Fett: Archiv 41 bis 50

Archiv zu Fett, 20.7. bis 28.12.2010

Kalorien können süchtig machen

Wer viel Schokolade, Kuchen und andere Kalorienbomben isst, bekommt mit der Zeit genug davon und hört auf. Doch wer immer wieder sehr viel Fettes und Süsses isst, wird davon süchtig ähnlich wie auf Alkohol, Nikotin oder andere Drogen. Nicht mehr der Genuss steht dann im Vordergrund, sondern das ständige Verlangen nach mehr. Suchtfördernd ist aber nicht nur übertriebener Konsum, sondern auch der völlige Verzicht auf Süsses im Rahmen einer Diät. [2781]

28. Dezember 2010  –  Focus

Milch senkt Risiko für Diabetes

Wer viel Milch trinkt und Joghurt, Käse und andere Milchprodukte konsumiert, kann sein Risiko für Diabetes vom Typ 2 um bis zu 60 Prozent senken. Das zeigt eine Langzeitstudie an über dreitausend Personen in den USA. Die günstige Wirkung beruht offenbar auf der trans-palmitoleischen Fettsäure, die nur in Milch vorkommt und die der Körper nicht selbst bilden kann. Die Fettsäure senkt auch den Cholesterinspiegel und dämpft Entzündungen. [2777]

22. Dezember 2010  –  Focus

Reparatur-Hoffnung gegen Multiple Sklerose

Bestimmte Stammzellen im Gehirn können dazu gebracht werden, die Schäden am Nervensystem zu reparieren, die zu Multipler Sklerose (MS) führen. Das ist schottischen Wissenschaftlern gelungen - allerdings erst im Labor und erst an Ratten. Doch bis in einigen Jahren hoffen sie auf dieser Basis eine neue Behandlung gegen MS entwickeln zu können. Bei Multipler Sklerose zerstört das eigene Immunsystem die schützende isolierende Fettschicht um die Nervenfasern. [2765]

6. Dezember 2010  –  BBC

Jojo-Effekt auch bei Mäusen auf Diät

Mäuse, zu einer kalorienarmen Diät gezwungen, geraten unter Stress und fressen nach der Diät mehr fettreiches Futter als normal ernährte Mäuse: Sie nehmen zu und sind nach wenigen Wochen schwerer als vor der Diät. Dieses Experiment an der Universität von Pennsylvania lässt vermuten, dass stressbedingter Heisshunger auch der Auslöser des menschlichen Jojo-Effekts sein könnte. [2763]

2. Dezember 2010  –  Ärzteblatt

Bauchfett geht an die Knochen

Frauen, die am Bauch Fettpolster ansetzen, haben schwächere Knochen und ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Schädlich ist neben Speckröllchen am Bauch vor allem auch das Fett, das sich in der Tiefe des Bauchs zwischen den Organen ablagert und von aussen nicht sicht- und tastbar ist. Fett an anderen Körperstellen schadet den Knochen dagegen nicht. Das zeigt eine Studie an einem Spital in Boston. [2762]

1. Dezember 2010  –  Welt

Bewegung gut gegen zwei Dutzend Krankheiten

Regelmässige Bewegung senkt die Risiken der folgenden Krankheiten: Krebs des Dickdarms, der Prostata und zahlreicher anderer Organe; Herzinfarkt, Herzschwäche und Angina pectoris; Schlaganfall; Alzheimer und andere Formen von Demenz; Depression, Diabetes Typ 2, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Osteoporose und Impotenz. Die Liste umfasst mehr als zwanzig verschiedene Krankheiten. Sie basiert auf einer Auswertung von vierzig Studien, die in den vergangenen vier Jahren veröffentlicht worden sind. [2752]

17. November 2010  –  AOL Health

Diabetiker-Lebensmittel nutzlos

Spezielle Diät-Lebensmittel für Diabetiker nützen nur den Herstellern, nicht aber den Verbrauchern. Deshalb sollen sie in Deutschland in den nächsten Jahren aus den Regalen der Supermärkte verschwinden. Die Zusammensetzung der Produkte entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Forschung. Oft enthalten sie sogar mehr Fett und Kalorien als normale Produkte der gleichen Art. [2705]

7. September 2010  –  Ärztezeitung

Bauchspeck ist Risiko auch bei Normalgewicht

Frauen mit einem Bauchumfang von mehr als 110 cm haben ein doppelt so hohes Risiko, vorzeitig zu sterben als mit 75 cm und weniger. Bei Männern gilt dasselbe für mehr als 120 cm verglichen mit weniger als 90 cm. Das Gewicht oder der Body Mass Index spielen dabei keine Rolle: Auch ein idealer BMI von 23 garantiert keine gute Gesundheit, wenn sich Fett am Bauch ansetzt. Im Gegenteil: Bei normalgewichtigen Frauen erhöhen 10 cm mehr Bauchfett das Risiko um 25 Prozent, bei übergewichtigen Frauen nur gerade um 13 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an über fünftausend Frauen und neuntausend Männern in den USA. [2687]

12. August 2010  –  Ärztezeitung

Schutzgas macht Fleisch fad und schneller ranzig

Frischfleisch in Folienpackungen unter Schutzgas bleibt zwar länger haltbar, doch der hohe Sauerstoffgehalt von 60 bis 85 Prozent des Gases zerstört einen Teil des Aromas, macht das Fleisch zäher und trockener, und die Fettmasse wird schneller ranzig. Das zeigen Untersuchungen des deutschen Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel. Die Organisation Foodwatch kritisiert, der Sauerstoff diene vor allem dazu, dem Fleisch eine schön frisch wirkende rote Farbe zu verleihen. [2680]

3. August 2010  –  Ärztezeitung

Gesund braun werden mit drei Karotten pro Tag

Auch im Schatten wird man braun. Die gesunde, weil hautschonende Bräune kann man durch täglich drei Karotten wirksam unterstützen. Dazu rät ein Sprecher des Berufsverbandes der deutschen Dermatologen. Am besten isst man die Karotten zusammen mit Fett, denn der gelbrote Farbstoff Beta-Carotin oder Provitamin A ist fettlöslich. [2669]

20. Juli 2010  –  Bild

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