Frau: Archiv 11 bis 20

Archiv zu Frau, 11.3. bis 22.8.2013

Kaffee kein Problem für Knochen

Lange galt Kaffee als Kalziumräuber, der die Knochen schwäche. Dieser Verdacht ist jetzt dank einer schwedischen Studie mit über sechzigtausend Frauen widerlegt. Sogar jene, die mehr als acht Tassen pro Tag konsumieren, müssen nicht mit mehr Knochenbrüchen rechnen als Frauen, die keinen Kaffee trinken. [3389]

22. August 2013  –  Ärztezeitung

Mehr Krebs bei grossen Menschen

Je grösser eine Frau, desto mehr neigt sie zu Krebs: Pro 10 cm nimmt das Risiko um 13 Prozent zu. Das zeigt eine Studie mit über hunderttausend Frauen in den USA. Andere Studien, auch mit Männern, kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Laut Ansicht der Forscher ist die Ursache ganz einfach: Grosse Menschen haben mehr Körperzellen, die zu Krebszellen werden können. [3384]

15. August 2013  –  Ärztezeitung

Schwanger geraucht, Töchter dicker

Töchter von Frauen, die in der Schwangerschaft geraucht haben, neigen mehr als andere zu Fettleibigkeit (Adipositas). Das zeigt die Analyse von schwedischen Gesundheitsdaten. Eine mögliche Erklärung: Schadstoffe im Tabak regen den Körper des werdenden Kindes dazu an, mehr grosse Fettzellen zu bilden. [3374]

26. Juli 2013  –  UPI Health News

Dänische Senioren geistig fitter als früher

Über neunzig Jahre alte Männer und Frauen waren im Jahr 2010 geistig fitter als Gleichaltrige zehn Jahre zuvor. Das zeigt der Vergleich zweier Tests, die in Dänemark 1998 und 2010 mit insgesamt über dreitausend Personen gemacht worden sind. Ob dieses Ergebnis auf andere Länder und Altersklassen übertragbar ist, muss offen bleiben. Immerhin zeigt es, dass höheres Alter nicht automatisch mehr Demenz bedeuten muss. [3371]

19. Juli 2013  –  Medpage Today

Frühstück hilft Diabetes vorbeugen

Mit Frühstück steigen die Insulin- und Blutzuckerwerte nach dem Mittagessen weniger stark an als ohne Frühstück. Das zeigt ein Ess- und Labortest mit zehn übergewichtigen Frauen in den USA. Stark schwankende Insulin- und Zuckerwerte erhöhen die Neigung zu Diabetes vom Typ 2. [3353]

19. Juni 2013  –  Medpage Today

Masern: Tödliche Hirnkrankheit

Bei Säuglingen, die sich mit Masern anstecken, können Viren ins Gehirn eindringen und dort mit der Zeit Nervenzellen zerstören. Die Gehirnentzündung nach Masern lässt sich nicht behandeln und führt zum Tod. Ein Jugendlicher ist in Deutschland an den Spätfolgen gestorben. Um eine Infektion ihres Babys zu verhindern, sollten sich Frauen, die schwanger werden wollen, gegen Masern impfen lassen. Babys können erst ab dem zehnten Monat geimpft werden. [3351]

17. Juni 2013  –  Welt

Zu viele psychische Krankheiten diagnostiziert

Ein Drittel der Frauen und ein Viertel der Männer in Deutschland leiden an einer psychischen Krankheit. Die Diagnosen würden zu schnell und zu oft gestellt, warnt Professor Wolfgang Schneider. Negatives Befinden wie Müdigkeit, Überdruss, Schlafstörungen, Angst oder Trauer gehörten zum normalen menschlichen Leben. Es sei nicht ratsam, das alles zu einer Krankheit zu machen. [3320]

2. Mai 2013  –  Ärztezeitung

Aspirin zum Schutz vor schwarzem Hautkrebs?

Frauen, die Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin) einnehmen, erkranken seltener an schwarzem Hautkrebs (Melanom). Das zeigt eine US-Studie, in der fast sechzigtausend Frauen über zwölf Jahre beobachtet worden sind. Je länger die Einnahme, desto seltener tritt Melanom auf. Daraus schliessen die Forscher auf eine Schutzwirkung von ASS. Da dieses Medikament auch Nachteile hat, ist es vermutlich nicht ratsam, es speziell gegen einen möglichen Krebs einzunehmen. [3294]

19. März 2013  –  Ärzteblatt

Zuviel Kalzium ungesund für Frauen

Mehr als 1,4 Gramm Kalzium pro Tag lässt das Risiko für Herztod bei Frauen ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine schwedische Studie mit über sechzigtausend Frauen. Bei Männern liegt die Grenze zum Ungesunden schon bei einem Gramm pro Tag, wie eine früher publizierte amerikanische Studie zeigt. Da Frauen zur Vorbeugung von Osteoporose mehr Kalziumtabletten schlucken als Männer, ist die Grenze von 1,4 Gramm schnell erreicht, wenn sie auch mit der Nahrung viel Kalzium aufnehmen. [3293]

18. März 2013  –  Ärztezeitung

Herz: Risiko- und Schutzfaktoren bei Frauen

Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen und sozialer Stress wirken bei Frauen noch schädlicher auf Herz und Kreislauf als bei Männern. Dafür ist der Schutz durch Bewegung und ein tägliches Glas (aber nicht mehr) Rotwein bei Frauen besser. Frauen unter 65 überleben einen Herzinfarkt weniger gut als gleichaltrige Männer. Niedrig dosiertes Aspirin wirkt bei Frauen besser gegen Schlaganfall, bei Männern besser gegen Herzinfarkt. Das haben Untersuchungen des Instituts für Geschlechterforschung an der Berliner Charité ergeben. [3288]

11. März 2013  –  Ärztezeitung

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