Gewicht: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Gewicht, 23.2. bis 1.10.2012

Dicker Bauch fördert Diabetes

Das Risiko für Diabetes vom Typ 2 hängt eher von der Fettverteilung im Körper ab als vom Übergewicht. Am stärksten zu Diabetes neigen Menschen mit Fettansatz am Bauch. Nur wenig Einfluss hat dagegen Fett an anderen Stellen des Körpers. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über siebenhundert Personen mit einem Body Mass Index über 30 in Texas. [3186]

1. Oktober 2012  –  UPI Health News

Gutartiges Virus gegen Akne

Auf der menschlichen Haut ist ein Virus entdeckt worden, das Akne auslösende Bakterien tötet. Zwischen dem Virus und den Akne-Bakterien herrscht meistens ein natürliches Gleichgewicht, das die Haut gesund erhält. Jetzt versuchen Forscher, mehr darüber zu erfahren, um eine bessere Behandlung gegen Akne entwickeln zu können. [3185]

28. September 2012  –  UPI Health News

Unnötige Angst vor Gluten

Auf jede Person mit Zöliakie, die auf eine glutenfreie Diät angewiesen ist, kommt eine, die sich ebenfalls glutenfrei ernährt, obwohl das nicht nötig wäre. Das zeigen Untersuchungen in den USA. Bei ständigem Bauchweh, Durchfall und Gewichtsverlust geht man besser zum Arzt statt sich selber eine glutenfreie Diät zu verschreiben. [3172]

11. September 2012  –  UPI Health News

Bauchfett schadet Schlanken am meisten

Wenn schon Fettansatz, dann bitte nicht nur am Bauch, sondern überall: Wer einen dicken Bauch hat, sollte am besten auch einen hohen Body Mass Index (BMI) haben. Dann ist die Lebenserwartung höher als mit Normalgewicht. Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Studie mit über zwölftausend Personen. [3166]

31. August 2012  –  Welt

Abnehmen: Täglich eine halbe Stunde Training genügt

Täglich eine halbe Stunde Gewichte stemmen, joggen oder an einem Fitnessgerät schwitzen ist genau so wirksam zum Abnehmen wie eine Stunde tägliches Training. Zu diesem überraschenden Schluss kommt eine dänische Studie mit sechzig Männern. Vermutlich steigert längeres Training einfach den Appetit. [3161]

24. August 2012  –  Telegraph

Normalgewichtige Diabetiker leben kürzer

Die meisten Menschen mit Diabetes vom Typ 2 sind nach gängiger Norm zu dick. Doch das scheint ihnen eher zu nützen als zu schaden, wie eine Analyse von über zweitausend Patientendaten über etwa zehn Jahre zeigt. In dieser Zeitspanne starben von den dicken Patienten deutlich weniger als von den schlankeren. Man vermutet, dass jene ebenfalls zu viel Fett, aber weniger Muskelmasse haben. [3152]

9. August 2012  –  Ärzteblatt

Vitamin D hilft schlank bleiben

Frauen im Alter von 65 Jahren nehmen weniger an Gewicht zu, wenn sie ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. Der Unterschied zwischen guter und ungenügender Versorgung macht etwa ein Kilogramm innerhalb von fünf Jahren aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über viertausend Frauen in Oregon. [3133]

26. Juni 2012  –  UPI Health News

Leichter abnehmen mit frischen Früchten statt Saft

Ganze Orangen statt Orangensaft, frische Äpfel statt Apfelsaft - mit dieser einfachen Regel kann man leichter Gewicht verlieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über siebentausend Kindern und Jugendlichen in den USA und in England. Früchte statt Saft führen dem Körper weniger Kalorien und dafür mehr Ballaststoffe zu. [3104]

11. Mai 2012  –  UPI Health News

Topmodel-Show fördert Magersucht

Mädchen und junge Frauen mit normalem Gewicht, die «Germany’s Next Topmodel» sehen, sind öfter als andere davon überzeugt, zu dick zu sein. Das hat eine Umfrage des Bayerischen Rundfunks ergeben. Die gestörte Wahrnehmung ist ein Risikofaktor für Magersucht und Ess-Brechsucht (Bulimie). Zwischen drei und vier Prozent der jungen Frauen in Deutschland leiden an diesen Essstörungen. [3052]

24. Februar 2012  –  Ärzteblatt

Neuer Körperfett-Index nicht besser als BMI

Der Body-Mass-Index (BMI) unterscheidet nicht zwischen Fett und Muskeln. Deshalb sollte der neue Body-Adiposity-Index (BAI) ein besseres Mass für den Körperfettanteil liefern. Jetzt haben deutsche Forscher bei mehr als dreihundert Personen das Körperfett exakt gemessen. Fazit: Die neue komplizierte Formel des BAI (Hüftumfang in cm, geteilt durch Körperlänge in m hoch 1,5, minus 18) schneidet nicht besser ab als die einfache Formel des BMI (Gewicht in kg, geteilt durch das Quadrat der Körperlänge in m). [3051]

23. Februar 2012  –  Ärzteblatt

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