Gewicht: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Gewicht, 12.10.2012 bis 16.5.2013

Das beste Rezept, Stress zu entschärfen

Stress am Arbeitsplatz kann krank machen. Lässt er sich nicht vermeiden, kann man seine Folgen mit vier Mitteln entschärfen: Kein Tabak, wenig Alkohol, viel Bewegung und gesundes Körpergewicht. Wer das schafft, ist trotz Stress so gesund wie ein durchschnittlicher Mensch ohne Stress. Das zeigt die Auswertung der Daten von über hunderttausend Personen aus fünf europäischen Ländern. [3330]

16. Mai 2013  –  Ärzteblatt

Sieben Regeln gegen Herzinfarkt und Krebs

Die «Simplen Sieben» Lebensregeln der amerikanischen Herzgesellschaft sind: Sich viel bewegen, aufs Gewicht achten, gesund essen, Cholesterin, Blutdruck und Blutzucker im gesunden Bereich halten, nicht rauchen. Dieselben Regeln schützen auch vor Krebs, wie eine Studie mit über zehntausend Personen zeigt. Wer sechs bis sieben der Regeln befolgt, hat ein um die Hälfte niedrigeres Krebsrisiko als wer keine Regel beachtet. Vier Regeln bringen noch ein Drittel, zwei noch ein Fünftel niedrigeres Risiko. [3297]

22. März 2013  –  Ärzteblatt

Rauchstopp gesund trotz Übergewicht

Wer mit dem Rauchen aufhört, nimmt in der Regel um mehrere Kilogramm zu. Trotzdem sinkt das Risiko für Herz und Kreislauf um mehr als die Hälfte. Das zeigt eine neue Auswertung der Framingham-Studie an der Universität Lausanne. Zusätzlich sinkt das Risiko für Krebs. Die positiven Wirkungen des Rauchstopps sind also um ein Mehrfaches grösser als der negative Einfluss eines höheren Body Mass Index. [3291]

14. März 2013  –  Ärzteblatt

Kaffee schadet ungeborenem Kind

Pro Tasse Kaffee, die eine schwangere Frau täglich trinkt, kommt das Neugeborene in Durchschnitt um etwa 30 Gramm leichter zur Welt. Das zeigt eine norwegische Studie mit mehr als fünfzigtausend Schwangeren. Koffein wirkt als Wachstumsbremse im Mutterleib. Bei einem Mindergewicht von 100 Gramm bei Geburt zieht die Weltgesundheitsorganisation WHO einen Grenzwert: Sie rät Schwangeren, nicht mehr als drei Tassen Kaffee oder Tee pro Tag zu trinken. Auch Cola und Energy-Drinks enthalten Koffein. [3274]

20. Februar 2013  –  Ärzteblatt

Depression verschlechtert Prognose nach Hirnschlag

Wer depressiv ist, stirbt mit einer fast vierfach höheren Wahrscheinlichkeit an den Folgen eines Schlaganfalls als jemand, der sich nicht einmal von einem so schweren Ereignis aus dem psychischen Gleichgewicht bringen lässt. Dies folgt aus Beobachtungen an einigen Dutzend Patienten in Kalifornien. Ob Depression Ursache oder Folge des Zustandes ist, der schneller zum Tod führt, lässt sich auf Grund der Daten nicht ermitteln. [3249]

14. Januar 2013  –  Medpage Today

Übergewichtige leben etwas länger

Menschen mit einem Body Mass Index (BMI) zwischen 25 und 30 haben eine um 6 Prozent geringere Sterblichkeit als solche mit dem Normalgewicht von BMI 20 bis 25. Das zeigt die bisher grösste Auswertung von 97 Studien mit insgesamt gegen drei Millionen Teilnehmern. Dafür gibt es drei mögliche Erklärungen: Körperfett hilft Krankheiten besser zu überstehen, Übergewichtige gelten als gefährdet und werden deshalb besser medizinisch betreut, und der BMI ist kein geeignetes Mass, um das Körpergewicht zu beurteilen. [3242]

3. Januar 2013  –  Ärzteblatt

Dicke Diabetiker haben bessere Chancen

Menschen mit Übergewicht (BMI 25-30) erkranken im Durchschnitt öfter als Schlanke an Diabetes vom Typ 2. Doch sind sie dann tatsächlich erkrankt, überleben sie länger als Schlanke, zeigt eine britische Studie. Doch Vorsicht: Diese Statistik gilt nur für Kranke. Wer gesund und schlank ist, hat nach wie vor die besten Aussichten, nicht vorzeitig an Diabetes zu sterben. [3224]

30. November 2012  –  Ärztezeitung

Dick und fit lebt länger als Schlank und faul

Bewegung ist wichtiger für ein gesundes und langes Leben als das Körpergewicht. Das zeigt eine Analyse von Daten aus sechs Studien mit insgesamt über sechshunderttausend Personen im Alter von zwanzig bis neunzig Jahren: Körperlich aktive Dicke mit einem Body Mass Index BMI von 30 bis 35 leben im Durchschnitt drei Jahre länger als inaktive Menschen mit einem «normalen» BMI zwischen 19 und 25. [3211]

8. November 2012  –  Focus

Rauchstopp hilft gegen Reflux

Bei ständigem sauren Aufstossen von Magensäure in die Speiseröhre wirkt die ärztlich verschriebene Behandlung bei Rauchern doppelt so gut, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Das zeigt eine Studie mit etwa dreissigtausend Patienten in den Niederlanden. Bei übergewichtigen Rauchern ist neben dem Rauchstopp auch entscheidend, dass sie Gewicht reduzieren. [3203]

26. Oktober 2012  –  Ärztezeitung

Westlicher Lebensstil macht Chinesen kränker

Mit dem Wirtschaftswachstum haben viele Chinesen auch einen westlichen Lebensstil übernommen. Der bekommt ihnen offenbar nicht. Denn Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck nehmen rasant zu. Alle zehn Sekunden stirbt ein Chinese an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Jeder zweite Chinese raucht. Das gilt auch für Ärzte, die somit ein schlechtes Vorbild geben. [3195]

12. Oktober 2012  –  Welt

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