Fett: Archiv 61 bis 70

Archiv zu Fett, 12.3. bis 18.4.2010

Gesundes Essen, bessere Schulnoten

An 80 britischen Schulen haben sich die Noten der Schüler deutlich verbessert, nachdem die Schulkantinen vor fünf Jahren auf mehr Obst und Gemüse und weniger Fett und Fleisch umgestellt haben. Vor allem in Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften schnitten die Schüler besser ab als vorher. Auch waren sie um 15 Prozent weniger krank. [2536]

18. April 2010  –  Express

Muskeln im Alter: Wadendicke messen!

Bei betagten Menschen nimmt die Muskelmasse ab. Ob dieser Muskelverlust den kritischen Grad einer Sarkopenie erreicht, lässt sich mit der Waage nicht feststellen, da alte Menschen oft auch mehr Fett ansetzen. Nur das Massband schafft Klarheit: Der Wadenumfang sollte mindestens 31 Zentimeter betragen, sagt Jürgen Schölmerich, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Muskelschwäche ist die häufigste Ursache für Stürze im Alter. [2529]

15. April 2010  –  Ärztezeitung

Experten warnen vor Diabetes-Epidemie

Am Weltkongress für Diabetes in Dresden warnen Spezialisten vor den Folgen dieser Krankheit, die sich immer mehr ausbreitet: 70 Prozent der Herzinfarkte gehen inzwischen auf das Konto von Diabetes; hinzu kommen weitere oft tödliche Folgen wie Depressionen, Demenz, Impotenz, Erblindung, Amputationen und Krebs. Einer der wichtigsten Risikofaktoren ist der Bauchumfang. Die beste Vorbeugung ist viel Bewegung und eine ausgewogene, nicht zu fette Ernährung. [2522]

12. April 2010  –  Welt

Studie stützt Essregel «Kaiser, König, Bettler»

Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler: An dem immer wieder zitierten Sprichwort scheint etwas dran zu sein: Mäuse, die man im Labor mit der immer gleichen Menge an Kalorien füttert, bleiben am schlanksten, wenn sie schon früh am Morgen eine gehörige Portion Fett bekommen. Bei Menschen hat man beobachtet, dass das Sättigungsgefühl im Lauf des Tages abnimmt. Nach dem Frühstück ist man also schon mit weniger Kalorien satt als nach dem Abendessen. [2521]

9. April 2010  –  Medizinauskunft

Schwangerschaft: Bewegung tut dem Baby gut

Regelmässige leichte Bewegung in der Schwangerschaft macht das werdende Baby gesünder: Es wächst und gedeiht ebenso gut wie im Bauch einer Schwangeren, die sich nicht bewegt. Hingegen setzt es weniger Fett an. Dies senkt das Risiko für Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes im späteren Leben. [2512]

6. April 2010  –  BBC

Junk Food macht süchtig

Ratten kann man wie Menschen mit Heroin oder Kokain süchtig machen. Das gelingt auch mit Junk Food, reich an Fett und Zucker. Laborversuche zeigen, dass die Kalorienbomben im Belohnungszentrum des Hirns ähnlich wirken wie Drogen. Sind Ratten erst einmal von menschlichem Junk Food abhängig geworden, fressen sie unter Stress mehr davon, während gesunde Ratten aufhören zu fressen. Zwar lassen sich diese Ergebnisse nicht direkt auf den Menschen übertragen. Doch erklären sie wahrscheinlich, warum Konsumenten von Fast Food oft übergewichtig sind. [2503]

29. März 2010  –  CNN International

Seetang als neuer Schlankmacher?

Im Kampf gegen Speckröllchen und Bierbäuche haben die Briten jetzt den Seetang als neue Waffe entdeckt: Ein Forscherteam der Uni Newcastle hat Brot, Biscuits und Joghurt mit einem Extrakt aus Seetang angereichert. Dieser senkt die Aufnahme von Fett im Darm um 75 Prozent. Die Industrie verwendet den Stoff bereits, allerdings nur in kleinen Mengen als Verdickungsmittel. Laut ersten Tests soll der Extrakt auch in grösseren Mengen den Geschmack nicht negativ beeinflussen. [2492]

23. März 2010  –  Telegraph

Fettwelle rollt aus den USA auf uns zu

Die amerikanischen Kinder werden immer dicker: Schon 7,3 Prozent der Buben und 5,5 Prozent der Mädchen sind extrem fettleibig - also mit einem Body Mass Index BMI 35 und mehr. Der Trend zeigt nach oben, auch in Deutschland. Dort gelten schon über 6 Prozent der Kinder als fettleibig, mit einem BMI 30 und mehr. Experten befürchten enorme gesundheitliche Probleme in zehn bis zwanzig Jahren, da Fettleibigkeit die gesunde Lebensspanne um zehn bis zwanzig Jahre verringert. [2486]

20. März 2010  –  Spiegel

Krank? Dann lieber dick als schlank!

Übergewicht gilt als schädlich für die Gesundheit. Das gilt aber nur, solange man gesund ist. Bei Patienten, die an einer Pumpschwäche des Herzens (Insuffizienz) oder verengten Herzkranzgefässen leiden, verlängert Übergewicht das Leben. Dieses Paradox erklärt Dr. Thomas Dorner von der Uni Graz damit, dass Fettzellen auch schädliche Gifte aus dem Verkehr ziehen und Blutfette das Immunsystem in seinem Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen. Zudem ist Fett eine wertvolle Energiereserve für schwierige Zeiten, also auch im Fall einer Krankheit und im vorgerückten Alter. [2478]

16. März 2010  –  Medizinauskunft

Alkohol plus Fett lassen Leber leiden

Je dicker der Bauch, desto weniger Alkohol verträgt die Leber. Das zeigen zwei Studien in Grossbritannien. Von tausend untersuchten Frauen, die weniger als ein Glas Alkoholisches pro Tag trinken, stirbt im Durchschnitt eine in fünf Jahren an Leberzirrhose, egal, wie dick sie ist. Bei Frauen, die über zwei Glas trinken, sterben mit normalem Gewicht drei, mit Übergewicht aber fünf. Bei dicken Männern, die viel trinken, ist das Risiko einer Leberkrankheit fast zwanzigmal höher als bei Abstinenten mit Normalgewicht. [2471]

12. März 2010  –  Telegraph

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