Fleisch: News

News zu Fleisch, 10.11.2011 bis 14.6.2013

Fisch gegen Herzinfarkt nicht länger empfohlen

Eine britische Gruppe von Experten stoppt ihre Empfehlung, für die Vorbeugung eines zweiten Herzinfarkts fetten Fisch zu essen oder Kapseln mit Omega-3 Fettsäuren zu schlucken. Deren Nutzen sei minimal. Die Gruppe empfiehlt aber weiterhin eine Mittelmeerdiät mit viel Früchten und Gemüse, Fisch statt Fleisch und pflanzlichen Ölen statt tierischen Fetten. [3350]

14. Juni 2013  –  UPI Health News

Der Stoff, der rotes Fleisch ungesund macht

Warum werden Liebhaber von rotem Fleisch eher herzkrank als andere? Schuld daran könnte L-Carnitin sein, ein Bestandteil der Muskulatur, den es auch als Nahrungszusatz in Kapseln zu kaufen gibt. Ein Laborversuch hat gezeigt, dass Fleischesser, aber nicht Vegetarier das L-Carnitin im Darm in einen Stoff umwandeln, der den Stoffwechsel ungünstig beeinflusst. Dabei lagert sich mehr Cholesterin an den Wänden der Blutgefässe ab und verstopft diese. [3306]

9. April 2013  –  Ärzteblatt

Warnung: Wurst kann Ihr Leben verkürzen

Täglich 40 oder mehr Gramm Wurst oder anderes verarbeitetes Fleisch mindert die Lebenserwartung: Jede 50-Gramm-Portion pro Tag erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs um 18 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich. Salami, Schinken oder Wurstwaren sind aber unbedenklich, solange man sie nicht täglich und pro Woche höchstens ein halbes Pfund konsumiert. [3287]

8. März 2013  –  Ärztezeitung

Ist Fisch nur statt Fleisch gesund?

Wer viel fetten Fisch isst, ist besser als andere gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall geschützt. Allerdings muss man täglich Fisch essen, um diesen Vorteil zu haben. Deshalb boomt das Geschäft mit Fischölkapseln. Solche wirken aber nicht, wie mehrere Studien gezeigt haben. Vielleicht kommt es ja gar nicht auf den Fisch an, sondern darauf, dass er Schweine- und Rindfleisch ersetzt. Das vermuten Forscher in Cambridge, die 38 Fischölstudien ausgewertet haben. [3269]

12. Februar 2013  –  Ärztezeitung

Weniger Fleisch günstig für das Herz

Bei Vegetariern ist das Risiko für Herzinfarkt ein Drittel niedriger als bei Fleischessern. Zu diesem Schluss kommt eine britische Studie. Das Ergebnis sei hauptsächlich auf niedrigere Werte für Cholesterin und Blutdruck bei den Vegetariern zurückzuführen, vermuten die Forscher. Wie weit das Essen allein dafür verantwortlich ist, bleibt aber fraglich. Vielleicht macht bloss eine allgemein gesündere Lebensweise den Unterschied aus. [3263]

4. Februar 2013  –  Ärzteblatt

Rotes Fleisch verkürzt das Leben

Jeden Tag ein saftiges Steak oder Schinken, Speck, Salami und andere Wurstwaren - wer so isst, erhöht sein Risiko, an einer Krankheit vorzeitig zu sterben, um zehn bis zwanzig Prozent. Das haben Forscher aus den Daten einer Langzeitstudie mit über achtzigtausend Personen in den USA berechnet. Um das Risiko massiv zu senken, braucht es keinen Verzicht. Es genügt, weniger als eine halbe Portion rotes Fleisch pro Tag und stattdessen mehr Fisch und Geflügel zu essen. [3065]

14. März 2012  –  Ärzteblatt

Zähne putzen auch gegen Hirnhautentzündung

Der Keim Streptococcus tigurinus, kürzlich von Zürcher Forschern entdeckt, vermehrt sich in der Mundhöhle. Über blutendes Zahnfleisch gelangt er unter anderem in die Hirnhaut und kann dort eine Entzündung (Meningitis) auslösen, vermuten die Forscher. Um dieser gefährlichen Krankheit vorzubeugen, ist gute Mundhygiene ratsam. [3050]

22. Februar 2012  –  Telegraph

Die besten Nahrungsmittel gegen Stress

Putenfleisch, Geflügel, Thunfisch, Spinat und anderes Gemüse, Soja, Milch, Lachs und Eier enthalten viel Tryptophan, einen Bestandteil von beruhigenden Substanzen im Gehirn. Vollkornprodukte helfen dem Körper, das Tryptophan besser aufzunehmen. Walnüsse, Lachs und Sardinen enthalten Omega-3-Fette, wichtige Bausteine für Nerven. Diese benötigen auch das Spurenelement Zink, enthalten in Spinat, Lammfleisch und natürlich gehaltenem Rind. Kamillen- und andere Kräutertees beruhigen, entspannen und helfen beim Einschlafen. Die Tipps stammen vom amerikanischen Supermarktguru Phil Lempert. [3008]

22. Dezember 2011  –  UPI Health News

Steaks vom Grill fördern Darmpolypen

Rotes Fleisch, z.B. vom Rind oder Lamm, erhöht das Risiko für Darmpolypen, falls es stark erhitzt wird. Weisses Fleisch, z.B. vom Huhn oder Fisch, belastet die Darmschleimhaut nicht, ebenso wenig wie schonend gegartes rotes Fleisch. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über sechstausend Personen in den USA. Polypen können eine Vorstufe zu Darmkrebs sein. [2984]

18. November 2011  –  Ärztezeitung

Entwarnung: Glutamat schadet nicht

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist für die Gesundheit unbedenklich, sagen deutsche Experten. Glutamat kommt von Natur aus in vielen schmackhaften Lebensmitteln vor, so etwa in Milch, Fleisch, Fisch und Gemüse. Im Verhältnis zu ihrer Grösse nehmen Babys beim Stillen mehr Glutamat auf als jemals später in ihrem Leben. [2978]

10. November 2011  –  Welt

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