Fett: Archiv 21 bis 30

Archiv zu Fett, 22.12.2011 bis 14.6.2012

Fischöl schützt das Herz nicht

Häufig fetten Fisch essen oder täglich teure Omega-3-Kapseln schlucken - beides taugt nichts zur Vorbeugung eines frühen Herztodes. Das zeigt eine kanadische Untersuchung bei über zwölftausend Personen mit erhöhtem Herzrisiko. Zwar senkt Omega-3 das Blutfett, aber nicht das Risiko eines Herzinfarkts oder Herzstillstandes. [3125]

14. Juni 2012  –  Ärztezeitung

Pfeffer hemmt Wachstum von Fettzellen

Die Substanz Piperin verleiht schwarzem Pfeffer den charakteristisch scharfen Geschmack. Dieselbe Substanz hemmt auch die Bildung neuer Fettzellen im Körper. Das zeigen Versuche von koreanischen Forschern im Labor und Analysen am Computer. [3101]

8. Mai 2012  –  UPI Health News

Fettarme Milch gegen Hirnschlag?

Schwedische Erwachsene, die viel fettarme Milch und Milchprodukte konsumieren, haben um ein bis zu 13 Prozent geringeres Risiko für Schlaganfälle als andere. Ob es an der Milch liegt, bleibt unklar. Denn in Schweden wird fettarme Milch mit Vitamin D angereichert. Auch dieses könnte positiv wirken. [3099]

4. Mai 2012  –  Ärztezeitung

Haare: Besser Bohnen als teures Shampoo

Nahrung mit viel Eiweiss und essentiellen Fettsäuren ist für ein schönes Haar wichtiger als Haarpflegeprodukte, sagt der amerikanische Lebensmittel-Experte Phil Lempert: Besonders haarwuchsfördernd seien Bohnen, Linsen, Nüsse und grünes Blattgemüse, aber auch tierische Eiweisslieferanten wie Eier oder Geflügel. [3089]

19. April 2012  –  UPI Health News

Schokolade: Kalorien, die sich selber verbrennen?

Menschen, die regelmässig Schokolade essen, sind schlanker als solche, die das wenig oder nie tun. Der Unterschied ist zwar gering, aber nicht zufällig, wie eine amerikanische Studie mit über tausend Teilnehmern zeigt. Schokolade enthält neben Zucker und Fett auch viele Antioxidantien. Diese kurbeln den Stoffwechsel an, was auch die Verbrennung von Kalorien fördere, vermuten die Forscher. Dennoch ist Schokolade zum Abnehmen keine gute Idee. Antioxidantien sind auch in Früchten, Gemüse und Nüssen enthalten - befrachtet mit viel weniger Kalorien. [3074]

27. März 2012  –  Ärztezeitung

Kinderprodukte nicht gut für Kinder

Drei Viertel der Lebensmittel, deren Verpackung und Werbung sich speziell an Kinder richtet, sind besonders ungesund, weil viel zu süss und zu fettig. Das kritisiert die deutsche Organisation Foodwatch und fordert ein Werbeverbot für Kinderprodukte. Gefordert sind aber vor allem Eltern mit Dreijährigen im Supermarkt, wo an der Kasse die süssen Versuchungen auf Augenhöhe der Kinder ausliegen. [3066]

15. März 2012  –  Die Zeit

Vitamin B und Omega 3 nutzlos

Nahrungsergänzung mit den B-Vitaminen Folsäure, B6 und B12 sowie Omega-3-Fettsäuren kostet nur Geld, nützt aber nichts. Das zeigt eine französische Studie mit über zweitausend Personen. Die teuren Präparate helfen weder gegen Herzinfarkt und Schlaganfall noch gegen Krebs. Im Gegenteil: Bei Frauen steigern sie sogar das Krebsrisiko. [3062]

9. März 2012  –  Ärztezeitung

Neuer Körperfett-Index nicht besser als BMI

Der Body-Mass-Index (BMI) unterscheidet nicht zwischen Fett und Muskeln. Deshalb sollte der neue Body-Adiposity-Index (BAI) ein besseres Mass für den Körperfettanteil liefern. Jetzt haben deutsche Forscher bei mehr als dreihundert Personen das Körperfett exakt gemessen. Fazit: Die neue komplizierte Formel des BAI (Hüftumfang in cm, geteilt durch Körperlänge in m hoch 1,5, minus 18) schneidet nicht besser ab als die einfache Formel des BMI (Gewicht in kg, geteilt durch das Quadrat der Körperlänge in m). [3051]

23. Februar 2012  –  Ärzteblatt

Multiple Sklerose: Fett- statt Immunkrankheit?

Was zerstört die fettigen Hüllen der Nervenfasern und verursacht so multiple Sklerose? Seit Jahren im Visier ist das Immunsystem: Es soll, ausser Kontrolle geraten, die Nervenhüllen angreifen. Jetzt stellt eine amerikanische Forscherin eine neue Theorie auf: Ein genetisch bedingter Defekt im Fettstoffwechsel erzeugt schadhafte Nervenhüllen. Die Schäden alarmieren das Immunsystem, und die folgende Entzündung zerstört die Nervenhüllen. MS ist bei Frauen häufiger als bei Männern. Der Fettstoffwechsel funktioniert bei Frauen grundlegend anders als bei Männern. Beides spricht für die Fett-Theorie der multiplen Sklerose. Ob sie zu Fortschritten in der Behandlung führt, wird sich zeigen müssen. [3014]

3. Januar 2012  –  UPI Health News

Die besten Nahrungsmittel gegen Stress

Putenfleisch, Geflügel, Thunfisch, Spinat und anderes Gemüse, Soja, Milch, Lachs und Eier enthalten viel Tryptophan, einen Bestandteil von beruhigenden Substanzen im Gehirn. Vollkornprodukte helfen dem Körper, das Tryptophan besser aufzunehmen. Walnüsse, Lachs und Sardinen enthalten Omega-3-Fette, wichtige Bausteine für Nerven. Diese benötigen auch das Spurenelement Zink, enthalten in Spinat, Lammfleisch und natürlich gehaltenem Rind. Kamillen- und andere Kräutertees beruhigen, entspannen und helfen beim Einschlafen. Die Tipps stammen vom amerikanischen Supermarktguru Phil Lempert. [3008]

22. Dezember 2011  –  UPI Health News

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