Fitness: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Fitness, 22.6.2009 bis 2.2.2010

Experten warnen vor Energy Shots

Energy Shots sind hoch konzentrierte Aufputschgetränke. Sie enthalten viel mehr Koffein und Taurin als die bisherigen Energy Drinks. Eine Portion von 25 bis 75 Milliliter ist ungefährlich, sofern man nur eine pro Tag konsumiert. So steht es auf den Packungen. Doch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung warnt, denn wer liest schon das Kleingedruckte, wenn er müde ist und Durst hat, zum Beispiel in der Disco oder im Fitnessstudio. [2366]

2. Februar 2010  –  Medizinauskunft

Tango ist die beste Medizin

Argentinischer Tango hat sich gegen Depression, Stress und Eheprobleme, aber auch gegen Parkinson als wirksam gezeigt, wie mehrere Studien belegen. Um zu entschlüsseln, warum Tango, nicht aber Walzer und Foxtrott so günstig auf die Gesundheit wirkt, haben Forscher der Uni Frankfurt in Speichelproben der Tänzer die Konzentration der Hormone vor und nach dem Tanz gemessen. Fazit: Tango regt einerseits, durch die erotische Nähe zum Partner, das Testosteron an. Andererseits senkt die rhythmische Musik das Stresshormon Cortisol. Die Bewegung steigert zudem die Fitness. [2243]

30. Dezember 2009  –  Focus

Wer fit ist, kommt beruflich weiter

Eine Studie an über einer Million jungen Männern in Schweden zeigt: Männer mit starken Leistungen von Herz und Lunge sind in der Regel intelligenter, erreichen höhere Positionen im Beruf und verdienen besser als der Durchschnitt. Keine Rolle spielt dagegen die Stärke der Muskeln. Forscher vermuten, dass ein fitter Kreislauf wichtig ist, um das Hirn mit reichlich Sauerstoff zu versorgen. Dadurch vermag es mehr zu leisten. Die Fitness ist sogar noch wichtiger als die Erbanlagen, was Vergleiche an über dreitausend Zwillingspaaren zeigen. [2170]

8. Dezember 2009  –  Standard

Bewegung hilft immer

Dass Bewegung gesund ist, wissen inzwischen alle. Doch Forscher möchten es genauer. Sie sind der Frage nachgegangen, ob die Fitness messbar zunehmen muss, damit Herz und Kreislauf gesund bleiben. Die Antwort lautet Nein. Es genügt schon, sich regelmässig zu bewegen, um das Risiko von Herzkrankheiten um die Hälfte zu senken. Natürlich ist es gut, wenn dabei die Fitness auch zunimmt. Das Risiko sinkt dann noch weiter. [2143]

28. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19809331

Fitness bremst Alzheimer

In den frühen Stadien von Alzheimer kann eine gute Fitness von Herz und Kreislauf helfen, den Abbau von Hirnmasse zu bremsen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an über hundert älteren Menschen in Kansas, USA.  [2142]

27. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19812458

Mit Fitness macht Stress weniger krank

Wer sich fit hält, wird weniger krank. Dies hat viele Gründe. Bekannt sind vor allem die günstigen Wirkungen von Sport auf Herz und Kreislauf. Jetzt hat das Institut für Sportwissneschaft der Uni Basel einen weiteren Grund gefunden: Fitte Menschen vertragen Stress besser. Dies ist das Fazit zahlreicher Studien über Sport, Stress und Gesundheit. [2141]

23. Oktober 2009  –  PubMed PMID: 19828772

Gute Fitness schützt vor Krebs

Wer pro Woche mindestens zwei Stunden intensiv körperlich aktiv ist, kann sein Risiko für Krebs um ein Drittel senken, verglichen mit dem Risiko von sportlich nicht aktiven Menschen. Wichtig ist aber auch, nicht zu rauchen und sich ausgewogen zu ernähren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an über zweitausend gesunden Männern in Finnland. [2128]

4. September 2009  –  PubMed PMID: 19683431

Bauch dicker, Hirn kleiner

Das Volumen des Hirns bei älteren Menschen hängt unter anderem vom Body Mass Index (BMI) ab: Bei Personen mit einem BMI über 25 hat man ein messbar kleineres Hirnvolumen gefunden als bei schlankeren Personen. Dazu hat man in den USA über neunzig Senioren untersucht, allerdings ohne deren Fitness oder sportliche Aktivität zu berücksichtigen. Bekanntlich hilft Sport das Gewicht zu senken und fördert gleichzeitig die Leistung des Hirns. [2120]

13. August 2009  –  PubMed PMID: 19662657

Wer Sport treibt, studiert erfolgreicher

Wie erfolgreich schwedische Schüler im neunten Schuljahr ihre höhere Ausbildung meistern, hängt etwa zu einem Drittel davon ab, wie intensiv sie Sport treiben und wie fit sie sind. Bei Mädchen kommt es offenbar vor allem auf die Intensität an, bei Jungen auf die Fitness. [2119]

12. August 2009  –  PubMed PMID: 19643438

Herz am fittesten mit Kraft und Ausdauer

Ein Training, das Kraft und Ausdauer kombiniert, fördert die Fitness von Herz und Kreislauf am besten. Weniger wirksam sind dagegen ein reines Ausdauer- oder ein reines Krafttraining. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an neunzig zuvor untrainierten älteren Männern in Finnland. [2113]

22. Juni 2009  –  PubMed PMID: 19516157

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