Gehirn: Archiv

Archiv zu Gehirn, 10.6. bis 11.9.2013

Stammzellen gegen Schizophrenie?

Stammzellen, ins Hirn gespritzt, haben das Verhalten von psychisch gestörten Ratten normalisiert. Die Ratten waren zuvor so behandelt worden, dass sie Störungen ähnlich der menschlichen Schizophrenie entwickelten. Schizophrene haben ein Defizit an bestimmten Zellen im Gehirn. Stammzellen sollen dies reparieren. Ob es auch beim Menschen funktioniert, wird sich zeigen müssen. [3399]

11. September 2013  –  UPI Health News

Schon eine Dosis Kokain trimmt Gehirn auf Sucht

Nur gerade einmal Kokain konsumieren, und schon bilden sich im Entscheidungszentrum des Gehirns neue Synapsen. Das haben Forscher der Universität von Kalifornien in Berkeley bei Experimenten mit Mäusen herausgefunden. Auch die Nager werden süchtig auf Kokain. Die neuen Synapsen bilden die Hardware für das Suchtverhalten, vermuten die Forscher. [3393]

28. August 2013  –  Ärzteblatt

Orgasmus ist auch Training für das Gehirn

Beim Sex, insbesondere beim Orgasmus, nimmt der Blutfluss in allen Regionen des Gehirns sehr stark zu. Das versorgt die Hirnzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen und hält sie so fit. Das sagen amerikanische Forscher in ihrem Buch «The Science of Orgasm». [3387]

20. August 2013  –  UPI Health News

Mit Tabak und Alkohol altert Gehirn schneller

Bei Rauchern, die viel Alkohol trinken, altert das Gehirn in zehn Jahren um zwei zusätzliche Jahre. Das haben britische Forscher aus Daten von mehr als sechstausend Personen errechnet. Am stärksten ist die Einbusse beim logischen Denken und in der Sprachfähigkeit. [3382]

12. August 2013  –  Ärztezeitung

Vollmond raubt Schlaf

Bei Vollmond ist der Tiefschlaf im Durchschnitt um 20 Minuten kürzer als bei Neumond, und die Einschlafdauer verlängert sich um zehn Minuten. Die Aktivität der Delta-Gehirnwellen, die für Tiefschlaf typisch sind, nimmt um etwa ein Drittel ab. Das zeigt die Auswertung von Daten aus einem Schlaflabor in Basel. Der Mondschein spielt dabei keine Rolle, denn das Schlaflabor war verdunkelt. [3380]

8. August 2013  –  Ärztezeitung

Schwankender Blutdruck kann Demenz fördern

Wenn Messungen des Blutdrucks bei älteren Personen unter stets gleichen Bedingungen stark schwankende Werte ergeben, kann die geistige Fitness leiden. Zu diesem Schluss kommt eine holländische Studie mit mehr als fünftausend Patienten. Schwankender Blutdruck ist ein Hinweis auf eine schlechte Blutversorgung des Gehirns. [3379]

6. August 2013  –  Ärzteblatt

Bewegung stärkt Hirn gegen Stress

Wenn Muskeln arbeiten, fährt das Gehirn die Aktivität jener Zellen herunter, die auf Angst auslösende Reize ansprechen. Das zeigen Experimente mit Mäusen an der Universität von Princeton, USA. Dieser Befund deckt sich auch mit Beobachtungen, die bei Menschen gemacht worden sind. [3364]

8. Juli 2013  –  UPI Health News

Cannabis drosselt Glückshormon

Bei regelmässigen Konsumenten von Cannabis produziert das Belohnungszentrum des Gehirns weniger von dem Glücks- und Antriebshormon Dopamin. Das haben britische Hirnforscher entdeckt. Das passive, teilnahmslose Verhalten vieler Cannabis-Konsumenten könnte sich damit erklären lassen. [3362]

3. Juli 2013  –  Ärzteblatt

Masern: Tödliche Hirnkrankheit

Bei Säuglingen, die sich mit Masern anstecken, können Viren ins Gehirn eindringen und dort mit der Zeit Nervenzellen zerstören. Die Gehirnentzündung nach Masern lässt sich nicht behandeln und führt zum Tod. Ein Jugendlicher ist in Deutschland an den Spätfolgen gestorben. Um eine Infektion ihres Babys zu verhindern, sollten sich Frauen, die schwanger werden wollen, gegen Masern impfen lassen. Babys können erst ab dem zehnten Monat geimpft werden. [3351]

17. Juni 2013  –  Welt

Vorhofflimmern fördert Demenz

Menschen mit Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung, bauen geistig schneller ab als andere. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über fünftausend Personen in Alabama: Mit Herzflimmern erreicht ein Mensch die Schwelle zur Demenz etwa zwei Jahre früher als eine Person mit gesundem Herzrhythmus. Als Ursache vermutet man kleinste Blutgerinnsel, die zu Verstopfungen im Blutkreislauf des Gehirns führen. [3346]

10. Juni 2013  –  Ärzteblatt

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