Fitness: Archiv 61 bis 70

Archiv zu Fitness, 25.2006 bis 21.1.2008

Geistig fit und gut genährt im Alter

Zwischen guter geistiger Fitness und guter Ernährung hat eine Studie bei koreanischen Senioren einen Zusammenhang gefunden. Sie lässt sich damit erklären, dass Demenz das Essverhalten negativ beeinflusst, aber umgekehrt kann auch das Hirn unter einer schlechten Ernährung leiden.
 [1785]

21. Januar 2008  –  PubMed PMID: 18160145

Fett macht Senioren weniger fit

Übergewicht im Alter ist zweischneidig. Einerseits leben dicke Senioren oft länger als ihre schlanken Altersgenossen, weil schlechte Gesundheit oft mit einem Verlust an Körpermasse verbunden ist. Doch andererseits ist überflüssiges Fett oft eine Quelle von Beschwerden. Mit ein Grund dafür könnte sein, dass sich Dicke weniger aktiv bewegen und so ihre Fitness nachlässt. Das hat man bei einer Studie an über tausend alten, noch weitgehend gesunden Männern und Frauen in Kanada gefunden. [1778]

11. Januar 2008  –  PubMed PMID: 18166689

Mehr Schlaf, mehr Fitness

Junge Frauen, die mehr und besser schlafen, sind in der Regel fitter als jene, die schlecht schlafen. Das zeigt eine Studie an über zweihundert jungen Studentinnen in Taiwan. Das lässt sich auf zwei Arten erklären: Wer ein aktives Leben führt, schläft wohl besser, und wer besser schläft, hat mehr Energie für ein aktives Leben. [1769]

26. Dezember 2007  –  PubMed 2040000 - PMID: 18091688

Joggen und mehr ist gut fürs Hirn

Joggen, tanzen, Tennis spielen - wichtig ist vor allem intensive Bewegung und viel Abwechslung, wenn es um die Fitness des Hirns und die Vorbeugung von Alzheimer geht. Die Zeit, die man aktiv verbringt, ist dagegen zweitrangig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an holländischen Senioren. [1755]

6. Dezember 2007  –  PubMed PMID: 18043306

Fitness: Nur der Anfang ist schwer

Wie anstrengend man eine sportliche Tätigkeit empfindet, hängt viel mehr von der Fitness ab als von der Leistung, die man erbringt: Je fitter man ist, desto leichter kommt einem der Sport vor. Das zeigt eine Umfrage bei über zweitausend Personen verschiedenen Alters in Dänemark. [1696]

13. September 2007  –  PubMed PMID: 17786804

Gebrechliche mit höherem Risiko für Alzheimer

Die Fitness von Körper und Geist hat mehrere Ursachen gemeinsam. Zwischen der Gebrechlichkeit im Alter und dem Nachlassen der Geisteskraft hat nämlich eine Studie in den USA einen starken Zusammenhang festgestellt: Steigt der Grad der Gebrechlichkeit auf einer 7-Punkte-Skala um einen zehntel Punkt, nimmt das Risiko für Alzheimer um 9 Prozent zu. [1641]

27. Juni 2007  –  PubMed PMID: 17556640

Hirn-Jogging fördert auch Fitness im Alter

Gedächtnistraining und andere Übungen für den Geist helfen diesen fit zu halten, und nicht nur das: Senioren, die Hirn-Jogging betreiben, sind länger als andere in der Lage, die wichtigsten Tätigkeiten des Alltags selbständig zu verrichten. Dazu gehören Hausarbeiten, Kochen, Einkaufen, Telefonieren und der Umgang mit Geld. Dies ist das Ergebnis einer Studie an über zweitausend Senioren in den USA: Die eine Hälfte hatte ein Hirn-Jogging absolviert, die andere Hälfte nicht. Nach fünf Jahren sind die Leistungen beider Gruppen verglichen worden. [1490]

25. Dezember 2006  –  JAMA 2006;296:2805

Fitness auch für das Hirn

Wer im Alter noch fit ist, hat auch einen höheren IQ und ein geringeres Risiko, dement zu werden. Das zeigt ein Test an über vierhundert Betagten in Schottland: Je kräftiger ihr Händedruck und je besser ihre Leistungen auf dem Laufband und in der Lungenfunktion, desto besser auch ihre geistige Präsenz. [1459]

10. November 2006  –  Neurology 2006;67:1195

Grüntee für einen hellen Kopf

Ältere Japaner, die täglich zwei oder mehr Tassen Grüntee trinken, bleiben geistig fitter. Ihr Risiko, an Demenz zu erkranken, ist nur etwa halb so groß als bei jenen, die weniger als drei Tassen pro Woche trinken. Das zeigt eine Studie an über tausend japanischen Senioren über 70. Der Tee sollte aber grün sein. Schwarztee und auch Kaffee beeinflussen die geistige Fitness nicht. [1258]

10. März 2006  –  Am J Clin Nutrition 2006;83:355

Pulsdruck drückt auf geistige Fitness

Je höher im mittleren Alter der Pulsdruck, d.h. der Unterschied zwischen dem oberen und dem unteren Wert des Blutdrucks, desto mehr steigt im hohen Alter das Risiko für eine Demenz. Zu diesem Schluss kommt eine Studie in Honolulu. [1226]

25. Januar 2006  –  Stroke 2006;37:33

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