent der Schlaganfälle verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Interstroke-Studie mit dreitausend Patienten in 22 Ländern. Die gleichen fünf Faktoren bedingen auch Herzinfarkt, wobei das Rauchen am meisten zum Herzrisiko beiträgt.  [2649]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Tee und Kaffee gut für das Herz
21. Juni 2010 - Mit sechs und mehr Tassen Tee pro Tag ist das Risiko für Herzkrankheiten um mehr als ein Drittel geringer als beim Konsum von nur einer Tasse oder weniger. Beim Kaffee sind zwei bis vier Tassen täglich am besten für das Herz. Zu diesen Schlüssen kommt eine Langzeitstudie an über dreissigtausend Personen in den Niederlanden. Tee schneidet in dieser Studie zwar besser ab als Kaffee. Doch dies liegt nicht nur am Getränk, denn Teetrinker rauchen statistisch gesehen weniger als Kaffeetrinker und leben auch sonst gesünder.  [2648]
Quelle: Focus  
 
Mädchen immer früher geschlechtsreif
17. Juni 2010 - Schon mit neun Jahren treten Mädchen heute in die Pubertät ein - im Durchschnitt ein Jahr früher als noch 1991 und mehr als fünf Jahre früher als noch vor hundertfünfzig Jahren. Das berichten Forscher der Uniklinik Kopenhagen. Sie schlagen Alarm, weil eine sehr frühe sexuelle Entwicklung die Mädchen psychisch überfordern kann. Auch die Risiken für Brustkrebs und Herzkrankheiten nehmen zu. Als Ursachen für die frühe Reife gelten eine bessere Ernährung und ein hoher Fleischkonsum. Aber auch Umweltchemikalien mit hormonähnlichen Eigenschaften, etwa Bisphenol A, kommen in Frage.  [2646]
Quelle: Welt  
 
Grosse haben weniger Herzprobleme
09. Juni 2010 - Frauen über 1,64 und Männer über 1,74 Meter haben das geringste Risiko, herzkrank zu werden oder an einem Herzinfarkt zu sterben. Kleine Menschen, also Frauen unter 1,53 und Männer unter 1,65 Meter haben vergleichsweise ein um die Hälfte höheres Risiko. Das haben finnische Wissenschaftler aus 52 Studien mit insgesamt drei Millionen Personen berechnet. Die Ursachen für diesen Unterschied sind unklar. Eventuell sind bei kleinen Menschen auch die Blutgefässe enger, wodurch sie schneller verstopfen könnten. Viel wichtiger als die Grösse sind jedoch Faktoren, die man beeinflussen kann: Bewegung, gesundes Essen und wenig Stress.  [2638]
Quelle: Focus  
 
Torjubel kann tödlich enden
08. Juni 2010 - Wer an einer Herzschwäche oder Angina pectoris leidet, sollte sich vor dem Fernseher in Acht nehmen, wenn die eigene Mannschaft spielt. Statistiken früherer Fussball-Weltmeisterschaften zeigen, dass während eines Spiels das Risko für einen Herzinfarkt um das Dreifache ansteigt. Bier und Zigaretten tragen wesentlich dazu bei. Wer gefährdet ist, soll sich nicht zu stark in den Bann des Spiels ziehen lassen, zum Beispiel für einige Minuten den Ton abschalten, raten Experten. Warnsignale eines Herzinfarkts sind Enge in der Brust, ausstrahlende Schmerzen im Arm, Atemnot, Schwitzen und Angst: Dann muss sofort der Notarzt gerufen werden.  [2637]
Quelle: Standard  
 
Antidepressiva gegen zweiten Infarkt
02. Juni 2010 - Nach einem Herzinfarkt wird etwa jeder fünfte Patient depressiv. Dadurch steigt das Risiko, bald wieder einen Infarkt zu erleiden. Dieses Risiko lässt sich durch eine Behandlung mit Antidepressiva deutlich senken. Laut einer deutschen Studie sinkt so das Risiko eines Zweitinfarkts um zwei Drittel und damit auf das Niveau von nicht depressiven Patienten.  [2629]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Herzmuskel: Reparatur mit Zellen aus Fruchtblase?
02. Juni 2010 - Aus Stammzellen der Fruchtblase haben japanische Forscher Herzmuskelzellen gezüchtet, die sich eignen könnten, nach einem Herzinfarkt die zerstörten Stellen des Herzmuskels zu reparieren. Die gezüchteten Zellen werden vom Körper nicht abgestossen. Bei Mäusen funktioniert das schon recht gut. Doch bis zum klinischen Einsatz bei menschlichen Patienten ist noch ein weiter Weg. Die Fruchtblase ist ein Teil der Plazenta, die nach der Geburt meist weggeworfen wird.  [2630]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Zweimal täglich Zähneputzen fürs Herz
29. Mai 2010 - Wer seine Zähne täglich zweimal putzt, verringert sein Risiko für Herzinfarkt. Bis zu siebzig Prozent höher ist dieses Risiko bei Menschen, die ihre Zähne selten oder nie putzen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an elftausend Personen in Schottland. Sie bestätigt Ergebnisse früherer Studien. Vermutlich greifen Bakterien, die das Zahnfleisch entzünden, auch die Blutgefässe an und lassen sie schneller verkalken.  [2621]
Quelle: Daily Mail  
 
Mittelmeerdiät nicht für alle gesund
27. Mai 2010 - Eine Ernährung reich an Olivenöl, Nüssen und Fisch gilt unter anderem deshalb als gesund, weil sie den Spiegel des «guten» HDL-Cholesterins im Blut erhöht. Doch nun stellt sich heraus, dass es auf die Gene ankommt: Bei Menschen mit einer bestimmten Veranlagung erhöht nämlich HDL das Risiko für Herz und Kreislauf. Bei rund 20 Prozent von über 700 Patienten wirkt HDL kontraproduktiv. Das zeigt eine Studie in den USA und macht deutlich, dass nur mit einer personalisierten Medizin weitere Fortschritte zu erzielen sind.  [2617]
Quelle: Telegraph  
 
Feinstaub erhöht den Blutdruck
19. Mai 2010 - Steigt die Belastung der Luft mit Feinstaub um 1,4 Mikrogramm pro Kubikmeter, erhöht sich der Blutdruck der Menschen um durchschnittlich einen Millimeter Quecksilbersäule. Das zeigen Messungen der Uni Duisburg-Essen in den stark belasteten Grossstädten des Ruhrgebiets. Der erhöhte Blutdruck ist ein Risiko für Herz und Kreislauf. Bereits frühere Studien zeigen, dass an Tagen mit extrem starker Feinstaubbelastung die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle zunimmt.  [2599]
Quelle: Ärzteblatt  
 
Überstunden können dem Herzen schaden
12. Mai 2010 - Täglich drei Überstunden können das Risiko für Herzkrankheiten um 60 Prozent ansteigen lassen. Zu diesem Schluss kommt eine finnisch-britische Studie an etwa sechstausend Angestellten. Allerdings kommt es auf die Art der Überstunden an: Wer selber entscheiden darf, gefährdet sein Herz nicht stärker als mit regulärer Arbeitszeit. Gefährlich wird es nur für Angestellte in unteren Chargen. Die Forscher sehen dafür eine Reihe von möglichen Gründen: Stress, Mobbing, Ängste, Depression, Schlaflosigkeit und die Neigung, trotz Fieber zur Arbeit zu gehen.  [2587]
Quelle: Focus  
 
Nüsse senken Cholesterin
11. Mai 2010 - Eine Portion Nüsse pro Tag, egal welcher Art, hilft den Cholesterinspiegel im gesunden Bereich zu halten. Nüsse enthalten besonders viel von den «gesunden» mehrfach ungesättigten Fetten. Daneben sind sie auch reich an Fasern und Vitamin E. Regelmässige Nuss-Esser haben im Durchschnitt einen um 7 Prozent niedrigeren Cholesterinspiegel als Menschen, die selten oder nie Nüsse essen. Das zeigt eine Auswertung von 25 Studien mit über fünfhundert Personen. Nüsse isst man am besten ungesalzen, denn Salz erhöht den Blutdruck und damit das Risiko für Herz und Kreislauf.  [2584]
Quelle: Telegraph  
 
Stress im Job belastet Frauenherzen
07. Mai 2010 - Frauen, die am Arbeitsplatz hohem Stress ausgesetzt sind, erkranken um mehr als ein Drittel häufiger am Herzen als solche, die einen ruhigen Job haben. Das zeigt eine Studie an zwölftausend Krankenschwestern in Dänemark. Besonders stark unter dem Stress leiden Frauen unter fünfzig Jahren. Dies könnte aber daran liegen, dass stressempfindliche Frauen es weniger lang als andere im Berufsleben aushalten. Wer bis zur Pensionierung tätig ist, konnte offenbar schon in jungen Jahren besser mit Stress umgehen.  [2577]
Quelle: Focus  
 
Körper kann Morphin selbst produzieren
06. Mai 2010 - Mäuse können Morphin, eines der stärksten Schmerzmittel, in ihrem Körper selbst produzieren. Sie benötigen dazu einen Ausgangsstoff, der in der Mohnpflanze vorkommt. Diese stellt aus dem Stoff in 17 Schritten Morphin her. Dieser komplizierte Vorgang spielt sich auch in den Mäusen ab, wie Forscher an einem Dortmunder Institut nachweisen konnten. Sie vermuten, auch der Mensch sei in der Lage, Morphin selbst herzustellen, zum Beispiel nach einer schweren Verletzung.  [2574]
Quelle: Standard  
 
Sport vertreibt Angst
30. April 2010 - Patienten mit Herzproblemen, Krebs, Rheuma und anderen chronischen Krankheiten leiden oft an Ängsten. Mit regelmässigem halbstündigem Training lässt sich diese Angst deutlich reduzieren. Ob Walking, Aerobic oder Krafttraining spielt keine Rolle. Zu diesem Schluss kommt eine neue Auswertung von ingesamt 40 Studien mit etwa 3000 Patienten.  [2563]
Quelle: Ärztezeitung  
 
Muskeldoping schwächt das Herz
29. April 2010 - Mit Anabolika dopen sich nicht nur Leistungssportler, sondern auch Freizeitsportler, die sich im Fitnessstudio mehr Muskeln antrainieren wollen. Dass solches Doping dem Herzen schadet, war schon bekannt. Doch wie gross die Schäden wirklich sind, zeigt eine neue Studie in Boston: Die Pumpleistung des Herzens sinkt unter Anabolika auf die Hälfte. Da mehr Muskeln aber das Herz mehr fordern, droht bei Anstrengung ein plötzlicher Tod durch Herzversagen.  [2561]
Quelle: Focus  
 
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