Herz: Archiv

Archiv zu Herz, 26.8.2013 bis 16.6.2014

Verarbeitetes Fleisch schlecht fürs Herz

Bei täglichem Konsum von Wurstwaren, geräuchertem, gepökeltem oder auf andere Weise verarbeitetem Fleisch steigt das Risiko für Herzversagen. Beim Konsum von Frischfleisch ist kein solcher Zusammenhang zu beobachten. Das zeigt eine schwedische Studie mit über fünfzigtausend Personen. [3454]

16. Juni 2014  –  Ärzteblatt

Millionen sterben an verschmutzter Luft

Jährlich sterben weltweit sieben Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Feinstaub und andere schädliche Stoffe in der Luft verursacht worden sind. Diese neuste Schätzung der WHO ist doppelt so hoch wie bisher angenommen. Die gefährlichsten Folgen verschmutzter Luft sind Herzkrankheiten, Schlaganfall, Atemprobleme, Diabetes, Lungenkrebs und Demenz. Auch die Haut altert schneller. [3443]

26. März 2014  –  Ärztezeitung

Herztod nach Cannabis-Konsum

Es gibt neue Hinweise, dass der Cannabis-Wirkstoff THC plötzlichen Herztod fördert. Bei zwei jungen Männern, die kürzlich an plötzlichem Herzstillstand gestorben sind, haben Mediziner keine anderen Risikofaktoren gefunden als einen erhöhten THC-Gehalt im Blut. Todesfälle seien nur deshalb selten, weil die meisten Konsumenten jung und ihre Herzen noch stärker sind, meinen Experten. [3439]

25. Februar 2014  –  Ärzteblatt

Impotenz: Ursache eher Venen als Arterien?

Bei Männern mit normalem Blutdruck und Blutzucker sei es eher unwahrscheinlich, dass Erektionsstörungen als Warnsignal für arteriellen Verschluss ein Herzrisiko anzeigen. Häufiger handle es sich um eine Schwäche der Venen, wodurch sich das Blut weniger stark in den Schwellkörpern staue. Typisches Zeichen dafür sei die Schwierigkeit, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von über zwanzig Patienten an einer kalifornischen Klinik. [3429]

17. Dezember 2013  –  Ärztezeitung

Herz: Abnehmen bessert Vorhofflimmern

Weniger heftiges Herzflattern und kürzere Anfälle als zuvor waren in einer australischen Studie bei über hundert adipösen Herzpatienten zu beobachen, nachdem sie mit strikter Diät und Sport im Durchschnitt über vierzehn Kilogramm abgenommen hatten. [3423]

22. November 2013  –  Ärzteblatt

Verkürzen Testosteron-Präparate das Leben?

Männer, die wegen zu tiefen Werten Testosteron-Präparate nehmen, haben ein um rund ein Viertel höheres Risiko für vorzeitigen Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall als solche, die sich nicht behandeln lassen. Das zeigen verschiedene Studien mit mehr als achttausend Männern in den USA. [3419]

7. November 2013  –  Ärzteblatt

Rheuma ist auch eine Herzkrankheit

Rheumatoide Arthritis ist mehr als nur eine chronische Entzündung der Gelenke. Auch die Blutgefässe in Herz, Lunge, Nieren und Körperkreislauf sind von der Entzündung betroffen. Diese fördert Herzinfarkt und Venenthrombosen. [3415]

24. Oktober 2013  –  Ärztezeitung

Sport ist bessere Medizin

Sport hilft bei Herzproblemen, Diabetes und nach Schlaganfall ebenso wirksam wie Medikamente. Da sich zusätzlich das Allgemeinbefinden verbessert und bei richtiger Dosierung keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten, ergibt sich insgesamt eine positive Bilanz zugunsten des Sports. Diesen Schluss ziehen Forscher der Harvard Medical School aus über dreihundert Studien mit insgesamt über dreihunderttausend Patienten. Jedoch sollten sportlich aktive Patienten ihre Medikamente nicht ohne ihren Arzt absetzen, warnen die Forscher. [3409]

4. Oktober 2013  –  Welt

Zuviel Salz schwächt das Herz

Wer sein Essen zu stark salzt, hat das höchste Risiko für Herzinfsuffizienz. Um ein Drittel niedriger ist es bei salzarmer Kost. Das zeigen Ergebnisse von etwa zwanzigtausend Personen, die an der europäischen Ernährungsstudie EPIC teilgenommen hatten. [3407]

30. September 2013  –  Ärztezeitung

Grippe kann Herzinfarkt auslösen

Bei Menschen mit verengten Arterien kann eine Grippe den Infarkt auslösen. Das folgern Forscher aus den Ergebnissen einer australischen Studie: Bei gegen Grippe geimpften Herzpatienten ist ein Infarkt nur etwa halb so häufig wie bei nicht geimpften. Bei Grippe verändert sich die Blutgerinnung, was die Arterien eher verstopfen lässt. [3391]

26. August 2013  –  Ärzteblatt

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